Angebote zu "Talent" (6 Treffer)

PIKO N Elektrotriebwg. BR442 Talent2 ´´S-Bahn L...
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Modell eines 4teiligen Elektrotriebwagens BR442 ´´Talent 2´´ der S-Bahn Leipzig Epoche VI. Das Modell besitzt einen fahrtrichtungsabhängigen Lichtwechsel weiß/rot sowie eine PluX12-Digitalschnittstelle gemäß NEM 658 und ist ab Werk bereits mit einer LED-Innenbeleuchtung ausgestattet.

Anbieter: Spiele Max - Spie...
Stand: 06.12.2017
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Piko Elektrotriebwagen 442 ´´Talent 2´´ S-Bahn ...
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Modelleisenbahn-Zug-Set, Modelleisenbahn-Personenwagen / 4-teilig / Spur: TT / Bahngesellschaft: Deutsche Bahn AG (DB) / Eisenbahn-Epoche: VI (2007 - heute) / Steuerung: Analog / Baureihe: 442 / Stromversorgung: Gleichstrom / Wagentypen: S-Bahn, Triebwagen / Bauart: geschlossen / Spurweite: 12 mm / Maßstab: 1:120

Anbieter: idealo-Deutschlands
Stand: 11.12.2017
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Piko Elektrotriebwagen 442 ´´Talent 2´´ S-Bahn ...
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Modelleisenbahn-Zug-Set, Modelleisenbahn-Personenwagen / 4-teilig / Spur: TT / Bahngesellschaft: Deutsche Bahn AG (DB) / Eisenbahn-Epoche: VI (2007 - heute) / Steuerung: Analog / Baureihe: 442 / Stromversorgung: Gleichstrom / Wagentypen: S-Bahn, Triebwagen / Bauart: geschlossen / Spurweite: 12 mm / Maßstab: 1:120

Anbieter: idealo-Deutschlands
Stand: 03.12.2017
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Piko Elektrotriebwagen 442 ´´Talent 2´´ S-Bahn ...
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Modelleisenbahn-Zug-Set, Modelleisenbahn-Personenwagen / 4-teilig / Spur: H0 / Bahngesellschaft: Privat / Eisenbahn-Epoche: VI (2007 - heute) / Steuerungen: Analog, Digital / Baureihe: 442 / Stromversorgung: Wechselstrom / Wagentyp: S-Bahn / Bauart: geschlossen / Spurweite: 16,5 mm / Maßstab: 1:87 / Länge: 83,1 cm

