Angebote zu "Geschichten" (77 Treffer)

Bananen bremsen nicht - S-Bahn-Geschichten
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Anschluss verpasst? - Macht nichts, gab eh keinen. In der Wartezeit unterhalten Sie zehn Autoren mit 44 Geschichten: für S-Bahn-Hasser und S-Bahn-Liebhaber, Schwarzfahrer und Jahreskartenbesitzer und alle dazwischen. Es wird heiter bis mystisch, verspielt bis hart an der Realität, dabei immer phantasievoll. Steigen Sie ein. Passen Sie auf, wo Sie sich hinsetzen. Seien Sie gefasst auf Hexen, Vampire, Affen, Mäuse, Drachentöter, Grantelhuber und Oma Hilde. So sind Sie immer gut unterwegs mit der S-Bahn: Dieses Buch und Stempeln nicht vergessen. Gertraud Schubert, Jahrgang 48, schreibt seit sie einen Stift halten kann. Sie nützt die Möglichkeiten des Selfpublishing und Print-on-Demand für ihre diversen Werke, seien es Krimis, Science-Fiction oder Jugendbücher.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Bananen bremsen nicht. S-Bahn-Geschichten - Ger...
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Anbieter: reBuy.de
Stand: 23.01.2018
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Berlin mit der S-Bahn erfahren - Geschichte und...
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Berlin mit der S-Bahn erfahren - Geschichte und Geschichten entlang der S1:RBB-Doku rbb Fernsehen Berlin. Dokumentationen

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 13.12.2017
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Fahrkarten der Berliner Stadt-, Ring- und Voror...
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Fahrkarten der Berliner Stadt-, Ring- und Vorortbahnen (S-Bahn) aus 150 Jahren:Erstauflage Manuel Jacob

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 26.12.2017
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Der elektrische Betrieb auf der Berliner S-Bahn...
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Der elektrische Betrieb auf der Berliner S-Bahn, Band 2.1:Die große Elektrisierung - 1926 bis 1930 Wolfgang Kiebert

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 26.12.2017
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Der elektrische Betrieb auf der Berliner S-Bahn...
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Ohne die Ergebnisse aus dem elektrischen Betrieb auf den Nordstrecken abzuwarten, genehmigte der Verwaltungsrat der DRG auf seiner Hamburger Tagung vom 6. bis 8. Juli 1926 die Elektrifizierung der Berliner Stadt-, Ring- und Vorortbahnen. Die ´´Große Elektrisierung´´, wie dieses Bauvorhaben genannt wurde, sollte beschleunigt durchgeführt werden, um die Fahrgäste nicht an die ständig modernisierten Verkehrsmittel der städtischen BVG zu verlieren. Am 11. Juni 1928 verkehrten erstmals elektrische Wagenzüge in neuer Farbgebung auf der Stadtbahn zwischen Erkner und Potsdam, mit dem vollelektrischen Betrieb auf dem Ring ab 15. Mai 1929 war die ´´Große Elektrisierung´´ abgeschlossen. Ergänzt wurde das elektrisch betriebene Netz mit der Inbetriebnahme der Strecken Jungfernheide-Gartenfeld, der sogenannten Siemensbahn, und Kaulsdorf-Mahlsdorf. In kürzester Zeit hatte die deutsche Wagenbau-Industrie einen neuen Wagentyp, basierend auf der Bauart 1925/26, konstruiert. Mit einer bis heute einmaligen Anzahl von 1.276 Stück hat der als ´´Stadtbahner´´ bezeichnete Wagentyp die Eisenbahnlandschaft und das Berliner Stadtbild bis zum Ende des Jahrtausends nachhaltig geprägt. Eine einheitliche Bezeichnung erhielt die elektrische Stadtschnellbahn dann im Jahr 1930. Seit diesem Jahr weist ein weißes ´´S´´ auf grünem Grund auf die S-Bahnhöfe der elektrischen Stadtbahn hin. Die Geschichte der Umstellung der Berliner Stadtbahn von der Dampf- auf die Elektrotraktion in allen Facetten zu schildern, ist die Aufgabe des vorliegenden Buches zur S-Bahn-Chronik

