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Der elektrische Betrieb auf der Berliner S-Bahn...
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Unter dem Titel ´´Sicher ist Sicher - Wie der Betrieb auf der Berliner S-Bahn funktioniert´´ war im Dezember 2000 ein ungewöhnliches Buch erschienen, das der Kenner des S-Bahn-Betriebes, Manuel Jacob, verfasst hat. Die zweite Auflage wurde völlig überarbeitet und ist im November 2008 mit neuer ISBN erschienen. Sie wurde um 16 Seiten und 65 Abbildungen erweitert. In fünf unterhaltsamen Episoden aus sieben Jahrzehnten beschreibt der Autor im Rahmen fiktiver Zugfahrten das komplexe Umfeld, in dem sich eine S-Bahn ihren Weg zum Ziel bahnt. Sicherungstechnik und Signale, betriebliche Abläufe und Vorschriften und deren Veränderung im Laufe der Zeit einschließlich der Fahrzeugentwicklung sind die Schwerpunkte dieses Werkes. Das Ungewöhnliche an dem 144 Seiten starken Buch im DIN A4-Format ist die bewusste Abwendung vom trockenen Fachbuchstil. Der Autor verwendet eine lockere Erzählweise, wo die handelnden Menschen im Vordergrund stehen. ´´Ich berichte gern über die Menschen rund um die S-Bahn. Aus Zuschriften weiß ich, dass dies die Leser interessiert´´, sagt der 48-Jährige. Er möchte auch diejenigen S-Bahn-Freunde erreichen, die noch nicht zu den Insidern gehören. ´´Zu den Tagen der Offenen Tür kommen 25.000 Menschen in die Hauptwerkstatt. Die meisten von ihnen werden vom üblichen Lehrbuchstil abgeschreckt. Ich setze meine Leser in den Zug und erkläre ihnen, was gerade geschieht.´´ Der Autor hat sich in den letzten zehn Jahren als fundierter S-Bahn-Kenner in Fachkreisen einen Namen gemacht. Er veröffentlicht nicht nur in Fachzeitschriften, sondern hat auch Eingang in die Massenmedien, wie die Bahnkundenzeitung punkt 3, gefunden. Schon von Kindesbeinen an interessiert er sich für alles, was auf Schienen rollt. Mit der S-Bahn befasst er sich intensiv seit dem Streik der West-Berliner Eisenbahner vom Herbst 1980. Weil vieles, was ihm interessant erschien, damals noch nicht aufgeschrieben war, stieg der Industriekaufmann selbst in die Archive. Seine Erkenntnisse verarbeitete er zu Grundlagenaufsätzen, was ihm Anerkennung und Gesprächspartner bei der heutigen S-Bahn Berlin GmbH einbrachte. Hier hat sich der Autor für die vorliegende Arbeit auch den Rat der Fachleute geholt. Das Buch ist für alle, die sich für die Berliner S-Bahn interessieren, ein Nachschlagewerk mit Unterhaltungswert. Für die fortgeschrittenen S-Bahn-´´Fachleute´´ ist es wegen seiner vielen detaillierten Farbfotos und der seltenen Dokumente von hoher Aussagekraft ebenso eine Fundgrube.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2019
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Mit der Aufnahme des elektrischen S-Bahnbetriebes auf dem Streckenabschnitt Kaulsdorf-Mahlsdorf am 15. Dezember 1930 hatte die DRG das Projekt ´´Große Elektrisierung´´ abgeschlossen. Auf einer Länge von 235,77 km wurde der städtische Schnellverkehr der Reichsbahn fortan mit elektrischen Zügen abgewickelt. Aus Kostengründen hiervon zunächst ausgenommen war die Wannseebahn. Mit Zustimmung des Verwaltungsrates der DRG wurde Ende November 1931 beschlossen die Wannseebahn dank einer steuerfreien Anleihe auszubauen und zu elektrifizieren. Ab 15. Mai 1933 konnte auch hier der elektrische Betrieb einschließlich der Gleise der Stammbahn bis Zehlendorf aufgenommen werden. Gewartet wurden die Wagenzüge im neu erbauten Betriebswerk Wannseee. Noch im gleichen Jahr verkündete der Verwaltungsrat der DRG auf seiner 65. Tagung ein erweitertes Arbeitsbeschaffungsprogramm, in dem auch der Bau der Nordsüd-S-Bahn enthalten war. Trotz des Einsturzunglücks am 20. August 1935 in unmittelbarer Nähe zum Brandenburger Tor gelang es der Reichsbahn den nördlichen Abschnitt kurz vor Beginn der XI. Olympischen Sommerspiele in Berlin in Betrieb zu nehmen. Der Ausbau des elektrisch betriebenen S-Bahn-Netzes bis zum ersten betrieblichen Höhepunkt anlässlich der Olympischen Spiele zu schildern, ist Inhalt des vorliegenden Buches zur S-Bahn-Chronik.

