Angebote zu "Wolfgang" (18 Treffer)

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Der elektrische Betrieb auf der Berliner S-Bahn 03:Zehn dramatische Jahre 1937 bis 1946 Wolfgang Kiebert

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Stand: 23.03.2018
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Berichterstattung über die S-Bahn in der Münchner Tagespresse:Eine inhaltsanalytische Untersuchung zur Theorie der Schlüsselereignisse am Beispiel eines lokalpolitischen Themas Wolfgang Leitner

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Berichterstattung über die S-Bahn in der Münchner Tagespresse:Eine inhaltsanalytische Untersuchung zur Theorie der Schlüsselereignisse am Beispiel eines lokalpolitischen Themas Wolfgang Leitner

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 14.05.2018
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Der elektrische Betrieb auf der Berliner S-Bahn 2.2:Die große Elektrisierung 1931 bis 1936 Wolfgang Kiebert

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Der elektrische Betrieb auf der Berliner S-Bahn, Band 2.1:Die große Elektrisierung - 1926 bis 1930 Wolfgang Kiebert

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Stand: 23.03.2018
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Der elektrische Betrieb auf der Berliner S-Bahn 03
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Hatte die Berliner S-Bahn mit der Eröffnung des nördlichen Abschnitts der Nordsüd-S-Bahn bis zur Station Unter den Linden und den XI. Olympischen Sommerspielen einen vorläufigen betrieblichen Höhepunkt erreicht, so war sie nur neun Jahre später nach einem kriegsbedingten beispiellosen Niedergang im April 1945 am Tiefpunkt ihrer Geschichte angelangt. Statt sportbegeisterter Fahrgäste ´´bevölkerten´´ im Frühsommer 1945 Soldaten der Roten Armee den S-Bahnhof Reichssportfeld. Der Tunnel der Nordsüd-S-Bahn, am 8. Oktober 1939 feierlich eingeweiht anlässlich der Aufnahme des durchgehenden Betriebs zwischen Oranienburg und Wannsee, stand Anfang Mai 1945 in voller Länge unter Wasser. Statt S-Bahnfahrten in das Berliner Stadtzentrum fanden ab September 1945 Inspektionsfahrten per Ruderboot oder Ponton im Bereich der S-Bahnhöfe Stettiner Bahnhof und Anhalter Bahnhof in Begleitung von Ärzten und Journalisten statt. Den Werdegang vom einstmals vorbildlichen Nahverkehrsmittel in den 1930er Jahren bis zum totalen Zusammenbruch als Folge des Zweiten Weltkriegs zu schildern, darin besteht die Aufgabe des vorliegenden Bandes aus der S-Bahn-Chronik.

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Stand: 03.06.2018
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Mit der Aufnahme des elektrischen S-Bahnbetriebes auf dem Streckenabschnitt Kaulsdorf-Mahlsdorf am 15. Dezember 1930 hatte die DRG das Projekt ´´Große Elektrisierung´´ abgeschlossen. Auf einer Länge von 235,77 km wurde der städtische Schnellverkehr der Reichsbahn fortan mit elektrischen Zügen abgewickelt. Aus Kostengründen hiervon zunächst ausgenommen war die Wannseebahn. Mit Zustimmung des Verwaltungsrates der DRG wurde Ende November 1931 beschlossen die Wannseebahn dank einer steuerfreien Anleihe auszubauen und zu elektrifizieren. Ab 15. Mai 1933 konnte auch hier der elektrische Betrieb einschließlich der Gleise der Stammbahn bis Zehlendorf aufgenommen werden. Gewartet wurden die Wagenzüge im neu erbauten Betriebswerk Wannseee. Noch im gleichen Jahr verkündete der Verwaltungsrat der DRG auf seiner 65. Tagung ein erweitertes Arbeitsbeschaffungsprogramm, in dem auch der Bau der Nordsüd-S-Bahn enthalten war. Trotz des Einsturzunglücks am 20. August 1935 in unmittelbarer Nähe zum Brandenburger Tor gelang es der Reichsbahn den nördlichen Abschnitt kurz vor Beginn der XI. Olympischen Sommerspiele in Berlin in Betrieb zu nehmen. Der Ausbau des elektrisch betriebenen S-Bahn-Netzes bis zum ersten betrieblichen Höhepunkt anlässlich der Olympischen Spiele zu schildern, ist Inhalt des vorliegenden Buches zur S-Bahn-Chronik.

