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Fahrkarten der Berliner Stadt-, Ring- und Voror...
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Fahrkarten der Berliner Stadt-, Ring- und Vorortbahnen (S-Bahn) aus 150 Jahren:Erstauflage Manuel Jacob

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 18.07.2018
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Elektrische Triebfahrzeuge der Berliner S-Bahn
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Das neue Buch über die Berliner S-Bahn schildert umfassend die Entwicklungsgeschichte der elektrischen Berliner S-Bahn-Fahrzeuge, beginnend mit der Vorstellung der ersten elektrischen Lokomotive am 31. Mai 1879 auf der Berliner Gewerbeausstellung, geht ausführlich auf die verschiedenen Versuchsbetriebe ein, beschreibt die Widerstände der Dampflokindustrie gegenüber der Neuordnung des Nahverkehrs, bis endlich im Juni 1928 die grosse ´´Elektrisierung´´ der Berliner Stadt-, Ring- und Vorortbahnen verwirklicht werden konnte. Die Auswirkungen des Zweiten Weltkrieges für die Stadt und die S-Bahn, Abgabe von Fahrzeugen als Reparationsleistug, Einsatz von Berliner S-Bahn-Fahrzeugen in Polen, Probleme des S-Bahn-Verkehrs im geteilten Berlin, Trennung der Netze, verbunden mit dem Niedergang der S-Bahn in Berlin (West), werden in diesem Buch genauso beschrieben wie die Wiedergeburt der S-Bahn für ganz Berlin nach der politischen Wende 1989 und der Wiedervereinigung 1990. Im ausführlichen Statistikteil sind alle Berliner S-Bahn-Triebzüge mit Bau-, Umbau- und Ausmusterungsdaten aufgeführt. Auch der Verbleib der Fahrzuege wird, soweit bekannt, dargestellt. Bebildert ist das Buch mit rund 400 z. T. farbigen Abildungen und Faksimiles namhafter Fotografen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.07.2018
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Der elektrische Betrieb auf der Berliner S-Bahn...
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Ohne die Ergebnisse aus dem elektrischen Betrieb auf den Nordstrecken abzuwarten, genehmigte der Verwaltungsrat der DRG auf seiner Hamburger Tagung vom 6. bis 8. Juli 1926 die Elektrifizierung der Berliner Stadt-, Ring- und Vorortbahnen. Die ´´Große Elektrisierung´´, wie dieses Bauvorhaben genannt wurde, sollte beschleunigt durchgeführt werden, um die Fahrgäste nicht an die ständig modernisierten Verkehrsmittel der städtischen BVG zu verlieren. Am 11. Juni 1928 verkehrten erstmals elektrische Wagenzüge in neuer Farbgebung auf der Stadtbahn zwischen Erkner und Potsdam, mit dem vollelektrischen Betrieb auf dem Ring ab 15. Mai 1929 war die ´´Große Elektrisierung´´ abgeschlossen. Ergänzt wurde das elektrisch betriebene Netz mit der Inbetriebnahme der Strecken Jungfernheide-Gartenfeld, der sogenannten Siemensbahn, und Kaulsdorf-Mahlsdorf. In kürzester Zeit hatte die deutsche Wagenbau-Industrie einen neuen Wagentyp, basierend auf der Bauart 1925/26, konstruiert. Mit einer bis heute einmaligen Anzahl von 1.276 Stück hat der als ´´Stadtbahner´´ bezeichnete Wagentyp die Eisenbahnlandschaft und das Berliner Stadtbild bis zum Ende des Jahrtausends nachhaltig geprägt. Eine einheitliche Bezeichnung erhielt die elektrische Stadtschnellbahn dann im Jahr 1930. Seit diesem Jahr weist ein weißes ´´S´´ auf grünem Grund auf die S-Bahnhöfe der elektrischen Stadtbahn hin. Die Geschichte der Umstellung der Berliner Stadtbahn von der Dampf- auf die Elektrotraktion in allen Facetten zu schildern, ist die Aufgabe des vorliegenden Buches zur S-Bahn-Chronik

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.07.2018
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Metros in Portugal
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Wohl nur wenige Länder der Welt bieten dem Nahverkehrsinteressierten einen dermaßen großen Kontrast zwischen verkehrstechnischen Anachronismen und modernsten Schnellbahnsystemen wie Portugal. Auch wenn es in Europas westlichstem Land nur eine einzige richtige U-Bahn gibt, füllt das Angebot an städtischen Schienenverkehrsmitteln so doch einen ganzen Band unserer Reihe über europäische Schnellbahnen. Im Großraum Lissabon verkehren neben den vier Metrolinien und den weltberühmten traditionellen Eléctricos inzwischen auch moderne Straßenbahnen, außerdem gibt es zahlreiche interessante Standseilbahnen und Aufzüge sowie S-Bahn-ähnliche Vorortbahnen. Das an der Mündung des Douro in den Atlantik gelegene Porto bietet neben einer historischen Straßenbahnlinie und einer Standseilbahn ein modernes Stadtbahnnetz mit längeren unterirdischen Abschnitten und weiten Überlandstrecken. Kuriosiäten wie die wasserbetriebene Standseilbahn von Braga und die vorwiegend für den Badetourismus fahrende historische Straßenbahn Sintra runden den Band ab.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.07.2018
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Schnellbahnen in Hamburg
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Vor über 100 Jahren, als noch niemand an morgendliche Verkehrsstaus und Massenmotorisierung dachte, wurden in Hamburg die Grundlagen für ein öffentliches Nahverkehrssystem geschaffen, das in dieser Form noch heute die Hauptlast der Verkehrsströme trägt. Die preußische Eisenbahnverwaltung suchte nach einem Versuchsfeld für die Elektrifizierung der Berliner Stadtbahn. Im Jahre 1907 erhielt Hamburg daher als erste deutsche Stadt eine elektrische Stadt- und Vorortbahn. 1912 kam als zweites Schnellbahnnetz die Hoch- und Untergrundbahn hinzu. Die Geschichte von S-Bahn und U-Bahn wird in diesem Buch gemeinsam dargestellt, denn nur eine weitgehende Integration des öffentlichen Nahverkehrs kann leisten, was Gegenwart und Zukunft von der Metropolregion Hamburg verlangen: die Befreiung der Stadt von Blechlawinen und Abgasen. ´´Schnellbahnen in Hamburg´´ gehört in das Hamburgensien-Regal ebenso wie in die Hand jedes Eisenbahn-Enthusiasten. Wie alle Bücher von Ralf Heinsohn ist es als ´´Durchlese-Buch´´ konzipiert und eignet sich zum Schmökern ebenso wie zum Nachschlagen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.07.2018
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