Angebote zu "Berliner" (380 Treffer)

Kategorien

Shops

Die Berliner S-Bahn
10,10 € *
ggf. zzgl. Versand

Im Dezember 1930 teilte die Deutsche Reichsbahn in ihren Bekanntmachungen mit, dass die Berliner Stadt-, Ring- und Vorortbahnen künftig "S-Bahn" heißen werden. Das weiße "S" auf einem grünen runden Hintergrund sollte zukünftig auf die "Schnellbahnen" des Nahverkehrs aufmerksam machen. Diese Bezeichnung setzte sich nicht nur in der Hauptstadt durch und gehört noch heute zum täglichen Bild in zahlreichen deutschen Großstädten.Nach Abschluss der "Großen Stadtbahn Elektrisierung" waren 235,53 km des 523 km langen Streckennetzes der Berliner S-Bahn mit einer 750-Volt-Stromschiene ausgerüstet. Anfang 1931 waren insgesamt 717 elektrische Triebzüge unterschiedlicher Baureihen im Einsatz. Auf der Wannseebahn verkehrten zu der Zeit jedoch noch immer Dampfzüge, die natürlich auch zur S-Bahn gehörten. Unabhängig von der Definition verbindet der Berliner bis heute mit der Berliner S-Bahn nur die rot-gelben elektrisch betriebenen S-Bahnzüge, die untrennbar zu Berlin gehören, wie das Brandenburger Tor.Neben der Vorstellung der elektrischen Triebzüge soll auch über die Entwicklung Berlins zur Industriemetropole berichtet werden, die ohne die Eisenbahn und ihren Personennahverkehr undenkbar gewesen wäre.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 23.01.2020
Zum Angebot
Berliner S-Bahn-Wagen in der Fremde
19,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Standen der Berliner S-Bahn Anfang der 1940er Jahre 2118 S-Bahnwagen für den Betrieb auf der Stadt- und Ringbahn sowie auf den Vorortstrecken zur Verfügung, so waren es Ende 1945 nach dem verlorenen Zweiten Weltkrieg nur noch 534 betriebsfähige Wagen. 559 Trieb- und 555 Beiwagen waren nicht betriebsfähig abgestellt, 217 irreparable Wagen bereits bis Mai 1945 verschrottet. 253 Wagen mussten als Kriegsverlust verbucht werden, darunter 9 Viertelzüge auf österreichischem Staatsgebiet und ein Viertelzug, der auf seinem Rückweg aus einer niederländischen Waggonfabrik auf dem Gebiet der RBD Köln gestrandet war. Er wurde zusammen mit sechs weiteren Wagen, darunter ein Viertelzug der ehemaligen Werkbahn der Heeresversuchsanstalt in Peenemünde und vier von Wegmann auf Grund der veränderten politischen Situation nicht mehr nach Berlin ausgelieferten Beiwagen der BR 167, nach einem Umbau auf der mit Gleichstrom betriebenen Isartalbahn eingesetzt. Nach einem erneuten Umbau für den Wechselstrom-Betrieb schieden die zuletzt von Koblenz aus eingesetzten Viertelzüge 1977/78 aus dem Betriebsdienst aus.Einen erheblichen Aderlass hatte die Berliner S-Bahn im April 1946 zu verkraften. Innerhalb weniger Tage musste die RBD Berlin auf Befehl der SMAD 200 betriebsfähige S-Bahn-Wagen nebst Ersatzteilen als Reparationsleistung zum Abtransport in die Sowjetunion bereitstellen. Die Wagen wurden nach wagenbaulicher und elektrischer Anpassung im Moskauer, Kiewer und Tallinner Vorortverkehr eingesetzt. 100 S-Bahn-Wagen aus dem betriebsfähigen Schadwagenpark musste die RBD Berlin bereits im Oktober 1945 befehlsgemäß stellen, um "Umsiedler" aus einem Sammellager in Küstrin (Kostrzyn) auf das Gebiet der sowjetischen Besatzungszone zu transportieren. Nach ihrem letzten derartigen Einsatz verblieben mindestens 29 Viertelzüge auf polnischem Staatsgebiet und wurden auf der Stadtschnellbahn Danzig-Zoppot-Gdingen (Gdansk-Sopot-Gdynia) eingesetzt. 25 Jahre versahen sie dort ihren Dienst im Verkehr nach Neufahrwasser (Nowy Port) und Neustadt in Westpreußen (Wejherowo), ehe sie Ende 1976 abgestellt und durch Triebzüge der PKP-Baureihen EN 57 und EW 58 abgelöst wurden. Den Einsatz der "Berliner" in der Fremde in Wort und Bild erlebbar zu machen, darin besteht die Aufgabe des Buches.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.01.2020
Zum Angebot
Berliner S-Bahn-Wagen in der Fremde
20,40 € *
ggf. zzgl. Versand

