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Berlin mit der S-Bahn erfahren - Quer durch die Stadt:RBB-Doku Berlin mit der S-Bahn erfahren Berlin. Dokumentationen

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 18.08.2018
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Berlin mit der S-Bahn erfahren - Quer durch die StadtDVDEAN: 4028951894048Fsk: 0Erscheinungsjahr: 2014Sprache: DeutschMaße: 192 x 139 x 17 mmLaufzeit: 90 MinutenVideo, Deutschland, Reiseführer; Dokumentation, KunstreiseführerAnbieter: preigu

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 13.08.2018
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Postkarte „Ostkreuz´´, Zeichnung, Karte, DIN A6
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Postkarte, Grußkarte „Ostkreuz´´ Print von colorierter Fineliner-Zeichnung, kein Original Standardgröße DIN A6 105 x 148 mm Verwendbar als Postkarte, Grußkarte, Geburtstagskarte etc... - Papierstärke 350 gm, Postkartenkarton - Premium-Papier, frei von Elementarchlor (ECF) - Vorderseite extra matte Oberflächenveredlung - Rückseite beschreibbar, keine Adresszeilen eingezeichnet, Zeile mit Urheberrechtsvermerk - Maße 105 x 148 mm - weitere Größen auf Anfrage Aufgrund individueller Bildschirmeinstellungen können leichte Farbabweichungen auftreten. Das Wasserzeichen befindet sich nur auf den Produktbildern. Zahlbar ist die Ware im Voraus innerhalb von 7 Tagen nach Kaufdatum. _Urheberrechtshinweis_ Die Fotografien und Grafiken sind urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, einschließlich der Vervielfältigung, Veröffentlichung und Bearbeitung, bleiben vorbehalten. _Berliner Bilderbutze_

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Stand: 12.08.2018
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Fahrkarten der Berliner Stadt-, Ring- und Voror...
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Als der Personenverkehr auf der ´´Neuen Verbindungsbahn´´ in zwei Etappen 1872 und 1877 eröffnet wurde, war der Fahrgastzuspruch noch gering. Selbst im Jahr 1881 sah der Fahrplan für die ´´Ringbahn´´, wie sie inzwischen hieß, nur etwa zehn Züge pro Tag vor. Nach der Eröffnung der Stadtbahn am 7. Februar 1882 stiegen die Fahrgastzahlen stark an. Ende der 1880er-Jahre hatte der Personenverkehr im Großraum Berlin ein solches Ausmaß erreicht, dass am 1. Oktober 1891 - also vor 125 Jahren - der Berliner Stadt-, Ring- und Vororttarif, Vorläufer des späteren Berliner S-Bahn-Tarifs, eingeführt wurde. Heute bildet die Ringbahn die Grenze des Bereichs A im Tarif Berlin ABC des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg. Dieser Tarif hat eine Ausdehnung, die dem Stadt-, Ring- und Vororttarif von 1891 sehr ähnlich ist; ein Beweis für die planerische Weitsicht der damaligen Verantwortlichen. Das ist der Rahmen für dieses Buch, das sich mit einem kaum beachteten Teil des Bahnverkehrs befasst. Beginnend mit Fahrkarten, die noch aus der Zeit der Preußischen Talerwährung stammen, findet der Leser hier alles über die Entwicklung der S-Bahn-Billetts bis hin zur Einführung des größten deutschen Verkehrsverbunds VBB und den aktuellen Tickets. Dies alles wird mit mehr als 1000 Abbildungen von Fahrkarten und anderen Dokumenten vorgestellt. Nicht zu kurz kommen alle wichtigen Daten zur Entwicklung des Tarifs der heutigen Berliner S-Bahn. Autor Manuel Jacob ist S-Bahn-Historiker und beobachtet den Berliner Nahverkehr seit mehr als 50 Jahren. Er hat bereits zahlreiche Bücher und Fachartikel, auch über Fahrkarten und Tarife veröffentlicht. Hier legt er das Ergebnis langjähriger Forschungsarbeit vor. Dabei kamen ihm wieder sein profundes Wissen über die Berliner S-Bahn und sein Zugang zu mehreren großen Sammlungen und Originaldokumenten zugute.

