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Die Berliner S-Bahn
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Im Dezember 1930 teilte die Deutsche Reichsbahn in ihren Bekanntmachungen mit, dass die Berliner Stadt-, Ring- und Vorortbahnen künftig ´´S-Bahn´´ heißen werden. Das weiße ´´S´´ auf einem grünen runden Hintergrund sollte zukünftig auf die ´´Schnellbahnen´´ des Nahverkehrs aufmerksam machen. Diese Bezeichnung setzte sich nicht nur in der Hauptstadt durch und gehört noch heute zum täglichen Bild in zahlreichen deutschen Großstädten. Nach Abschluss der ´´Großen Stadtbahn Elektrisierung´´ waren 235,53 km des 523 km langen Streckennetzes der Berliner S-Bahn mit einer 750-Volt-Stromschiene ausgerüstet. Anfang 1931 waren insgesamt 717 elektrische Triebzüge unterschiedlicher Baureihen im Einsatz. Auf der Wannseebahn verkehrten zu der Zeit jedoch noch immer Dampfzüge, die natürlich auch zur S-Bahn gehörten. Unabhängig von der Definition verbindet der Berliner bis heute mit der Berliner S-Bahn nur die rot-gelben elektrisch betriebenen S-Bahnzüge, die untrennbar zu Berlin gehören, wie das Brandenburger Tor. Neben der Vorstellung der elektrischen Triebzüge soll auch über die Entwicklung Berlins zur Industriemetropole berichtet werden, die ohne die Eisenbahn und ihren Personen­nahverkehr undenkbar gewesen wäre.

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Stand: Mar 20, 2019
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S-Bahn - Studie Berlin-West als Buch von Andrea...
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S-Bahn - Studie Berlin-West:Zur Konzeption eines Westberliner Verkehrsverbundes Andreas Muller

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Feb 27, 2019
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Die Berliner S-Bahn als Buch von Ekkehard Kolod...
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Die Berliner S-Bahn:1., Aufl. Ekkehard Kolodziej

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Feb 27, 2019
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Der elektrische Betrieb auf der Berliner S-Bahn
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Vor 20 Jahren verhandelten der West-Berliner Senat und die Deutsche Reichsbahn über die zukünftige Betriebsführung bei der Berliner S-Bahn. Im Ergebnis übernahmen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) den S-Bahnbetrieb ab 9. Januar 1984. Was damals als Sensation galt, hat eine Vorgeschichte, über die bisher wenig veröffentlicht wurde. Was hat die Reichsbahn zum schnellen Vertragsabschluss beigetragen? Seit wann stand fest, dass die BVG den Betrieb übernehmen würde und weshalb schaffte sie den Start fast ohne Vorbereitungszeit? Dieses Buch gibt die Antworten. Der Leser erhält erstmals einen umfassenden Überblick über die Verhandlungen und ihr komplexes Umfeld. Weitere bedeutende Ereignisse machen den Abschnitt von 1980 bis heute zum interessantesten Kapitel in der wechselvollen Geschichte des traditionsreichen Berliner Verkehrsmittels. Noch 1983 stand die Berliner S-Bahn unter der kontinuierlichen, einheitlichen Leitung der Deutschen Reichsbahn. Und nach dem Mauerfall ging es Schlag auf Schlag: 1989 der erste grenzüberquerende Fahrgastzug, 1990 durchgehender gemeinsamer S-Bahnverkehr auf der Stadtbahn, Ende 1993 Rückgabe der Betriebsführung in West-Berlin an die ´´Große´´ Bahn, 1995 Betriebsaufnahme der S-Bahn Berlin GmbH. Der Autor beschreibt alle Ereignisse mit umfassendem Hintergrundwissen. Bei der Recherche konnte er auf Gesprächspartner und Unterlagen der Senats-Verhandlungskommission, der BVG, der Reichsbahn und der S-Bahn Berlin GmbH zurückgreifen. Umfangreiches Aktenmaterial der Reichsbahn ermöglichte außerdem ungeschminkte Blicke auf Betrieb, Projekte und Entwicklung im östlichen Netzteil. Auch der jüngste Band besticht durch kompetenten Inhalt, eine Vielfalt aufschlussreicher Abbildungen und gute Lesbarkeit. Wer etwas wirklich Neues über die jüngste Geschichte der Berliner S-Bahn erfahren will, kommt an dieser Neuerscheinung nicht vorbei. Manuel Jacob, Jahrgang 1952, beobachtet den Berliner Nahverkehr seit mehr als 30 Jahren. In den ´´Berliner Verkehrsblättern´´, der Bahnkundenzeitung ´´punkt 3´´ und anderen Publikationen veröffentlicht er Beiträge rund um die Berliner S-Bahn. Für die vorliegende Buchreihe ´´Der elektrische Betrieb auf der Berliner S-Bahn´´ hat er den Band 7 ´´Sicher ist sicher! Wie der Betrieb auf der Berliner S-Bahn funktioniert´´ verfasst. Sowohl wegen seines Detailwissens als auch wegen der lockeren Erzählweise wurde das Buch sowohl von den S-Bahnfreunden als auch von den S-Bahnern selbst überaus positiv aufgenommen.

