Angebote zu "Ring" (15 Treffer)

Der Ring - Berlin mit der S-Bahn erfahren [DVD]
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DVD / FSK-Freigabe: INFO-Programm / Genre: Dokumentarfilm

Anbieter: idealo-Deutschlands
Stand: Sep 19, 2018
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Der Ring - Berlin mit der S-Bahn erfahren [DVD]
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DVD / FSK-Freigabe: INFO-Programm / Genre: Dokumentarfilm

Anbieter: idealo-Deutschlands
Stand: Sep 17, 2018
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Fahrkarten der Berliner Stadt-, Ring- und Voror...
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Als der Personenverkehr auf der ´´Neuen Verbindungsbahn´´ in zwei Etappen 1872 und 1877 eröffnet wurde, war der Fahrgastzuspruch noch gering. Selbst im Jahr 1881 sah der Fahrplan für die ´´Ringbahn´´, wie sie inzwischen hieß, nur etwa zehn Züge pro Tag vor. Nach der Eröffnung der Stadtbahn am 7. Februar 1882 stiegen die Fahrgastzahlen stark an. Ende der 1880er-Jahre hatte der Personenverkehr im Großraum Berlin ein solches Ausmaß erreicht, dass am 1. Oktober 1891 - also vor 125 Jahren - der Berliner Stadt-, Ring- und Vororttarif, Vorläufer des späteren Berliner S-Bahn-Tarifs, eingeführt wurde. Heute bildet die Ringbahn die Grenze des Bereichs A im Tarif Berlin ABC des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg. Dieser Tarif hat eine Ausdehnung, die dem Stadt-, Ring- und Vororttarif von 1891 sehr ähnlich ist; ein Beweis für die planerische Weitsicht der damaligen Verantwortlichen. Das ist der Rahmen für dieses Buch, das sich mit einem kaum beachteten Teil des Bahnverkehrs befasst. Beginnend mit Fahrkarten, die noch aus der Zeit der Preußischen Talerwährung stammen, findet der Leser hier alles über die Entwicklung der S-Bahn-Billetts bis hin zur Einführung des größten deutschen Verkehrsverbunds VBB und den aktuellen Tickets. Dies alles wird mit mehr als 1000 Abbildungen von Fahrkarten und anderen Dokumenten vorgestellt. Nicht zu kurz kommen alle wichtigen Daten zur Entwicklung des Tarifs der heutigen Berliner S-Bahn. Autor Manuel Jacob ist S-Bahn-Historiker und beobachtet den Berliner Nahverkehr seit mehr als 50 Jahren. Er hat bereits zahlreiche Bücher und Fachartikel, auch über Fahrkarten und Tarife veröffentlicht. Hier legt er das Ergebnis langjähriger Forschungsarbeit vor. Dabei kamen ihm wieder sein profundes Wissen über die Berliner S-Bahn und sein Zugang zu mehreren großen Sammlungen und Originaldokumenten zugute.

Anbieter: buecher.de
Stand: Sep 20, 2018
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Fahrkarten der Berliner Stadt-, Ring- und Voror...
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Fahrkarten der Berliner Stadt-, Ring- und Vorortbahnen (S-Bahn) aus 150 Jahren:Erstauflage Manuel Jacob

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Sep 14, 2018
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Die Berliner S-Bahn
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Im Dezember 1930 teilte die Deutsche Reichsbahn in ihren Bekanntmachungen mit, dass die Berliner Stadt-, Ring- und Vorortbahnen künftig S-Bahn heißen werden. Das weiße S auf einem grünen runden Hintergrund sollte zukünftig auf die Schnellbahnen des Nahverkehrs aufmerksam machen. Diese Bezeichnung setzte sich nicht nur in der Hauptstadt durch und gehört noch heute zum täglichen Bild in zahlreichen deutschen Großstädten. Nach Abschluss der Großen Stadtbahn Elektrisierung waren 235,53 km des 523 km langen Streckennetzes der Berliner S-Bahn mit einer 750-Volt-Stromschiene ausgerüstet. Anfang 1931 waren insgesamt 717 elektrische Triebzüge unterschiedlicher Baureihen im Einsatz. Auf der Wannseebahn verkehrten zu der Zeit jedoch noch immer Dampfzüge, die natürlich auch zur S-Bahn gehörten. Unabhängig von der Definition verbindet der Berliner bis heute mit der Berliner S-Bahn nur die rot-gelben elektrisch betriebenen S-Bahnzüge, die untrennbar zu Berlin gehören, wie das Brandenburger Tor. Neben der Vorstellung der elektrischen Triebzüge soll auch über die Entwicklung Berlins zur Industriemetropole berichtet werden, die ohne die Eisenbahn und ihren Personen nahverkehr undenkbar gewesen wäre.

