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Die Hamburger S-Bahn
17,99 € *
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Im Jahre 2007 ist die Hamburger S-Bahn 100 Jahre alt geworden. Zuerst gab es Züge mit Oberleitung. Ab Anfang der vierziger Jahre kamen dann moderne Gleichstromzüge. Mittlerweile sind im Hamburger S-Bahnnetz nur noch neue Züge unterwegs. Die Ära der rumpelnden blauen Dreiwagenzüge ist vorbei. Der Film zeigt das Hamburger S-Bahnnetz in 1997, als noch alle Fahrzeuggenerationen fuhren. 10 Jahre später gibt es nur noch Museumszüge, die an diese Zeit erinnern.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Die Berliner S-Bahn
19,80 € *
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Im Dezember 1930 teilte die Deutsche Reichsbahn in ihren Bekanntmachungen mit, dass die Berliner Stadt-, Ring- und Vorortbahnen künftig ´´S-Bahn´´ heißen werden. Das weiße ´´S´´ auf einem grünen runden Hintergrund sollte zukünftig auf die ´´Schnellbahnen´´ des Nahverkehrs aufmerksam machen. Diese Bezeichnung setzte sich nicht nur in der Hauptstadt durch und gehört noch heute zum täglichen Bild in zahlreichen deutschen Großstädten. Nach Abschluss der ´´Großen Stadtbahn Elektrisierung´´ waren 235,53 km des 523 km langen Streckennetzes der Berliner S-Bahn mit einer 750-Volt-Stromschiene ausgerüstet. Anfang 1931 waren insgesamt 717 elektrische Triebzüge unterschiedlicher Baureihen im Einsatz. Auf der Wannseebahn verkehrten zu der Zeit jedoch noch immer Dampfzüge, die natürlich auch zur S-Bahn gehörten. Unabhängig von der Definition verbindet der Berliner bis heute mit der Berliner S-Bahn nur die rot-gelben elektrisch betriebenen S-Bahnzüge, die untrennbar zu Berlin gehören, wie das Brandenburger Tor. Neben der Vorstellung der elektrischen Triebzüge soll auch über die Entwicklung Berlins zur Industriemetropole berichtet werden, die ohne die Eisenbahn und ihren Personen­nahverkehr undenkbar gewesen wäre.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Berliner S-Bahn-Wagen in der Fremde
19,80 € *
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Standen der Berliner S-Bahn Anfang der 1940er Jahre 2118 S-Bahnwagen für den Betrieb auf der Stadt- und Ringbahn sowie auf den Vorortstrecken zur Verfügung, so waren es Ende 1945 nach dem verlorenen Zweiten Weltkrieg nur noch 534 betriebsfähige Wagen. 559 Trieb- und 555 Beiwagen waren nicht betriebsfähig abgestellt, 217 irreparable Wagen bereits bis Mai 1945 verschrottet. 253 Wagen mussten als Kriegsverlust verbucht werden, darunter 9 Viertelzüge auf österreichischem Staatsgebiet und ein Viertelzug, der auf seinem Rückweg aus einer niederländischen Waggonfabrik auf dem Gebiet der RBD Köln gestrandet war. Er wurde zusammen mit sechs weiteren Wagen, darunter ein Viertelzug der ehemaligen Werkbahn der Heeresversuchsanstalt in Peenemünde und vier von Wegmann auf Grund der veränderten politischen Situation nicht mehr nach Berlin ausgelieferten Beiwagen der BR 167, nach einem Umbau auf der mit Gleichstrom betriebenen Isartalbahn eingesetzt. Nach einem erneuten Umbau für den Wechselstrom-Betrieb schieden die zuletzt von Koblenz aus eingesetzten Viertelzüge 1977/78 aus dem Betriebsdienst aus. Einen erheblichen Aderlass hatte die Berliner S-Bahn im April 1946 zu verkraften. Innerhalb weniger Tage musste die RBD Berlin auf Befehl der SMAD 200 betriebsfähige S-Bahn-Wagen nebst Ersatzteilen als Reparationsleistung zum Abtransport in die Sowjetunion bereitstellen. Die Wagen wurden nach wagenbaulicher und elektrischer Anpassung im Moskauer, Kiewer und Tallinner Vorortverkehr eingesetzt. 