Anbieter: idealo-Deutschlands
Stand: 27.11.2017
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DAS SUPERGESCHLECHT!!! - Warum Männer einfach c...
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Männer machen die Welt zu einem lebenswerten Ort. Ohne Männer kein Turbokapitalismus, kein grenzenloses Wachstum, keine Höchstleistungen, keine Innovationen durch Militärtechnologie. Kurz: Ohne Mann keine Kultur. Bücher über Männer gibt es viele. Die handeln dann immer davon, dass Männer ihre Socken rumliegen lassen. Schwiegermuttis Geburtstag vergessen. Vom Einkaufen das falsche Shampoo mitbringen. Lauter Beziehungskrimskrams! Dabei wird immer wieder vergessen, was Männer eigentlich zur vorherrschenden Spezies auf diesem Planeten gemacht hat: ihr Durchsetzungswille! Ihre Fähigkeit, gewaltbereite Allianzen zu bilden! Ihr Talent, noch die komplexesten Zusammenhänge auf einen einfachen Nenner zu bringen! Ihr genuiner Wille, schneller, höher und breiter zu sein als alle anderen! Außerdem können sie auch ganz toll Sachen kaputtmachen. Einfach ein super Geschlecht: diese Männer. Nick Wahlberg lebt als S-Bahn-Kontrolleur in Berlin. Unbestätigten Gerüchten zufolge ist er ein entfernter Cousin des Autors Klaus Ungerer, der jedoch jede Bekanntschaft mit ihm aufgeregt ins Reich der üblen Nachrede verweist. Ungerer schreibt seit vielen Jahren für das Feuilleton der F.A.Z. und hat mehrere literarische, halb- und viertelliterarische Bücher veröffentlicht, sein Wort hat daher Gewicht. Wo genau dieser Nick Wahlberg herkam und wie er sein Buch hier lancieren konnte, weiß auch im Verlag niemand so recht, und man kann auch niemanden fragen, weil jetzt gerade Wochenende ist.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Abhauen oder hierbleiben?
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In den Jahren 1949 bis 1961 verließen etwa 2,8 Millionen Menschen die DDR gen Westen? In 18 spannenden Geschichten schildern Zeitzeugen unterschiedlicher Herkunft aus der DDR, wie sie die frühen Jahre der deutschen Teilung erlebten. 1952, drei Jahre nach der Gründung der beiden deutschen Staaten, riegelte die DDR die innerdeutsche Grenze ab. Wer östlich der Elbe und außerhalb Westberlins lebte, litt zunehmend unter der menschenverachtenden Willkür des sozialistischen Systems. In der ´´Aktion Ungeziefer´´ wurden 1952 Familien aus verschiedenen Grenzdörfern ohne Vorankündigung zwangsweise umgesiedelt, so auch Walter Hardt aus Thüringen mit seiner Familie. Im Buch erzählt er von seinem Schicksal. Unter dem Stichwort ´´Aktion Rose´´ wurden 1953 DDR-Bürger drangsaliert, die in den Ostseebadeorten selbständig Hotels und Dienstleistungsunternehmen betrieben. Ziel war es, ihre Betriebe zu verstaatlichen. Klaus Krügers Mutter, die in Sellin auf Usedom ein Fotogeschäft betrieb, wurde plötzlichabgeholt und verschwand spurlos. Nachforschungen der Familie blieben ergebnislos. Erst nach Monaten kam sie wieder heim. Es gab keine Gerichtsverhandlung, keine Erklärung für ihre Inhaftierung - nichts. Vier Geschichten in diesem Buch erzählen vom Volksaufstand am 17. Juni 1953, vom Tag der Empörung in Magdeburg, von Schüssen und von T34-Panzern im Geraer Stadtzentrum und vom Ausnahmezustand in Leipzig. Nach der Niederschlagung des Aufstandes fragen sich viele Unzufriedene mehr denn je: Abhauen oder hierbleiben? Alfredo Grünberg beobachtet als Postmitarbeiter in Leipzig, wie Pakete aus dem Westen von den sogenannten ´´Knüpperweibern´´ in großen Hallen rund um die Uhr in drei Schichten geöffnet und kontrolliert werden. Seine Ehefrau im Schuldienst wird bedrängt, ihre Lehrerkollegen zu bespitzeln. Margit Laue fällt trotz Talents bei der Prüfung an der Leipziger Schauspielschule durch, weil sie politisch nicht ´auf Linie´ ist. Und Jürgen Kaufmann wird ein Studienplatz verwehrt, weil er bürgerlicher Herkunft ist. Da hilft ihm auch nicht, daß er sich kulturell in der FDJ engagiert und zunächst den Beruf des Maurers erlernt. Nun soll er zuvor zur NVA (Nationalen Volksarmee) und dort seine politische Zuverlässigkeit beweisen. Das Buch beschreibt lebendig und authentisch ein Stück deutscher Nachkriegsgeschichte. In den Texten wird die Dramatik jener Jahre deutlich. Von strengen Grenzkontrollen lesen wir, von spontanen aber auch von sehr sorgfältig geplanten Fluchten. Wir bangen mit einem NVA-Offizier, der mit Geheimdokumenten im Gepäck in der S-Bahn nach West-Berlin flieht und staunen über die Courage einer Krankenschwester aus Ostberlin, die sich buchstäblich in letzter Minute dem Grenzbahnhof Friedrichstraße nähert, als alles bereits abgesperrt ist. Betroffen von der gewaltigen Fluchtwelle sind aber auch Familienangehörige und Freunde der Flüchtlinge, die in der DDR zurückblieben. Schon damals ist übrigens zum Schaden Ostdeutschlands erkennbar: Es waren zumeist die Aktiven, die Trotzigen, die gingen. Waren es 1951 und 1952 etwa 166.000 und 182.000 DDR-Bürger, die in den Westen flüchteten, so stieg deren Zahl 1953 mit 391.000 auf mehr als das Doppelte. Von 1949 bis 1961 flüchteten insgesamt etwa 2,8 Millionen Menschen aus der DDR in den Westen. Erst der Mauerbau 1961 riegelte jeglichen Fluchtweg ab. Damit endete diese Möglichkeit als Lebens-Alternative. Wer die Flucht jetzt noch in Erwägung zog, spielte mit Leben und Tod.

Anbieter: buecher.de
Stand: 10.12.2017
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