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.12.2017
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Berliner Bahngeheimnisse
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Sind auch Sie schon mal mit einem U-Bahn-Zug durch ein Haus hindurchgefahren, ohne es zu bemerken? Gehen Sie regelmäßig mit der S-Bahn auf Tauchstation, obwohl längst keine Bankiers mehr vorbeirasen? Wollten Sie schon immer mal wissen, wieso es die Berliner U-Bahn in zwei Größen gibt und was ´´S-Bahn´´ eigentlich heißt? Dieses Buch hilft Ihnen weiter: In unterhaltsamer und allgemein verständlicher Weise erzählt es Spannendes und Überraschendes aus der Geschichte und aus der Gegenwart von Berlins U-, S- und Straßenbahn. Sie erfahren zum Beispiel, weshalb die U 2 Schlangenlinien fährt und die Hochbahn in der Schönhauser Allee eine Sparmaßnahme war. Wo Ost-Berlin Züge unter der Mauer abstellte, wie ein U-Bahn-Eingang vom Nollendorfplatz ins Westend wanderte und wieso sich Eisenbahner in einem Geisterhaus behandeln lassen mußten. Wo Kaiser Wilhelm II. einen Grundstein zu Showzwecken legte, wie Frauen die Straßenbahn spalteten und warum der Bahnhof Friedrichstraße ein Anlaufpunkt für Tausende Schmuggler war. Das Buch ist so angelegt, daß man es ebenso gut von vorn bis hinten lesen wie nach Lust und Laune kreuz und quer darin stöbern kann. Ein Register der Straßen- und Stationsnamen erleichtert das (Wieder-) Finden jener Orte, die man am Spannendsten findet. Es gibt viel zu entdecken: Fahren Sie los!

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.11.2017
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Schönebeck (Elbe)
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 40. Kapitel: Bauwerk in Schönebeck (Elbe), Frohser Berg, Schönebecker SV 1861, Sonnenwendfeier Pretzien 2006, Traktorenwerk Schönebeck, Schalom-Haus Schönebeck, Elbenau, Schönebecker SC 1861, Elbebrücke Schönebeck, KZ Julius, Sankt-Johannis-Baptista-Kirche, Sender Schönebeck, Hermania, Plötzky, Bad Salzelmen, Schönebecker Operettensommer, Schniewind-Haus-Schwesternschaft, Grünewalde, Sankt-Laurentius-Kirche, Sankt-Jakobi-Kirche, Bierer Berg, Hummelberg, Ranies, Sankt-Pancratii-Kirche, Burg Schadeleben, Soleturm, Pfännerturm, Salzturm, Martin-Luther-Kirche, Salzblume, Amtsgericht Schönebeck, Gradierwerk, Kloster Sankt-Maria-auf-dem-Georgenberg, Rathaus Schönebeck, Kolumbussee, Edersee, Königsee, Giselasee. Auszug: Schönebeck (Elbe) - Wikipediaa.new,#quickbar a.new/* cache key: dewiki:resourceloader:filter:minify-css:5:f2a9127573a22335c2a9102b208c73e7 */ Schönebeck (Elbe) Kaiserbrauerei Gebr. Allendorff1793 wurde mit Hermania eine chemische Fabrik gegründet. In Schönebeck gab es von je her eine Bierbrauertradition. Die im Jahre 1810 von Ludwig August Wilhelm Allendorff gegründete Brauerei wurde 1872 nach dem Umzug von der Innenstadt auf ein größeres Gelände am Hummelberg in Kaiserbrauerei Gebr. A. & W. Allendorff umbenannt und bestand als Personengesellschaft bis 1917. Anschließend firmierte die Firme bis 1946 als GmbH und wurde danach bis 1990 unter verschiedenen Bezeichnungen als VEB geführt. Als Schönebecker Klaus-Bräu GmbH bestand diese Brauerei-Tradition nach der Wende noch bis 1992. Bahnhof Schönebeck (Elbe)Schönebeck liegt an der Magdeburg-Leipziger Eisenbahn. In Schönebeck-Salzelmen beginnt die im 30- bis 60-Minutentakt fahrende S-Bahn Magdeburg in Richtung Zielitz über Magdeburg Hbf, wovon jede zweite als Regionalbahn nach Stendal-Wittenberge durchgebunden ist. Außerdem verkehren von hier Regionalbahnen auf der Strecke Magdeburg-Köthen-Halle (Saale) im Stundentakt sowie zwischen Magdeburg und Güsten-Aschersleben im Zweistunden-Takt. Ein Regional-Express fährt alle zwei Stunden nach Güsten-Sangerhausen-Erfurt sowie Magdeburg. Neben dem Bahnhof Schönebeck (Elbe) bestehen im Stadtgebiet die Stationen Schönebeck-Frohse und Schönebeck-Felgeleben an der Magdeburg-Leipziger Eisenbahn sowie Schönebeck Süd und Schönebeck-Salzelmen an der Strecke nach Staßfurt-Güsten. Die Bahnstrecken nach Güterglück-Bad Belzig und Altenweddingen-Blumenberg sind mittlerweile ohne Personenverkehr bzw. stillgelegt. FriedrichstraßeDurch die Stadt verläuft die B246a Hakenstedt-Schönebeck-Burg (bei Magdeburg). Weitere wichtige Straßen sind die L51 Magdeburg-Schönebeck-Barby-Güterglück, die L65 Schönebeck-