100 S-Bahn-Wagen aus dem betriebsfähigen Schadwagenpark musste die RBD Berlin bereits im Oktober 1945 befehlsgemäß stellen, um ´´Umsiedler´´ aus einem Sammellager in Küstrin (Kostrzyn) auf das Gebiet der sowjetischen Besatzungszone zu transportieren. Nach ihrem letzten derartigen Einsatz verblieben mindestens 29 Viertelzüge auf polnischem Staatsgebiet und wurden auf der Stadtschnellbahn Danzig-Zoppot-Gdingen (Gdansk-Sopot-Gdynia) eingesetzt. 25 Jahre versahen sie dort ihren Dienst im Verkehr nach Neufahrwasser (Nowy Port) und Neustadt in Westpreußen (Wejherowo), ehe sie Ende 1976 abgestellt und durch Triebzüge der PKP-Baureihen EN 57 und EW 58 abgelöst wurden. Den Einsatz der ´´Berliner´´ in der Fremde in Wort und Bild erlebbar zu machen, darin besteht die Aufgabe des Buches.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Der elektrische Betrieb auf der Berliner S-Bahn 03
24,80 € *
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Hatte die Berliner S-Bahn mit der Eröffnung des nördlichen Abschnitts der Nordsüd-S-Bahn bis zur Station Unter den Linden und den XI. Olympischen Sommerspielen einen vorläufigen betrieblichen Höhepunkt erreicht, so war sie nur neun Jahre später nach einem kriegsbedingten beispiellosen Niedergang im April 1945 am Tiefpunkt ihrer Geschichte angelangt. Statt sportbegeisterter Fahrgäste ´´bevölkerten´´ im Frühsommer 1945 Soldaten der Roten Armee den S-Bahnhof Reichssportfeld. Der Tunnel der Nordsüd-S-Bahn, am 8. Oktober 1939 feierlich eingeweiht anlässlich der Aufnahme des durchgehenden Betriebs zwischen Oranienburg und Wannsee, stand Anfang Mai 1945 in voller Länge unter Wasser. Statt S-Bahnfahrten in das Berliner Stadtzentrum fanden ab September 1945 Inspektionsfahrten per Ruderboot oder Ponton im Bereich der S-Bahnhöfe Stettiner Bahnhof und Anhalter Bahnhof in Begleitung von Ärzten und Journalisten statt. Den Werdegang vom einstmals vorbildlichen Nahverkehrsmittel in den 1930er Jahren bis zum totalen Zusammenbruch als Folge des Zweiten Weltkriegs zu schildern, darin besteht die Aufgabe des vorliegenden Bandes aus der S-Bahn-Chronik.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Der Knigge für Eisenbahner und Fahrgäste
9,95 € *
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´´Beim Niesen, Husten, Spucken bediene Dich des Taschentuches´´ - mit solchen und anderen Hinweisen forderten die Straßen- und Eisenbahngesellschaften schon Anfang des 20. Jahrhunderts ihre Fahrgäste zu einem angemessenen Benehmen auf. Das ist bis heute so geblieben, allerdings heißt es heute dem Zeitgeist angemessen: ´´Aus dem Smartphone tönt es grell, den Nachbarn juckt´s im Trommelfell´´. Dieses Buch stellt die originellsten Schilder aus Straßen-,Eisen-, U- und S-Bahn vor. Auf diese Weise entsteht ein kleiner Knigge für Fahrgäste und Eisenbahner.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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WAS IST WAS Kindergarten, Band 9. Eisenbahn
9,95 € *
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Im Kindergarten sind Bahnhofstage und alle spielen Eisenbahn. S-Bahn, ICE und Doppelstockzug, Regionalbahn und Schlafwagen werden vorgestellt. Wie funktionieren Eisenbahn-Fährschiffe? Was unterscheidet Personen- und Güterverkehr, Vogelfluglinie und Königslinie? Langsame und schnelle Züge, Tunnels und Eisenbahnbrücken - was gibt es nicht alles zu entdecken! Die kleine Bastelanleitung am Ende des Buches verrät, wie man aus Steichholzschachteln seine eigene Eisenbahn baut. Die Reihe WAS IST WAS Kindergarten wendet sich an die Jüngsten ab 3 Jahren, die den Alltag in der Kita hautnah miterleben. Jedes Büchlein, jede Story nimmt dort ihren Anfang. Gemeinsam geht es auf Entdeckungsreise: durch die Jahreszeiten, in den Wald, auf den Bauernhof und zur Ritterburg. Das farbige, fröhliche Design, zahlreiche Klappen, Suchbilder und kleine Experimente und Basteleien laden zum genauen Hinschauen und Entdecken ein.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Schienenwege gestern und heute Berlin
