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Schienenwege gestern und heute Berlin
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Berlin gehört sicherlich zu den Metropolregionen Deutschlands, die in den letzten Jahrzehnten die größten Veränderungen beim schienengebundenen Verkehr erlebt haben. Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich die geteilte Stadt obendrein völlig unterschiedlich. Während im Westteil die Straßenbahn ganz verschwand und auch der normale Bahnverkehr eher eingeschränkt lief, setzte man in der Hauptstadt der DDR massiv auf den Schienenverkehr. Nach 1990 hat sich das Bild dann völlig gewandelt. Heute präsentiert sich Berlin als moderne Verkehrshauptstadt, wobei man im Ostteil nach wie vor mehr Relikte aus früheren Zeiten entdeckt. Der bekannte Fotograf und Autor Burkhard Wollny ist ein profunder Berlin-Kenner, der schon in den 1960er Jahren dort auf Fotojagd gegangen war. Seine Bilder und exzellente Aufnahmen anderer namhafter Fotografen wie Hermann Kuom, Bod Schulz oder Wolfram Müller bilden die Basis für die eindrucksvollen Bildvergleiche, die Wollny, Korbinian Fleischer und andere namhaften Fotografen und Verkehrshistoriker für dieses Buch erstellt haben. Fundierte Texte werden von ausgewiesenen Fachleuten wie VGB-Autor Sven Heinemann verfasst. Aufgrund zahlreicher Anregungen, die nach der Ankündigung dieses Buches beim Verlag einging, werden drei Bände (Band 2: S-Bahn, erscheint vsl. Ende 2018 und Band 3: U- und Straßenbahnen, erscheint vsl. Anfang 2019) zu diesem Thema erscheinen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Esst echtes Essen!
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Iss´ dich glücklich! Ob das Schokocroissant auf dem Weg zur S-Bahn, das Schnitzel mit Pommes in der Kantine oder das geliebte Feierabendbier - unsere Ernährung hat viel mit (schlechten) Gewohnheiten zu tun. Dass es jedoch durchaus möglich ist, den Teufelskreis von ungesunder Ernährung und fehlender Motivation zu durchbrechen, zeigt ´´Esst echtes Essen´´. Denn ´´echte´´ Lebensmittel wie Obst, Gemüse oder auch ab und zu ein Stück Fleisch machen gesund und fit anstatt übergewichtig und krank. Also: probiere es einfach mal aus. Mit ´´Esst echtes Essen´´ erhältst du eine alltagstaugliche Anleitung, die dir hilft, dein Leben gesünder zu gestalten und dem ungesunden Ernährungsdilemma auf Dauer zu entkommen. Patrick Hundt und Jasmin Schindler haben mit ´´Esst echtes Essen´´ eine verständliche und alltagstaugliche Anleitung geschaffen, mit der ihr sofort anfangen könnt, euer Leben gesünder zu gestalten und dem Ernährungsdilemma auf Dauer zu entkommen. Tipps zu den Themen Motivation, Lifestyle und Achtsamkeit runden diesen ganzheitlichen Ernährungsratgeber ab.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Hauptbahnhof Frankfurt am Main
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Der Jubiläumsband ´´Die Anfänge des Frankfurter Eisenbahnwesens´´ dokumentiert den Wandel des Frankfurter Centralbahnhofs als denkmalgeschützte Sehenswürdigkeit und ´´Ort des Fortschritts´´ hin zur internationalen Verkehrsdrehscheibe. Die eigentliche Geschichte beginnt vor 125 Jahren an einem Samstag: Am 18. August 1888, morgens um 4:47 Uhr, fuhr der erste Zug von Hamburg kommend in den Hauptbahnhof ein. Bereits am Eröffnungstag waren die vielen Besucher von der ersten elektrischen Beleuchtungsanlage der Stadt