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Ohne die Ergebnisse aus dem elektrischen Betrieb auf den Nordstrecken abzuwarten, genehmigte der Verwaltungsrat der DRG auf seiner Hamburger Tagung vom 6. bis 8. Juli 1926 die Elektrifizierung der Berliner Stadt-, Ring- und Vorortbahnen. Die ´´Große Elektrisierung´´, wie dieses Bauvorhaben genannt wurde, sollte beschleunigt durchgeführt werden, um die Fahrgäste nicht an die ständig modernisierten Verkehrsmittel der städtischen BVG zu verlieren. Am 11. Juni 1928 verkehrten erstmals elektrische Wagenzüge in neuer Farbgebung auf der Stadtbahn zwischen Erkner und Potsdam, mit dem vollelektrischen Betrieb auf dem Ring ab 15. Mai 1929 war die ´´Große Elektrisierung´´ abgeschlossen. Ergänzt wurde das elektrisch betriebene Netz mit der Inbetriebnahme der Strecken Jungfernheide-Gartenfeld, der sogenannten Siemensbahn, und Kaulsdorf-Mahlsdorf. In kürzester Zeit hatte die deutsche Wagenbau-Industrie einen neuen Wagentyp, basierend auf der Bauart 1925/26, konstruiert. Mit einer bis heute einmaligen Anzahl von 1.276 Stück hat der als ´´Stadtbahner´´ bezeichnete Wagentyp die Eisenbahnlandschaft und das Berliner Stadtbild bis zum Ende des Jahrtausends nachhaltig geprägt. Eine einheitliche Bezeichnung erhielt die elektrische Stadtschnellbahn dann im Jahr 1930. Seit diesem Jahr weist ein weißes ´´S´´ auf grünem Grund auf die S-Bahnhöfe der elektrischen Stadtbahn hin. Die Geschichte der Umstellung der Berliner Stadtbahn von der Dampf- auf die Elektrotraktion in allen Facetten zu schildern, ist die Aufgabe des vorliegenden Buches zur S-Bahn-Chronik

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Berlin mit der S-Bahn erfahren - Quer durch die...
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Berlin mit der S-Bahn erfahren - Quer durch die Stadt, 1 DVD:Deutschland

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 15.05.2019
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Berlin mit der S-Bahn erfahren - Geschichte und...
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Die Dokumentation ´´Berlin mit der S-Bahn erfahren´´ erzählt Geschichte und Geschichten rund um die Ringbahn. An jeder Station steigen wir aus, entdecken Besonderes und Bemerkenswertes, erzählen Anekdoten, erklären historische Zusammenhänge, besuchen Gebäude, Plätze und Institutionen, lassen aber auch prominente Nachbarn wie Kiez-Bewohner zu Wort kommen. In der Geschichte der Ringbahn spiegelt sich die Geschichte Berlins wider. Der Zuschauer erfährt die Hintergründe zu den Bauten, Straßen und Plätzen, die im Vorbeifahren zu sehen sind. Mit dieser spannenden zweiteiligen Dokumentation, hat der Zuschauer die Möglichkeit, in 27 Stopps die Stadt Berlin zu erleben und ganz neu kennenzulernen. Für Ur-Berliner, Neu-Berliner wie für Berlin-Besucher ein Stück spannende Zeitgeschichte.

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Stand: 22.05.2019
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Berlin mit der S-Bahn erfahren - Quer durch die...
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Jeder Berliner kennt diese S-Bahnstrecke, die quer durch Berlin führt - 15 Kilometer zwischen West- und Ostkreuz. Die Fahrzeit beträgt eine halbe Stunde, dazwischen liegen 12 Stationen und jede einzelne ist ein Stück Berliner Geschichte. Vom mondänen Charlottenburg führt die Trasse über Tiergarten, Moabit und Mitte bis in den ehemaligen Arbeiterbezirk Friedrichshain. Entlang der Strecke stehen viele bekannte Berliner Sehenswürdigkeiten: das ICC, die Gedächtniskirche, die Siegessäule, die Weltzeituhr und der Fernsehturm. Die Bahnhöfe Alexanderplatz, Friedrichstraße und Zoo sind legendär. Der Film erzählt auch von den Kiezen entlang der Bahnhöfe und von den Menschen, die dort arbeiten und leben. Berliner Geschichte und Berliner Geschichten vom Kaiserreich bis heute sind auf dieser Strecke erfahrbar. Die Dokumentation ist eine Fortsetzung der erfolgreichen Reihe ´´Berlin mit der S-Bahn erfahren: Geschichte und Geschichten entlang der Ringbahn´´.