29,95 € *
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Berlin gehört sicherlich zu den Metropolregionen Deutschlands, die in den letzten Jahrzehnten die größten Veränderungen beim schienengebundenen Verkehr erlebt haben. Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich die geteilte Stadt obendrein völlig unterschiedlich. Während im Westteil die Straßenbahn ganz verschwand und auch der normale Bahnverkehr eher eingeschränkt lief, setzte man in der Hauptstadt der DDR massiv auf den Schienenverkehr. Nach 1990 hat sich das Bild dann völlig gewandelt. Heute präsentiert sich Berlin als moderne Verkehrshauptstadt, wobei man im Ostteil nach wie vor mehr Relikte aus früheren Zeiten entdeckt. Der bekannte Fotograf und Autor Burkhard Wollny ist ein profunder Berlin-Kenner, der schon in den 1960er Jahren dort auf Fotojagd gegangen war. Seine Bilder und exzellente Aufnahmen anderer namhafter Fotografen wie Hermann Kuom, Bod Schulz oder Wolfram Müller bilden die Basis für die eindrucksvollen Bildvergleiche, die Wollny, Korbinian Fleischer und andere namhaften Fotografen und Verkehrshistoriker für dieses Buch erstellt haben. Fundierte Texte werden von ausgewiesenen Fachleuten wie VGB-Autor Sven Heinemann verfasst. Aufgrund zahlreicher Anregungen, die nach der Ankündigung dieses Buches beim Verlag einging, werden drei Bände (Band 2: S-Bahn, erscheint vsl. Ende 2018 und Band 3: U- und Straßenbahnen, erscheint vsl. Anfang 2019) zu diesem Thema erscheinen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Esst echtes Essen!
12,99 € *
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Iss´ dich glücklich! Ob das Schokocroissant auf dem Weg zur S-Bahn, das Schnitzel mit Pommes in der Kantine oder das geliebte Feierabendbier - unsere Ernährung hat viel mit (schlechten) Gewohnheiten zu tun. Dass es jedoch durchaus möglich ist, den Teufelskreis von ungesunder Ernährung und fehlender Motivation zu durchbrechen, zeigt ´´Esst echtes Essen´´. Denn ´´echte´´ Lebensmittel wie Obst, Gemüse oder auch ab und zu ein Stück Fleisch machen gesund und fit anstatt übergewichtig und krank. Also: probiere es einfach mal aus. Mit ´´Esst echtes Essen´´ erhältst du eine alltagstaugliche Anleitung, die dir hilft, dein Leben gesünder zu gestalten und dem ungesunden Ernährungsdilemma auf Dauer zu entkommen. Patrick Hundt und Jasmin Schindler haben mit ´´Esst echtes Essen´´ eine verständliche und alltagstaugliche Anleitung geschaffen, mit der ihr sofort anfangen könnt, euer Leben gesünder zu gestalten und dem Ernährungsdilemma auf Dauer zu entkommen. Tipps zu den Themen Motivation, Lifestyle und Achtsamkeit runden diesen ganzheitlichen Ernährungsratgeber ab.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Hauptbahnhof Frankfurt am Main
9,80 € *