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Stand: Mar 20, 2019
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Berliner S-Bahn - Abschied von den Altbauzügen,...
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Berliner S-Bahn - Abschied von den Altbauzügen, DVD:Eisenbahn-Kurier

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Stand: Mar 19, 2019
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Der elektrische Betrieb auf der Berliner S-Bahn 03
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Hatte die Berliner S-Bahn mit der Eröffnung des nördlichen Abschnitts der Nordsüd-S-Bahn bis zur Station Unter den Linden und den XI. Olympischen Sommerspielen einen vorläufigen betrieblichen Höhepunkt erreicht, so war sie nur neun Jahre später nach einem kriegsbedingten beispiellosen Niedergang im April 1945 am Tiefpunkt ihrer Geschichte angelangt. Statt sportbegeisterter Fahrgäste ´´bevölkerten´´ im Frühsommer 1945 Soldaten der Roten Armee den S-Bahnhof Reichssportfeld. Der Tunnel der Nordsüd-S-Bahn, am 8. Oktober 1939 feierlich eingeweiht anlässlich der Aufnahme des durchgehenden Betriebs zwischen Oranienburg und Wannsee, stand Anfang Mai 1945 in voller Länge unter Wasser. Statt S-Bahnfahrten in das Berliner Stadtzentrum fanden ab September 1945 Inspektionsfahrten per Ruderboot oder Ponton im Bereich der S-Bahnhöfe Stettiner Bahnhof und Anhalter Bahnhof in Begleitung von Ärzten und Journalisten statt. Den Werdegang vom einstmals vorbildlichen Nahverkehrsmittel in den 1930er Jahren bis zum totalen Zusammenbruch als Folge des Zweiten Weltkriegs zu schildern, darin besteht die Aufgabe des vorliegenden Bandes aus der S-Bahn-Chronik.