Anbieter: buecher.de
Stand: Sep 20, 2018
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Elektrische Triebfahrzeuge der Berliner S-Bahn
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Das neue Buch über die Berliner S-Bahn schildert umfassend die Entwicklungsgeschichte der elektrischen Berliner S-Bahn-Fahrzeuge, beginnend mit der Vorstellung der ersten elektrischen Lokomotive am 31. Mai 1879 auf der Berliner Gewerbeausstellung, geht ausführlich auf die verschiedenen Versuchsbetriebe ein, beschreibt die Widerstände der Dampflokindustrie gegenüber der Neuordnung des Nahverkehrs, bis endlich im Juni 1928 die grosse ´´Elektrisierung´´ der Berliner Stadt-, Ring- und Vorortbahnen verwirklicht werden konnte. Die Auswirkungen des Zweiten Weltkrieges für die Stadt und die S-Bahn, Abgabe von Fahrzeugen als Reparationsleistug, Einsatz von Berliner S-Bahn-Fahrzeugen in Polen, Probleme des S-Bahn-Verkehrs im geteilten Berlin, Trennung der Netze, verbunden mit dem Niedergang der S-Bahn in Berlin (West), werden in diesem Buch genauso beschrieben wie die Wiedergeburt der S-Bahn für ganz Berlin nach der politischen Wende 1989 und der Wiedervereinigung 1990. Im ausführlichen Statistikteil sind alle Berliner S-Bahn-Triebzüge mit Bau-, Umbau- und Ausmusterungsdaten aufgeführt. Auch der Verbleib der Fahrzuege wird, soweit bekannt, dargestellt. Bebildert ist das Buch mit rund 400 z. T. farbigen Abildungen und Faksimiles namhafter Fotografen.

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Stand: Sep 20, 2018
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Berlin mit der S-Bahn erfahren - Icestorm D 108...
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Berlin mit der S-Bahn erfahrenZum Inhalt der Box:Eine Fahrt über den S-Bahn-Ring zeigt, wie sich die Stadt verändert hat und immer weiter entwickelt. Die SBahnstrecken sind wie Adern, die Berlin über seine Bahnhöfe mit pulsierendem Leb

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Stand: Sep 19, 2018
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Der elektrische Betrieb auf der Berliner S-Bahn...
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Ohne die Ergebnisse aus dem elektrischen Betrieb auf den Nordstrecken abzuwarten, genehmigte der Verwaltungsrat der DRG auf seiner Hamburger Tagung vom 6. bis 8. Juli 1926 die Elektrifizierung der Berliner Stadt-, Ring- und Vorortbahnen. Die ´´Große Elektrisierung´´, wie dieses Bauvorhaben genannt wurde, sollte beschleunigt durchgeführt werden, um die Fahrgäste nicht an die ständig modernisierten Verkehrsmittel der städtischen BVG zu verlieren. Am 11. Juni 1928 verkehrten erstmals elektrische Wagenzüge in neuer Farbgebung auf der Stadtbahn zwischen Erkner und Potsdam, mit dem vollelektrischen Betrieb auf dem Ring ab 15. Mai 1929 war die ´´Große Elektrisierung´´ abgeschlossen. Ergänzt wurde das elektrisch betriebene Netz mit der Inbetriebnahme der Strecken Jungfernheide-Gartenfeld, der sogenannten Siemensbahn, und Kaulsdorf-Mahlsdorf. In kürzester Zeit hatte die deutsche Wagenbau-Industrie einen neuen Wagentyp, basierend auf der Bauart 1925/26, konstruiert. Mit einer bis heute einmaligen Anzahl von 1.276 Stück hat der als ´´Stadtbahner´´ bezeichnete Wagentyp die Eisenbahnlandschaft und das Berliner Stadtbild bis zum Ende des Jahrtausends nachhaltig geprägt. Eine einheitliche Bezeichnung erhielt die elektrische Stadtschnellbahn dann im Jahr 1930. Seit diesem Jahr weist ein weißes ´´S´´ auf grünem Grund auf die S-Bahnhöfe der elektrischen Stadtbahn hin. Die Geschichte der Umstellung der Berliner Stadtbahn von der Dampf- auf die Elektrotraktion in allen Facetten zu schildern, ist die Aufgabe des vorliegenden Buches zur S-Bahn-Chronik