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Stand: 03.06.2018
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Ohne die Ergebnisse aus dem elektrischen Betrieb auf den Nordstrecken abzuwarten, genehmigte der Verwaltungsrat der DRG auf seiner Hamburger Tagung vom 6. bis 8. Juli 1926 die Elektrifizierung der Berliner Stadt-, Ring- und Vorortbahnen. Die ´´Große Elektrisierung´´, wie dieses Bauvorhaben genannt wurde, sollte beschleunigt durchgeführt werden, um die Fahrgäste nicht an die ständig modernisierten Verkehrsmittel der städtischen BVG zu verlieren. Am 11. Juni 1928 verkehrten erstmals elektrische Wagenzüge in neuer Farbgebung auf der Stadtbahn zwischen Erkner und Potsdam, mit dem vollelektrischen Betrieb auf dem Ring ab 15. Mai 1929 war die ´´Große Elektrisierung´´ abgeschlossen. Ergänzt wurde das elektrisch betriebene Netz mit der Inbetriebnahme der Strecken Jungfernheide-Gartenfeld, der sogenannten Siemensbahn, und Kaulsdorf-Mahlsdorf. In kürzester Zeit hatte die deutsche Wagenbau-Industrie einen neuen Wagentyp, basierend auf der Bauart 1925/26, konstruiert. Mit einer bis heute einmaligen Anzahl von 1.276 Stück hat der als ´´Stadtbahner´´ bezeichnete Wagentyp die Eisenbahnlandschaft und das Berliner Stadtbild bis zum Ende des Jahrtausends nachhaltig geprägt. Eine einheitliche Bezeichnung erhielt die elektrische Stadtschnellbahn dann im Jahr 1930. Seit diesem Jahr weist ein weißes ´´S´´ auf grünem Grund auf die S-Bahnhöfe der elektrischen Stadtbahn hin. Die Geschichte der Umstellung der Berliner Stadtbahn von der Dampf- auf die Elektrotraktion in allen Facetten zu schildern, ist die Aufgabe des vorliegenden Buches zur S-Bahn-Chronik

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Stand: 16.05.2018
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Juwelen der Bundesbahnzeit. Abenteuer Alltag
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Der Wiesbadener Eisenbahnfreund Dieter Junker war Fotograf aus Leidenschaft. Seine wohlüberlegten Bildkompositionen lassen noch einmal eine Zeit aufleben, in der die wachsende Schar von Eisenbahnfreunden auf der Jagd nach den letzten Dampflokomotiven war. Junker der auch diese Traktionsart mit brillianten Farbaufnahmen im Bild festhielt war dies jedoch nicht genug! Auf seinen unzähligen Reisen durch Westdeutschland hat er die ganze Vielfalt des damaligen Schienenverkehrs einfangen können! In einer Zeit ohne Internet und nur wenigen bekannten Informationen über das Verkehrswesen abseits der Dampfrouten machte sich Junker auf den Weg, Neues zu entdecken. Die Vielfalt der damaligen Zeit umfasste ein breites Spektrum an Fahrzeugmaterial von der letzten DB-Schmalspurdampflok bis zur gerade ausgelieferten Schnellfahr-Ellok 103 und vom Wismarer Schienenbus auf sandgebettetem Gleis im Wendland bis zu den ersten S-Bahn-Triebzügen der Baureihe 420 zur Münchner Olympiade 1972. Das aufmerksame Auge dieses Fotografen komponierte dabei auch gerne belebte Umgebungen ins Bild, wo immer es sich anbot im beeindruckenden Zeitgeist eines Bahnalltags von Gestern. EK-Autor Wolfgang Löckel hat aus dem reichhaltigen Bilder-Nachlass eine repräsentative Auswahl getroffen und sie fachlich und unterhaltsam kommentiert. Eine Foto- Zeitreise mit Dieter Junker in die entlegensten Winkel der Bundesrepublik .

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Stand: 17.05.2018
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Brandenburg Süd, Von Berlin nach Brandenburg
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- Mit Bahn und Rad unterwegs zu sein ist ´´in´´. Vor allem in Brandenburg, das bei den Radwegen als ´´Vier-Sterne-Land´´ eingestuft wird und ganz oben auf der Liste der beliebtesten Radregionen Deutschlands liegt. - Durch die sternförmig aus Berlin herausführenden Bahnlinien lassen sich attraktive Ausflugsziele mit dem Rad erkunden. Auch weiter entfernte Streckentouren sind als Tagestouren in Kombination von Rad und Bahn möglich. - Der Autor präsentiert 14 Touren bis in das südliche Havelland, in den Fläming, in das Dahme-Heideseengebiet und in den Spreewald, mit einer Länge zwischen 32 und 57 Kilometern. Die Strecken verlaufen vielfach auf gut ausgebauten Radwegen, teilweise auch auf wenig befahrenen Landstraßen und weiteren Wegen. Jede Tour mit S-Bahn erreichbar

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
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