fasziniert. Im 1891 wurde anlässlich der Elektrotechnischen Ausstellung ein künstlicher Wasserfall in der dreischiffigen Gleishalle installiert. Als Sinnbild für den Fortschritt thront seit dem 1. Mai 1889 eine Atlasgruppe aus Kupfer über der Eingangshalle, exakt auf dem Scheitelpunkt des Daches. Die Last der Weltkugel stemmt der Titan jedoch nicht alleine, er hat Unterstützung von den beiden Jünglingen Dampf und Elektrizität. In unterhaltsamen wie fachkundigen Beiträgen wirdgleichwohl die Entwicklung des historischen Bahnhofs als eines der bedeutendsten Baudenkmale der Stadt Frankfurt als auch seine Funktion als herausragender Bahnknotenpunkt sowie als attraktive Einkaufs- und Erlebnisstätte im Bahnhofsviertel beschrieben. Alle Autoren haben ihren ganz persönlichen Blickwinkel auf den sich stetig wandelnden Bahnhof und betonen gleichsam eine emotionale Bindung zum Frankfurter Hauptbahnhof. Von Anfang an galt der Frankfurter Hauptbahnhof als ein Eisenbahnpalast der Superlative. Bis heute ist der repräsentative Kopfbahnhof mit 25 Fern- und Regionalbahngleisen, vier S-Bahn- sowie vier U-Bahngleisen eines der beeindruckendsten und repräsentativsten Anlagen sowie wichtigste Drehscheibe im lokalen, regionalen, nationalen und internationalen Zugverkehr. Werktäglich passieren 1.800 Züge, von denen jeweils 350 auf den Fern- und Regionalverkehr sowie 1.100 auf die S-Bahnstrecken entfallen, den Bahnhof. Ergänzt wird das Mobilitätsangebot durch (Solar-) Mietwagen Flinkster, Mieträder Callabike, Taxis, Linien- und Fernverkehrsbusse, 3 Straßenbahnhaltestellen sowie einem Parkhaus für Individualverkehr. Die Personenfrequenz liegt heute bei täglich 350.000, hiervon sind 300.000 Reisende und 50.000 Besucher. Trotz des stark frequentierten S- und U-Bahn-Netzes, das sich über drei Ebenen im Untergrund des Hauptbahnhofes erstreckt, erreichen viele Reisende durch das markante Haupteingangsportal das angrenzende Bahnhofsviertel. Es wird als Entrée zur Stadt bezeichnet und ist gleichzeitig ein Ort der Gastlichkeit. Der Frankfurter Hauptbahnhof ist heute nicht nur einer der verkehrsreichsten Bahnhöfe und modernes Shoppingcenter mit attraktiver Schlemmermeile, sondern IHR EINKAUFSBAHNHOF. Für Händler und Dienstleister bietet sich eine abwechslungsreiche Standortstruktur. Auf rund 20.000 m² bieten verschiedenste Ladengeschäfte eine enorme Warenvielfalt: von der Apotheke über die neue Markthalle bis zur Buchhandlung findet das Publikum alles, was das Herz begehrt. Rund 2000 Mitarbeiter sorgen für den reibungslosen Ablauf im und am Bahnhof. Mehr als 125 Millionen Besucher im Jahr sind ein beeindruckender Beleg dafür, dass das Verkehrsmittel Bahn noch immer das Rückgrat der öffentlichen Mobilität in der Mainmetropole bildet. Um fast ein Drittel wird die Fahrgastnachfrage im Verkehrsknotenpunkt Frankfurt voraussichtlich bis 2030 steigen. Für die Zukunft bedeutet das, dass die Lenkung der Besucher neu gestaltet werden muss, jedoch ohne ein aufwändiges Schienen-Großprojekt im Herzen der Stadt. Vielmehr steht zukünftig die Optimierung des Schienenpersonenverkehrs in der Metropolregion im Vordergrund. Denn der Hauptbahnhof steht nicht allein im lokalen Verkehrsnetz, sondern wird von den Bahnhöfen am Frankfurter Flughafen herausragend ergänzt und durch Frankfurt (Main) Süd unterstützt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Die Geschichte des Flughafens Berlin-Schönefeld...