Anbieter: SATURN
Stand: 22.05.2019
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Berlin mit der S-Bahn erfahren – Quer durch die...
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Jeder Berliner kennt diese S-Bahnstrecke, die quer durch Berlin führt – 15 Kilometer zwischen West- und Ostkreuz. Die Fahrzeit beträgt eine halbe Stunde, dazwischen liegen 12 Stationen und jede einzelne ist ein Stück Berliner Geschichte. Vom mondänen Charlottenburg führt die Trasse über Tiergarten, Moabit und Mitte bis in den ehemaligen Arbeiterbezirk Friedrichshain. Entlang der Strecke stehen viele bekannte Berliner Sehenswürdigkeiten: das ICC, die Gedächtniskirche, die Siegessäule, die Weltzeituhr und der Fernsehturm. Die Bahnhöfe Alexanderplatz, Friedrichstraße und Zoo sind legendär. Der Film erzählt auch von den Kiezen entlang der Bahnhöfe und von den Menschen, die dort arbeiten und leben. Berliner Geschichte und Berliner Geschichten vom Kaiserreich bis heute sind auf dieser Strecke erfahrbar. An folgenden Stationen hält die Stadtbahn: Westkreuz, Charlottenburg, Savignyplatz, Zoologischer Garten, Tiergarten, Bellevue, Friedrichstraße, Hackescher Markt, Alexanderplatz, Jannowitzbrücke, Ostbahnhof, Warschauer Straße

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Stand: 22.05.2019
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Fahrkarten der Berliner Stadt-, Ring- und Voror...
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Als der Personenverkehr auf der ´´Neuen Verbindungsbahn´´ in zwei Etappen 1872 und 1877 eröffnet wurde, war der Fahrgastzuspruch noch gering. Selbst im Jahr 1881 sah der Fahrplan für die ´´Ringbahn´´, wie sie inzwischen hieß, nur etwa zehn Züge pro Tag vor. Nach der Eröffnung der Stadtbahn am 7. Februar 1882 stiegen die Fahrgastzahlen stark an. Ende der 1880er-Jahre hatte der Personenverkehr im Großraum Berlin ein solches Ausmaß erreicht, dass am 1. Oktober 1891 - also vor 125 Jahren - der Berliner Stadt-, Ring- und Vororttarif, Vorläufer des späteren Berliner S-Bahn-Tarifs, eingeführt wurde. Heute bildet die Ringbahn die Grenze des Bereichs A im Tarif Berlin ABC des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg. Dieser Tarif hat eine Ausdehnung, die dem Stadt-, Ring- und Vororttarif von 1891 sehr ähnlich ist; ein Beweis für die planerische Weitsicht der damaligen Verantwortlichen. Das ist der Rahmen für dieses Buch, das sich mit einem kaum beachteten Teil des Bahnverkehrs befasst. Beginnend mit Fahrkarten, die noch aus der Zeit der Preußischen Talerwährung stammen, findet der Leser hier alles über die Entwicklung der S-Bahn-Billetts bis hin zur Einführung des größten deutschen Verkehrsverbunds VBB und den aktuellen Tickets. Dies alles wird mit mehr als 1000 Abbildungen von Fahrkarten und anderen Dokumenten vorgestellt. Nicht zu kurz kommen alle wichtigen Daten zur Entwicklung des Tarifs der heutigen Berliner S-Bahn. Autor Manuel Jacob ist S-Bahn-Historiker und beobachtet den Berliner Nahverkehr seit mehr als 50 Jahren. Er hat bereits zahlreiche Bücher und Fachartikel, auch über Fahrkarten und Tarife veröffentlicht. Hier legt er das Ergebnis langjähriger Forschungsarbeit vor. Dabei kamen ihm wieder sein profundes Wissen über die Berliner S-Bahn und sein Zugang zu mehreren großen Sammlungen und Originaldokumenten zugute.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2019
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