Anbieter: buecher.de
Stand: Sep 20, 2018
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Strassen- und Stadtbahnen in Deutschland / Berl...
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Mit einer Fläche von 892 km2 und 3,4 Mio. Einwohnern ist die Bundeshauptstadt Berlin die größte Stadt Deutschlands. Der schienengebundene öffentliche Personennahverkehr der Stadt wird von den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) und der Berliner S-Bahn organisiert. Den Fahrgästen stehen dabei heute neun U-Bahn- und 23 Straßenbahnlinien sowie 15 S-Bahn-Linien zur Verfügung. Die beiden neuen Bände aus der Reihe ´´Straßen- und Stadtbahnen in Deutschland´´ stellen die Geschichte des Nahverkehrs in Berlin vor. Band 14: Berlin Teil 1 - Hoch- und Untergrundbahn sowie S-Bahn Im ersten Band beschreiben die Autoren das umfangreiche Netz der Hoch- und Untergrundbahn sowie der S-Bahn. Berlins erste Hoch- und Untergrundbahn mit vierachsigen elektrischen Trieb- und Beiwagen wurde am 15. Februar 1902 eröffnet. Im Laufe der Jahrzehnte entwickelte sich das Netz immer weiter, so dass die Fahrzeuge heute auf rund 146 km Streckenlänge unterwegs sind. Mit dem Bau der Stadtbahn und der Betriebseröffnung im Jahr 1882 stand eine speziell für den Vorortverkehr geplante Verbindung zur Verfügung. Mit der 1926 beschlossenen großen ´´Elektrisierung´´ der Stadt-, Ring- und Vorortstrecken´´ wurden innerhalb von sieben Jahren die Strecken elektrifiziert. Nach einem Niedergang der S-Bahn in Berlin (West) wegen Boykott nach dem Mauerbau wurden nach der Wiedervereinigung 1990 zahlreiche wegen der Mauer unterbrochene Strecken wieder verbunden bzw. aufgebaut. Heute befahren die S-Bahn-Züge ein 331,5 km langes Netz.

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Stand: Sep 20, 2018
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Achsen, Netze, Ringe - Verkehr in Hamburg
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Aus dem Vorwort:Was bedeutete Mobilität in den vergangenen acht Jahrzehnten in der Großstadt Hamburg? Unter der Überschrift Achsen, Netze, Ringe zeigen die Texte, die 2012 und 2013 im Rahmen des Arbeitskreises Erinnerung des Vereins für Hamburgische Geschichte entstanden sind, Facetten des Wandels der innerstädtischen Fortbewegung.Noch in den 1950er Jahren war das Zufußgehen weit verbreitet. Fahrten mit der Straßenbahn oder der S-Bahn waren für die einen Alltag, während andere sie nur zu besonderen Anlässen nutzten. So berichten es fast alle Autorinnen und Autoren. Während die Alsterdampfer für die alsternahen Stadtteile noch selbstverständlich zum öffentlichen Nahverkehr gehörten (Peter Niemeyer und Sylvia Steckmest), bahnte sich das Auto nach dem Zweiten Weltkrieg nur langsam seinen Weg in die städtische Gesellschaft. Als es ihn gefunden hatte, wurde das Parken ebenso wichtig wie die Frage nach dem geeigneten Gefährt, sei es als Leihwagen, als Firmenwagen oder als Familienauto (Erich Braun-Egidius, Renate Riecken, PeterSteckhan). Die U-Bahn spielt vor allem im Leben von Sylvia Simon eine besondere Rolle. Als ehemalige U-Bahnfahrerin lässt sie uns an ihrem Arbeitsalltag in den 1990er Jahren teilhaben. Sie beschreibt die Tücken verschiedener Wagentypen, die Eigenarten mancher Streckenabschnitte und die alltäglichen Vorkommnisse, mit denen diejenigen befasst sind, die uns Tag für Tag (meist) pünktlich durch die hansestädtischen U-Bahn-Tunnel bringen.Der innerstädtische Verkehr hat für manche Autoren noch eine weitere, über die Frage der Mobilität hinaus gehende Dimension:Technische Errungenschaften wie Straßenbahnen, Automobile oder der Bau neuer U-Bahn-Strecken üben auf viele Verkehrsteilnehmer von Jugend an eine große Faszination aus. Diese Begeisterung findet sich in den Texten von Peter Niemeyer und Jürgen Senkpiel über die Straßenbahn wieder, die in Hamburg 1978 abgeschafft wurde. Schon zu Kinderzeiten haben beide die verschiedenen Modelle und ihre Besonderheiten im Alltag studiert. Die Begeisterung für diesen (vergangenen) Teil der Hamburger Verkehrswelt hält bei ihnen bis heute an. So sind zwei Erzählungen entstanden, in denen die Erinnerungen an bestimmte Ereignisse mit dem Detail- und Faktenwissen, das die Autoren sich über Jahrzehnte angeeignet haben, eine Symbiose eingehen und sich zu einem reichhaltigen Erinnerungs- und Wissensschatz bündeln.

Anbieter: buecher.de
Stand: Sep 20, 2018
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