Anbieter: buecher.de
Stand: 14.08.2018
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Fahrkarten der Berliner Stadt-, Ring- und Vorortbahnen (S-Bahn) aus 150 Jahren:Erstauflage Manuel Jacob

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 17.08.2018
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Ab ins Grüne - Ausflüge mit der Berliner S-Bahn
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Der Tourenplaner für die schönsten Ausflüge rund um Berlin: Mit der S-Bahn geht es schnell hinaus ins Grüne zu Gärten und Schlössern, Badeseen und Wäldern, Freizeit- und Museumsparks, alten Städten und idyllischen Dörfern, Sehenswürdigkeiten und Biergärten. Das Buch stellt 66 attraktive Ausflugsziele vor und gibt zudem wertvolle Tipps zu Freizeit, Kultur und Erholung. - Ideal für Tagesausflüge und Kurzurlaube - Mit detaillierten Rad- und Wandertouren von Bahnhof zu Bahnhof - Mit Schnellbahnnetz

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Stand: 14.08.2018
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Berliner S-Bahn-Wagen in der Fremde
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Standen der Berliner S-Bahn Anfang der 1940er Jahre 2118 S-Bahnwagen für den Betrieb auf der Stadt- und Ringbahn sowie auf den Vorortstrecken zur Verfügung, so waren es Ende 1945 nach dem verlorenen Zweiten Weltkrieg nur noch 534 betriebsfähige Wagen. 559 Trieb- und 555 Beiwagen waren nicht betriebsfähig abgestellt, 217 irreparable Wagen bereits bis Mai 1945 verschrottet. 253 Wagen mussten als Kriegsverlust verbucht werden, darunter 9 Viertelzüge auf österreichischem Staatsgebiet und ein Viertelzug, der auf seinem Rückweg aus einer niederländischen Waggonfabrik auf dem Gebiet der RBD Köln gestrandet war. Er wurde zusammen mit sechs weiteren Wagen, darunter ein Viertelzug der ehemaligen Werkbahn der Heeresversuchsanstalt in Peenemünde und vier von Wegmann auf Grund der veränderten politischen Situation nicht mehr nach Berlin ausgelieferten Beiwagen der BR 167, nach einem Umbau auf der mit Gleichstrom betriebenen Isartalbahn eingesetzt. Nach einem erneuten Umbau für den Wechselstrom-Betrieb schieden die zuletzt von Koblenz aus eingesetzten Viertelzüge 1977/78 aus dem Betriebsdienst aus. Einen erheblichen Aderlass hatte die Berliner S-Bahn im April 1946 zu verkraften. Innerhalb weniger Tage musste die RBD Berlin auf Befehl der SMAD 200 betriebsfähige S-Bahn-Wagen nebst Ersatzteilen als Reparationsleistung zum Abtransport in die Sowjetunion bereitstellen. Die Wagen wurden nach wagenbaulicher und elektrischer Anpassung im Moskauer, Kiewer und Tallinner Vorortverkehr eingesetzt. 100 S-Bahn-Wagen aus dem betriebsfähigen Schadwagenpark musste die RBD Berlin bereits im Oktober 1945 befehlsgemäß stellen, um ´´Umsiedler´´ aus einem Sammellager in Küstrin (Kostrzyn) auf das Gebiet der sowjetischen Besatzungszone zu transportieren. Nach ihrem letzten derartigen Einsatz verblieben mindestens 29 Viertelzüge auf polnischem Staatsgebiet und wurden auf der Stadtschnellbahn Danzig-Zoppot-Gdingen (Gdansk-Sopot-Gdynia) eingesetzt. 25 Jahre versahen sie dort ihren Dienst im Verkehr nach Neufahrwasser (Nowy Port) und Neustadt in Westpreußen (Wejherowo), ehe sie Ende 1976 abgestellt und durch Triebzüge der PKP-Baureihen EN 57 und EW 58 abgelöst wurden. Den Einsatz der ´´Berliner´´ in der Fremde in Wort und Bild erlebbar zu machen, darin besteht die Aufgabe des Buches.

