Angebote zu "Abschied" (3 Treffer)

Berliner S-Bahn - Abschied von den Altbauzügen
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Berliner S-Bahn - Abschied von den Altbauzügen:Eisenbahn-Kurier

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 22.02.2018
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Berliner S-Bahn - Abschied von den Altbauzügen,...
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Ende 1997 fuhren bei der Berliner S-Bahn die letzten Stadtbahner. Fast 70 Jahre lang prägten sie das Bild in Berlin. 3 Jahre später folgte der Nietenreko, die Baureihe 476, in den Ruhestand. Im November 2003 fuhren dann die letzten Züge der Baureihe 477. Der Film zeigt viele Szenen aus den letzten Betriebsjahren und natürlich die Abschiedsfahrten. Auch Blicke auf die Museumszüge und dem Betrieb heute fehlen natürlich nicht.

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.02.2018
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Die Frau ohne Handtasche - Novelle Erotique
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Irgendetwas fasziniert Gregor an der grauen Maus, die ihm in der S-Bahn gegenüber sitzt. Sie ist in ihrer schlichten grauen Kleidung wirklich nichts Besonderes. Als sie aussteigt, glaubte er zunächst, sie habe ihre Handtasche vergessen; aber sie hat gar keine, keinen Rucksack, nichts dergleichen. Wie das? Die Frau ohne Handtasche gibt ihm Rätsel auf. Auf einmal steht die graue Frau in derselben Schlange bei der Konditorei, wo er sich in der Stadt ein Kuchenstück kaufen will - als schnellen Ersatz für ein Mittagsessen. Er nimmt allen Mut zusammen, sie anzusprechen und zu einer Tasse Kaffee einzuladen. Susanne Leyken, 50, ein ehemaliges, jetzt verarmtes Fotomodell, freut sich, dass sie ihr eigenes, äußerst knapp bemessenes Geld sparen kann und lässt sich darauf ein. Ermutigt durch seine Eroberung wagt sich Gregor noch weiter vor. Ja, er macht ihr den frivolen Vorschlag, mit ihr in ein Hotel zu gehen. Als sie ihn zu seiner völligen Verblüffung dazu ermutigt, zuckt er zurück. Aber er bietet ihr an, sie zu ihr nach Hause, nach Feldafing am Starnberger See zu fahren. Dort erschrickt er vor ihrer Armut. Sie wohnt in einem notdürftig hergerichteten Dachgeschoss. Mehr kann sie sich nicht leisten. Ihr kürzlich verstorbener Mann, ein berühmter Fotograf, hat ihr hohe Schulden hinterlassen. Sie musste alles verkaufen. Nur Alben mit zum Teil sehr erotischen Fotos von ihr sind ihr geblieben. Arbeitslos stürzte sie tief hinab und wurde noch dazu wiederholt bei Ladendiebstählen erwischt und verurteilt. Sie musste sich einer Therapie gegen Kleptomanie unterziehen. Die Therapeutin verpflichtete sie dazu, nie mit irgendwelchen Taschen in die Stadt zu fahren. In Gregor erwacht sein Helfersyndrom. So könne es mit ihr nicht weitergehen. Er beschließt, seiner Frau von dieser Begegnung zu berichten. Zum Abschied übergibt sie Gregor eines dieser Alben und einen braunen Umschlag. Darin ist dunkelrote Reizwäsche, die sie vor ihrem Zusammentreffen in einem Kaufhaus gestohlen hatte. Er möge sie bitte zurückgeben. Maria, Gregors Frau, weiß, wo er seine Erotica versteckt. Sie findet das Kuvert mit der Reizwäsche, wird gleichzeitig angeturnt durch die Aktfotos. Nun will sie die Susanna an die Kandare nehmen, ehe sie Unheil anrichtet und vermittelt ihr einen Job, schwarz, als Masseurin bei der alten Frau von Strackwitz, die allein in einer großen Villa lebt. Auch Eva von Strackwitz ist von Susanna sehr angetan und nimmt sie unter ihre Fittiche. Als sie erfährt, in wie prekären Verhältnissen sie leben muss, will sie ihr alles schenken, was sie nicht mehr braucht, Geld soviel sie braucht, und will mit ihr sogar drei Wochen Luxusferien verbringen. Zunächst trifft sie sich mit ihr in Feldafing. Als sie hört, dass Susanna sich ihre jugendliche Erscheinung durch tägliches Schwimmen im Starnberger See erhält, will sie desgleichen tun, erleidet jedoch beim Einsteigen ins kalte Wasser einen tödlichen Herzinfarkt. Zuerst schiebt man Susanna die Schuld zu, sie hätte die alte Dame umbringen wollen, um sich ihre Reichtümer unter den Nagel zu reißen. Sie wird verhaftet, kurz darauf wieder frei gelassen. Als sie zurück kommt, hat man ihr sogar die armselige Wohnung gekündigt. In ihrer Verzweiflung geht Susanna an den See und schwimmt in den Tod. Jetzt will ich bereits vorliegende Krimis und andere im Manuskript längst fertige, bereits lektorierte Erzählungen bei neobooks veröffentlichen. Dabei darf der Humor nicht zu kurz kommen. Mein Leitsatz: Ich schreibe, also bin ich! Ich bin seit 56 mit Gerda, der Mutter unserer vier Söhne, verheiratet. Wir haben sieben Enkel und haben, wenn wir uns treffen, viel Spaß. Berge, Wald und Wasser bilden meine Lieblingsumgebung. Wir haben das Glück, südlich von München eine Heimat gefunden zu haben.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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