Standen der Berliner S-Bahn Anfang der 1940er Jahre 2118 S-Bahnwagen für den Betrieb auf der Stadt- und Ringbahn sowie auf den Vorortstrecken zur Verfügung, so waren es Ende 1945 nach dem verlorenen Zweiten Weltkrieg nur noch 534 betriebsfähige Wagen. 559 Trieb- und 555 Beiwagen waren nicht betriebsfähig abgestellt, 217 irreparable Wagen bereits bis Mai 1945 verschrottet. 253 Wagen mussten als Kriegsverlust verbucht werden, darunter 9 Viertelzüge auf österreichischem Staatsgebiet und ein Viertelzug, der auf seinem Rückweg aus einer niederländischen Waggonfabrik auf dem Gebiet der RBD Köln gestrandet war. Er wurde zusammen mit sechs weiteren Wagen, darunter ein Viertelzug der ehemaligen Werkbahn der Heeresversuchsanstalt in Peenemünde und vier von Wegmann auf Grund der veränderten politischen Situation nicht mehr nach Berlin ausgelieferten Beiwagen der BR 167, nach einem Umbau auf der mit Gleichstrom betriebenen Isartalbahn eingesetzt. Nach einem erneuten Umbau für den Wechselstrom-Betrieb schieden die zuletzt von Koblenz aus eingesetzten Viertelzüge 1977/78 aus dem Betriebsdienst aus.Einen erheblichen Aderlass hatte die Berliner S-Bahn im April 1946 zu verkraften. Innerhalb weniger Tage musste die RBD Berlin auf Befehl der SMAD 200 betriebsfähige S-Bahn-Wagen nebst Ersatzteilen als Reparationsleistung zum Abtransport in die Sowjetunion bereitstellen. Die Wagen wurden nach wagenbaulicher und elektrischer Anpassung im Moskauer, Kiewer und Tallinner Vorortverkehr eingesetzt. 100 S-Bahn-Wagen aus dem betriebsfähigen Schadwagenpark musste die RBD Berlin bereits im Oktober 1945 befehlsgemäß stellen, um "Umsiedler" aus einem Sammellager in Küstrin (Kostrzyn) auf das Gebiet der sowjetischen Besatzungszone zu transportieren. Nach ihrem letzten derartigen Einsatz verblieben mindestens 29 Viertelzüge auf polnischem Staatsgebiet und wurden auf der Stadtschnellbahn Danzig-Zoppot-Gdingen (Gdansk-Sopot-Gdynia) eingesetzt. 25 Jahre versahen sie dort ihren Dienst im Verkehr nach Neufahrwasser (Nowy Port) und Neustadt in Westpreußen (Wejherowo), ehe sie Ende 1976 abgestellt und durch Triebzüge der PKP-Baureihen EN 57 und EW 58 abgelöst wurden. Den Einsatz der "Berliner" in der Fremde in Wort und Bild erlebbar zu machen, darin besteht die Aufgabe des Buches.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 23.01.2020
Zum Angebot
Fahrkarten der Berliner Stadt-, Ring- und Voror...
29,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Als der Personenverkehr auf der "Neuen Verbindungsbahn" in zwei Etappen 1872 und 1877 eröffnet wurde, war der Fahrgastzuspruch noch gering. Selbst im Jahr 1881 sah der Fahrplan für die "Ringbahn", wie sie inzwischen hieß, nur etwa zehn Züge pro Tag vor.Nach der Eröffnung der Stadtbahn am 7. Februar 1882 stiegen die Fahrgastzahlen stark an. Ende der 1880er-Jahre hatte der Personenverkehr im Großraum Berlin ein solches Ausmaß erreicht, dass am 1. Oktober 1891 - also vor 125 Jahren - der Berliner Stadt-, Ring- und Vororttarif, Vorläufer des späteren Berliner S-Bahn-Tarifs, eingeführt wurde. Heute bildet die Ringbahn die Grenze des Bereichs A im Tarif Berlin ABC des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg. Dieser Tarif hat eine Ausdehnung, die dem Stadt-, Ring- und Vororttarif von 1891 sehr ähnlich ist, ein Beweis für die planerische Weitsicht der damaligen Verantwortlichen.Das ist der Rahmen für dieses Buch, das sich mit einem kaum beachteten Teil des Bahnverkehrs befasst. Beginnend mit Fahrkarten, die noch aus der Zeit der Preußischen Talerwährung stammen, findet der Leser hier alles über die Entwicklung der S-Bahn-Billetts bis hin zur Einführung des größten deutschen Verkehrsverbunds VBB und den aktuellen Tickets. Dies alles wird mit mehr als 1000 Abbildungen von Fahrkarten und anderen Dokumenten vorgestellt. Nicht zu kurz kommen alle wichtigen Daten zur Entwicklung des Tarifs der heutigen Berliner S-Bahn.Autor Manuel Jacob ist S-Bahn-Historiker und beobachtet den Berliner Nahverkehr seit mehr als 50 Jahren. Er hat bereits zahlreiche Bücher und Fachartikel, auch über Fahrkarten und Tarife veröffentlicht. Hier legt er das Ergebnis langjähriger Forschungsarbeit vor. Dabei kamen ihm wieder sein profundes Wissen über die Berliner S-Bahn und sein Zugang zu mehreren großen Sammlungen und Originaldokumenten zugute.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.01.2020
Zum Angebot
Fahrkarten der Berliner Stadt-, Ring- und Voror...
30,70 € *
ggf. zzgl. Versand