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Stand: 15.08.2018
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Berlin mit der S-Bahn erfahren - Icestorm D 108...
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Berlin mit der S-Bahn erfahrenZum Inhalt der Box:Eine Fahrt über den S-Bahn-Ring zeigt, wie sich die Stadt verändert hat und immer weiter entwickelt. Die SBahnstrecken sind wie Adern, die Berlin über seine Bahnhöfe mit pulsierendem Leb

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 16.08.2018
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U-Bahn, S-Bahn & Tram in Berlin
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Mit der Berliner U-Bahn und S-Bahn verfügt die deutsche Hauptstadt über eines der größten Schnellbahnsysteme Europas. Auch wenn die Straßenbahn im Westteil der Stadt 1967 komplett eingestellt und nach der Wende nur auf wenigen Strecken wieder eingeführt wurde, gehört das Netz, das im Ostteil Berlins überlebt hat und im Laufe der Jahrzehnte noch weiter ausgebaut wurde, in seiner Ausdehnung zu den Top 3 weltweit! Robert Schwandl beschreibt in diesem Buch die Entstehungsgeschichte der drei städtischen Schienenverkehrsmittel, ihre unterschiedliche Entwicklung in der lange geteilten Stadt sowie ihren aktuellen Betrieb. Das Buch ist illustriert mit zahlreichen Farbfotos und detaillierten Netzplänen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 14.08.2018
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Der elektrische Betrieb auf der Berliner S-Bahn...
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Ohne die Ergebnisse aus dem elektrischen Betrieb auf den Nordstrecken abzuwarten, genehmigte der Verwaltungsrat der DRG auf seiner Hamburger Tagung vom 6. bis 8. Juli 1926 die Elektrifizierung der Berliner Stadt-, Ring- und Vorortbahnen. Die ´´Große Elektrisierung´´, wie dieses Bauvorhaben genannt wurde, sollte beschleunigt durchgeführt werden, um die Fahrgäste nicht an die ständig modernisierten Verkehrsmittel der städtischen BVG zu verlieren. Am 11. Juni 1928 verkehrten erstmals elektrische Wagenzüge in neuer Farbgebung auf der Stadtbahn zwischen Erkner und Potsdam, mit dem vollelektrischen Betrieb auf dem Ring ab 15. Mai 1929 war die ´´Große Elektrisierung´´ abgeschlossen. Ergänzt wurde das elektrisch betriebene Netz mit der Inbetriebnahme der Strecken Jungfernheide-Gartenfeld, der sogenannten Siemensbahn, und Kaulsdorf-Mahlsdorf. In kürzester Zeit hatte die deutsche Wagenbau-Industrie einen neuen Wagentyp, basierend auf der Bauart 1925/26, konstruiert. Mit einer bis heute einmaligen Anzahl von 1.276 Stück hat der als ´´Stadtbahner´´ bezeichnete Wagentyp die Eisenbahnlandschaft und das Berliner Stadtbild bis zum Ende des Jahrtausends nachhaltig geprägt. Eine einheitliche Bezeichnung erhielt die elektrische Stadtschnellbahn dann im Jahr 1930. Seit diesem Jahr weist ein weißes ´´S´´ auf grünem Grund auf die S-Bahnhöfe der elektrischen Stadtbahn hin. Die Geschichte der Umstellung der Berliner Stadtbahn von der Dampf- auf die Elektrotraktion in allen Facetten zu schildern, ist die Aufgabe des vorliegenden Buches zur S-Bahn-Chronik

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Stand: 14.08.2018
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