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von Flugkapitän i. R.Horst Materna, 192 Seiten mit 216 Abbildungen. - Festeinband. Band 2 (Band 1 - Die Geschichte der Henschel Flugzeug-Werke A.G. in Schönefeld bei Berlin 1933 bis 1945) Nach dem Zweiten Weltkrieg hinterließen die Henschel Flugzeug-Werke in Schönefeld einen gut ausgebauten Werkflughafen. Nach der völligen Demontage der Werksanlagen war das Areal nutzlos geworden. Durch einen Befehl der sowjetischen Besatzungsmacht kam es wieder zum Flugbetrieb. Aus bescheidenen Anfängen 1946 entstand ein moderner und internationaler Flughafen. Das Buch schildert die schweren Anfangsjahre des Flughafens Berlin-Schönefeld. Aus dem Vorwort von Dr. Joachim Grenzdörfer: Der Autor, gelernter Maschinenschlosser, Diplomingenieur und Flugkapitän, hat sich mit seinem Buch zur Geschichte der Henschel Flugzeug-Werke bereits einen Namen gemacht. Das 2010 im Verlag Rockstuhl erschienene Buch hat eine Lücke in der bisherigen Darstellung der deutschen Luftfahrtindustrie geschlossen, in ihm wird die Geschichte eines Teils des Henschel-Konzerns, der eine gewichtige Rolle in der Luftrüstung des Dritten Reichs spielte, bis zu seinem Ende dargestellt. Mit der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands am 8. Mai 1945 war auch die Flugzeugfabrikation in Schönefeld bei Berlin zu ende. Am 24. April hatte die Rote Armee das gesamte Areal des Werkes einschließlich des gut ausgebauten Flugplatzes und der Luftfahrterprobungsstelle Diepensee besetzt und wenige Tage später mit der Demontage der Werksanlagen begonnen. Das nun vorgelegte Buch schließt lückenlos an diese Ereignisse an und schildert die Entwicklung des Flughafens Schönefeld bis zum Jahr 1963, eine Zeit, die in der bisherigen Literatur zum Thema Flughafen zu kurz gekommen ist. Dabei waren jene Jahre wohl die ereignisreichsten der Nachkriegsentwicklung, weil die ´´brüderliche´´ Zusammenarbeit zwischen den sowjetischen Hausherren und der damaligen im Entstehen begriffenen DEUTSCHEN LUFTHANSA als Mitnutzer des Flugplatzes wohl nicht immer den Erwartungen entsprach. Auf der Grundlage intensiver Forschung und anhand authentischer Dokumente kommt mehr Licht in die Entwicklung dieser zweifellos schwierigen Jahre. Die damaligen Aufbauarbeiten waren von erheblichen Schwierigkeiten gekennzeichnet, was jene am besten beurteilen können, die dabei gewesen sind. Leider werden diejenigen immer weniger, die trotz allem Schönefeld zu einem modernen, international anerkannten Zivilflughafen entwickelt haben, dessen bisherige Codierung SXF demnächst in BER wechseln wird. Dann werden gegenwärtig und zukünftig auf dem Flughafen Beschäftigte - wenn es dieses Buch nicht gäbe - nichts von den Ereignissen jener geschichtsträchtigen Jahre wissen, in denen von uns ´´Vorgängern´´ die Grundlagen für den Großflughafen der deutschen Hauptstadt geschaffen wurden. Insofern ist dieses Buch nicht nur ein ´´Erinnerungsbuch´´, es ist lückenfüllend und zielführend ein Beitrag zur Zeitgeschichte. Inhalt Danksagung 5 Vorwort 7 Die Vorgeschichte 9 Schönefeld unter sowjetischer Besatzung 17 Übergang zur Friedensproduktion 23 Wieder Flugbetrieb in Schönefeld 26 Bodenreform in der SBZ 36 Sonderbaubüro IV 40 Flugverkehr im Berliner Luftraum 49 In der DDR beginnt die zivile Luftfahrt 60 Ringen um die Nutzung von Schönefeld 64 Abfertigungsanlagen in Diepensee 70 IL-14 82 Entwicklung des Flugverkehrs 91 An-2 96 Ernst Wendt - erster Werftleiter der DLH 103 Aero 45 S 104 Übernahme des gesamten Flughafens 121 Dipl.-Ing.Ernst Haas - der Flughafenplaner der DLH 123 Der Staat greift ein 128 Flughafenausbau 140 Iljuschin IL-18 150 Mit der S-Bahn nach Schönefeld 169 Das Ende der Deutschen Lufthansa 172 Blick in die Zukunft 176 Abkürzungsverzeichnis 187 Literaturhinweis 188