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Stand: Mar 20, 2019
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Berliner S-Bahn-Wagen in der Fremde
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Standen der Berliner S-Bahn Anfang der 1940er Jahre 2118 S-Bahnwagen für den Betrieb auf der Stadt- und Ringbahn sowie auf den Vorortstrecken zur Verfügung, so waren es Ende 1945 nach dem verlorenen Zweiten Weltkrieg nur noch 534 betriebsfähige Wagen. 559 Trieb- und 555 Beiwagen waren nicht betriebsfähig abgestellt, 217 irreparable Wagen bereits bis Mai 1945 verschrottet. 253 Wagen mussten als Kriegsverlust verbucht werden, darunter 9 Viertelzüge auf österreichischem Staatsgebiet und ein Viertelzug, der auf seinem Rückweg aus einer niederländischen Waggonfabrik auf dem Gebiet der RBD Köln gestrandet war. Er wurde zusammen mit sechs weiteren Wagen, darunter ein Viertelzug der ehemaligen Werkbahn der Heeresversuchsanstalt in Peenemünde und vier von Wegmann auf Grund der veränderten politischen Situation nicht mehr nach Berlin ausgelieferten Beiwagen der BR 167, nach einem Umbau auf der mit Gleichstrom betriebenen Isartalbahn eingesetzt. Nach einem erneuten Umbau für den Wechselstrom-Betrieb schieden die zuletzt von Koblenz aus eingesetzten Viertelzüge 1977/78 aus dem Betriebsdienst aus. Einen erheblichen Aderlass hatte die Berliner S-Bahn im April 1946 zu verkraften. Innerhalb weniger Tage musste die RBD Berlin auf Befehl der SMAD 200 betriebsfähige S-Bahn-Wagen nebst Ersatzteilen als Reparationsleistung zum Abtransport in die Sowjetunion bereitstellen. Die Wagen wurden nach wagenbaulicher und elektrischer Anpassung im Moskauer, Kiewer und Tallinner Vorortverkehr eingesetzt. 100 S-Bahn-Wagen aus dem betriebsfähigen Schadwagenpark musste die RBD Berlin bereits im Oktober 1945 befehlsgemäß stellen, um ´´Umsiedler´´ aus einem Sammellager in Küstrin (Kostrzyn) auf das Gebiet der sowjetischen Besatzungszone zu transportieren. Nach ihrem letzten derartigen Einsatz verblieben mindestens 29 Viertelzüge auf polnischem Staatsgebiet und wurden auf der Stadtschnellbahn Danzig-Zoppot-Gdingen (Gdansk-Sopot-Gdynia) eingesetzt. 25 Jahre versahen sie dort ihren Dienst im Verkehr nach Neufahrwasser (Nowy Port) und Neustadt in Westpreußen (Wejherowo), ehe sie Ende 1976 abgestellt und durch Triebzüge der PKP-Baureihen EN 57 und EW 58 abgelöst wurden. Den Einsatz der ´´Berliner´´ in der Fremde in Wort und Bild erlebbar zu machen, darin besteht die Aufgabe des Buches.

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Stand: Mar 20, 2019
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Ab ins Grüne - Ausflüge mit der Berliner S-Bahn
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Der Tourenplaner für die schönsten Ausflüge rund um Berlin: Mit der S-Bahn geht es schnell hinaus ins Grüne zu Gärten und Schlössern, Badeseen und Wäldern, Freizeit- und Museumsparks, alten Städten und idyllischen Dörfern, Sehenswürdigkeiten und Biergärten. Das Buch stellt 66 attraktive Ausflugsziele vor und gibt zudem wertvolle Tipps zu Freizeit, Kultur und Erholung. - Ideal für Tagesausflüge und Kurzurlaube - Mit detaillierten Rad- und Wandertouren von Bahnhof zu Bahnhof - Mit Schnellbahnnetz

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Stand: Mar 20, 2019
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Berlin mit der S-Bahn erfahren - Der Ring
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Berlin mit der S-Bahn erfahren - Der Ring:Untertitel: Englisch Deutschland

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Stand: Mar 19, 2019
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U-Bahn, S-Bahn & Tram in Berlin
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Mit der Berliner U-Bahn und S-Bahn verfügt die deutsche Hauptstadt über eines der größten Schnellbahnsysteme Europas. Auch wenn die Straßenbahn im Westteil der Stadt 1967 komplett eingestellt und nach der Wende nur auf wenigen Strecken wieder eingeführt wurde, gehört das Netz, das im Ostteil Berlins überlebt hat und im Laufe der Jahrzehnte noch weiter ausgebaut wurde, in seiner Ausdehnung zu den Top 3 weltweit! Robert Schwandl beschreibt in diesem Buch die Entstehungsgeschichte der drei städtischen Schienenverkehrsmittel, ihre unterschiedliche Entwicklung in der lange geteilten Stadt sowie ihren aktuellen Betrieb. Das Buch ist illustriert mit zahlreichen Farbfotos und detaillierten Netzplänen.

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Stand: Mar 20, 2019
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