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Stand: 28.11.2017
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Strassen- und Stadtbahnen in Deutschland / Berl...
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Mit einer Fläche von 892 km2 und 3,4 Mio. Einwohnern ist die Bundeshauptstadt Berlin die größte Stadt Deutschlands. Der schienengebundene öffentliche Personennahverkehr der Stadt wird von den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) und der Berliner S-Bahn organisiert. Den Fahrgästen stehen dabei heute neun U-Bahn- und 23 Straßenbahnlinien sowie 15 S-Bahn-Linien zur Verfügung. Die beiden neuen Bände aus der Reihe ´´Straßen- und Stadtbahnen in Deutschland´´ stellen die Geschichte des Nahverkehrs in Berlin vor. Band 14: Berlin Teil 1 - Hoch- und Untergrundbahn sowie S-Bahn Im ersten Band beschreiben die Autoren das umfangreiche Netz der Hoch- und Untergrundbahn sowie der S-Bahn. Berlins erste Hoch- und Untergrundbahn mit vierachsigen elektrischen Trieb- und Beiwagen wurde am 15. Februar 1902 eröffnet. Im Laufe der Jahrzehnte entwickelte sich das Netz immer weiter, so dass die Fahrzeuge heute auf rund 146 km Streckenlänge unterwegs sind. Mit dem Bau der Stadtbahn und der Betriebseröffnung im Jahr 1882 stand eine speziell für den Vorortverkehr geplante Verbindung zur Verfügung. Mit der 1926 beschlossenen großen ´´Elektrisierung´´ der Stadt-, Ring- und Vorortstrecken´´ wurden innerhalb von sieben Jahren die Strecken elektrifiziert. Nach einem Niedergang der S-Bahn in Berlin (West) wegen Boykott nach dem Mauerbau wurden nach der Wiedervereinigung 1990 zahlreiche wegen der Mauer unterbrochene Strecken wieder verbunden bzw. aufgebaut. Heute befahren die S-Bahn-Züge ein 331,5 km langes Netz.

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Stand: 18.01.2018
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A Serial Killer in Nazi Berlin als eBook Downlo...
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A Serial Killer in Nazi Berlin:The Chilling True Story of the S-Bahn Murderer Scott Andrew Selby

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 15.01.2018
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