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Der Jubiläumsband ´´Die Anfänge des Frankfurter Eisenbahnwesens´´ dokumentiert den Wandel des Frankfurter Centralbahnhofs als denkmalgeschützte Sehenswürdigkeit und ´´Ort des Fortschritts´´ hin zur internationalen Verkehrsdrehscheibe. Die eigentliche Geschichte beginnt vor 125 Jahren an einem Samstag: Am 18. August 1888, morgens um 4:47 Uhr, fuhr der erste Zug von Hamburg kommend in den Hauptbahnhof ein. Bereits am Eröffnungstag waren die vielen Besucher von der ersten elektrischen Beleuchtungsanlage der Stadt fasziniert. Im 1891 wurde anlässlich der Elektrotechnischen Ausstellung ein künstlicher Wasserfall in der dreischiffigen Gleishalle installiert. Als Sinnbild für den Fortschritt thront seit dem 1. Mai 1889 eine Atlasgruppe aus Kupfer über der Eingangshalle, exakt auf dem Scheitelpunkt des Daches. Die Last der Weltkugel stemmt der Titan jedoch nicht alleine, er hat Unterstützung von den beiden Jünglingen Dampf und Elektrizität. In unterhaltsamen wie fachkundigen Beiträgen wirdgleichwohl die Entwicklung des historischen Bahnhofs als eines der bedeutendsten Baudenkmale der Stadt Frankfurt als auch seine Funktion als herausragender Bahnknotenpunkt sowie als attraktive Einkaufs- und Erlebnisstätte im Bahnhofsviertel beschrieben. Alle Autoren haben ihren ganz persönlichen Blickwinkel auf den sich stetig wandelnden Bahnhof und betonen gleichsam eine emotionale Bindung zum Frankfurter Hauptbahnhof. Von Anfang an galt der Frankfurter Hauptbahnhof als ein Eisenbahnpalast der Superlative. Bis heute ist der repräsentative Kopfbahnhof mit 25 Fern- und Regionalbahngleisen, vier S-Bahn- sowie vier U-Bahngleisen eines der beeindruckendsten und repräsentativsten Anlagen sowie wichtigste Drehscheibe im lokalen, regionalen, nationalen und internationalen Zugverkehr. Werktäglich passieren 1.800 Züge, von denen jeweils 350 auf den Fern- und Regionalverkehr sowie 1.100 auf die S-Bahnstrecken entfallen, den Bahnhof. Ergänzt wird das Mobilitätsangebot durch (Solar-) Mietwagen Flinkster, Mieträder Callabike, Taxis, Linien- und Fernverkehrsbusse, 3 Straßenbahnhaltestellen sowie einem Parkhaus für Individualverkehr. Die Personenfrequenz liegt heute bei täglich 350.000, hiervon sind 300.000 Reisende und 50.000 Besucher. Trotz des stark frequentierten S- und U-Bahn-Netzes, das sich über drei Ebenen im Untergrund des Hauptbahnhofes erstreckt, erreichen viele Reisende durch das markante Haupteingangsportal das angrenzende Bahnhofsviertel. Es wird als Entrée zur Stadt bezeichnet und ist gleichzeitig ein Ort der Gastlichkeit. Der Frankfurter Hauptbahnhof ist heute nicht nur einer der verkehrsreichsten Bahnhöfe und modernes Shoppingcenter mit attraktiver Schlemmermeile, sondern IHR EINKAUFSBAHNHOF. Für Händler und Dienstleister bietet sich eine abwechslungsreiche Standortstruktur. Auf rund 20.000 m² bieten verschiedenste Ladengeschäfte eine enorme Warenvielfalt: von der Apotheke über die neue Markthalle bis zur Buchhandlung findet das Publikum alles, was das Herz begehrt. Rund 2000 Mitarbeiter sorgen für den reibungslosen Ablauf im und am Bahnhof. Mehr als 125 Millionen Besucher im Jahr sind ein beeindruckender Beleg dafür, dass das Verkehrsmittel Bahn noch immer das Rückgrat der öffentlichen Mobilität in der Mainmetropole bildet. Um fast ein Drittel wird die Fahrgastnachfrage im Verkehrsknotenpunkt Frankfurt voraussichtlich bis 2030 steigen. Für die Zukunft bedeutet das, dass die Lenkung der Besucher neu gestaltet werden muss, jedoch ohne ein aufwändiges Schienen-Großprojekt im Herzen der Stadt. Vielmehr steht zukünftig die Optimierung des Schienenpersonenverkehrs in der Metropolregion im Vordergrund. Denn der Hauptbahnhof steht nicht allein im lokalen Verkehrsnetz, sondern wird von den Bahnhöfen am Frankfurter Flughafen herausragend ergänzt und durch Frankfurt (Main) Süd unterstützt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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