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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ZUM BUCH Zwischen Ost und West Grenzerfahrungen in Deutschland Im Februar 1945 fand die Lehrerin Erika Peters im th¿ringischen Wahlhausen-Lindwerra eine neue Heimat. Hinter ihr lag die Flucht aus ihrer Heimatstadt Stolp in Pommern, dem heutigen Slupsk in Polen. Zwischen 1946 und 1952 wird sie Zeugin der zunehmenden Abriegelung der sowjetischen Besatzungszone/DDR, die f¿r die Betroffenen verheerende Folgen hatte. Die Bauern f¿hren kleine Landwirtschaften. Ihre Ackerst¿cke liegen verstreut in der Flur, viele au¿rhalb der Dorfgrenze in der britischen Besatzungszone. Anfangs erhalten sie einen Berechtigungsschein, um das Feld ´´dr¿ben´´ zu bestellen. 1952 ist Schluss damit; von einem zum anderen Tag ist die Grenze f¿r alle verriegelt. Ein t¿ich frisch geeggter Grenzstreifen verr¿jedes unerlaubte Betreten. Erika Peters Geschichte zeigt beispielhaft, wie aus der Demarkationslinie zwischen russischer, britischer und amerikanischer Besatzungszone die streng bewachte innerdeutsche Grenze entstand. Bis zum Mauerbau 1961 gelang dennoch rund 2,8 Millionen Menschen die Flucht in den Westen. In dem Buch ´´Von hier nach dr¿ben´´ berichten Zeitzeugen in 38 Beitr¿n ¿ber ihre Grenzg¿e, Fluchten und Reisen in den Jahren von 1945 bis 1961 und zeichnen so ein differenziertes Bild ¿ber eine Zeit, die heute kaum noch vorstellbar scheint. Zwei Tage vor Weihnachten 1948 flieht Heinrich Polthier mit 14 Jahren gemeinsam mit seinem 18j¿igen Bruder Konrad ¿ber West-Berlin aus der sowjetischen Besatzungszone. Die Eltern hatten die Aufnahme im Westen mit einer britischen Dienststelle geregelt, um ihre Kinder in Sicherheit zu bringen. Ihr ¿ester Sohn Eberhard war zuvor vom sowjetischen NKWD entf¿hrt und in ein sibirisches Straflager verschleppt worden. Er hatte sich geweigert, unter seinen Lehrern und Mitsch¿lern Spitzeldienste zu leisten. 1956 hat der damalige Ostberliner Volkspolizei-Oberwachtmeister Bernd Fierke ein ganz anderes Erlebnis. Nach einem feucht-fr¿hlichen Abend ger¿er versehentlich mit der S-Bahn nach West-Berlin und steht vor dem Problem, wie er unauff¿ig wieder nach Ost-Berlin kommt. Ab 1961 waren solche Episoden undenkbar. W¿end einer Schifffahrt von S¿damerika nach Europa erf¿t Heinz Gutzeit am 14. August von einer Touristengruppe aus West-Berlin, die Stadt sei von den Sowjets abgeriegelt worden. Bange Stunden folgen, Gutzeit notiert: ´´Eine Berliner Mauer, dachte ich und hatte meine Zweifel. Ich konnte ja nicht ahnen, da¿sie bereits im Bau war.´´ Die Erinnerungen der Zeitzeugen geben einen lebendigen Einblick in den deutschen Alltag im kalten Krieg. Die pers¿nlichen Erlebnisse lassen die Zeit auch f¿r j¿ngere Leser verstehen. Die Texte des Buches werden von Fotos und Dokumenten der Autoren begleitet. ZUR REIHE ZEITGUT Lebendige Erinnerungen bewahren Die Buchreihe ZEITGUT beweist, da¿Geschichte kein trockener Schulstoff sein mu¿ Mit Zeitzeugen-Erinnerungen ¿ffnet sie den Blick auf den Alltag der Menschen. Jeder Band stellt in 35 bis 45 lebendigen Erinnerungen einen markanten Abschnitt deutscher Geschichte vor. Die Buchreihe ist einzig in ihrer Art. Die Texte der Sammelb¿e stammen von Menschen aus allen Gegenden Deutschlands und repr¿ntieren zugleich die soziale Bandbreite der Gesellschaft. Die B¿cher sind ein St¿ck ´´oral history´´ im besten Sinne und sprechen damit ein breites Publikum an: diejenigen, die die Zeiten miterlebt haben, und ihre Kinder und Enkel, die mehr erfahren wollen, als in den Schulb¿chern steht. Junge Menschen haben mit den Texten der Reihe ZEITGUT die M¿glichkeit, das Leben der Eltern- und Gro¿ltern-Generation in gro¿r Bandbreite kennen und verstehen zu lernen. So werden geschichtliche Vergangenheit und eigene Herkunft gut begreifbar. Mit Hilfe eines Ortsregisters und einer chronologischen ¿ersicht der wichtigen Ereignisse der jeweiligen Zeit kann sich der Leser orientieren. Fotos und Dokumente, meist aus dem Besitz der Zeitzeugen, erg¿en die Texte. Immer mehr P¿gogen setzen die Reihe ZEITGUT ein, um ihren Sch¿lern Geschichte lebendig zu vermitteln. Die B¿e sind auch f¿r die politische Bildungsarbeit gut geeignet. Daher empfehlen viele Buchh¿ler und Bibliothekare ZEITGUT auch als Geschenk f¿r Kinder und Jugendliche. Einsendungen von eigenen episodenhaften Erinnerungen aus Deutschland im 20. Jahrhundert sind jederzeit erw¿nscht an Zeitgut Verlag GmbH, Lektorat, Klausenpa¿14, 12107 Berlin.

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