Als der Personenverkehr auf der "Neuen Verbindungsbahn" in zwei Etappen 1872 und 1877 eröffnet wurde, war der Fahrgastzuspruch noch gering. Selbst im Jahr 1881 sah der Fahrplan für die "Ringbahn", wie sie inzwischen hieß, nur etwa zehn Züge pro Tag vor.Nach der Eröffnung der Stadtbahn am 7. Februar 1882 stiegen die Fahrgastzahlen stark an. Ende der 1880er-Jahre hatte der Personenverkehr im Großraum Berlin ein solches Ausmaß erreicht, dass am 1. Oktober 1891 - also vor 125 Jahren - der Berliner Stadt-, Ring- und Vororttarif, Vorläufer des späteren Berliner S-Bahn-Tarifs, eingeführt wurde. Heute bildet die Ringbahn die Grenze des Bereichs A im Tarif Berlin ABC des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg. Dieser Tarif hat eine Ausdehnung, die dem Stadt-, Ring- und Vororttarif von 1891 sehr ähnlich ist, ein Beweis für die planerische Weitsicht der damaligen Verantwortlichen.Das ist der Rahmen für dieses Buch, das sich mit einem kaum beachteten Teil des Bahnverkehrs befasst. Beginnend mit Fahrkarten, die noch aus der Zeit der Preußischen Talerwährung stammen, findet der Leser hier alles über die Entwicklung der S-Bahn-Billetts bis hin zur Einführung des größten deutschen Verkehrsverbunds VBB und den aktuellen Tickets. Dies alles wird mit mehr als 1000 Abbildungen von Fahrkarten und anderen Dokumenten vorgestellt. Nicht zu kurz kommen alle wichtigen Daten zur Entwicklung des Tarifs der heutigen Berliner S-Bahn.Autor Manuel Jacob ist S-Bahn-Historiker und beobachtet den Berliner Nahverkehr seit mehr als 50 Jahren. Er hat bereits zahlreiche Bücher und Fachartikel, auch über Fahrkarten und Tarife veröffentlicht. Hier legt er das Ergebnis langjähriger Forschungsarbeit vor. Dabei kamen ihm wieder sein profundes Wissen über die Berliner S-Bahn und sein Zugang zu mehreren großen Sammlungen und Originaldokumenten zugute.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 23.01.2020
Zum Angebot
Kolodziej, Ekkehard: Die Berliner S-Bahn
11,29 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 10/2009, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Berliner S-Bahn, Autor: Kolodziej, Ekkehard, Verlag: Ek-Verlag GmbH // EK-Vlg, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Bahn // Verkehrsmittel // S-Bahn // Eisenbahn // Berlin // Wirtschaft // Technik // Verkehr, Rubrik: Schienenfahrzeuge, Seiten: 96, Abbildungen: ca. 90 farbige Abbildungen, Reihe: Eisenbahn-Bildarchiv (Nr. 37), Gewicht: 439 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 23.01.2020
Zum Angebot
Jacob, M: Elektrische Betrieb Berliner S-Bahn 7
29,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 11/2008, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Der elektrische Betrieb auf der Berliner S-Bahn 07. Sicher ist Sicher, Titelzusatz: Wie der Betrieb auf der Berliner S-Bahn funktioniert, Auflage: überarbeitete und erweiterte Neuauflage, Autor: Jacob, Manuel, Verlag: VBN Verlag B. Neddermeyer // VBN Verlag Bernd Neddermeyer GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Geschichte // Historie // Bahn // Verkehrsmittel // S-Bahn // Eisenbahn // Berlin // Wirtschaft // Technik // Verkehr, Rubrik: Schienenfahrzeuge, Seiten: 144, Abbildungen: 305 Abbildungen, Gewicht: 867 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 23.01.2020
Zum Angebot
Jacob, M: Elektrische Betrieb Berliner S-Bahn 4
32,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 11/2008, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Der elektrische Betrieb auf der Berliner S-Bahn 04. Aufbau, Improvisation, Erweiterung – 1946 bis 1960, Autor: Jacob, Manuel, Verlag: VBN Verlag B. Neddermeyer // VBN Verlag Bernd Neddermeyer, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Geschichte // Historie // Bahn // Verkehrsmittel // S-Bahn // Eisenbahn // Berlin // Wirtschaft // Technik // Verkehr, Rubrik: Schienenfahrzeuge, Seiten: 176, Abbildungen: 305 Abbildungen, Informationen: Kartenbeilage 70 x 100 cm, Gewicht: 1065 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 23.01.2020
Zum Angebot
Der elektrische Betrieb auf der Berliner S-Bahn...
24,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Ohne die Ergebnisse aus dem elektrischen Betrieb auf den Nordstrecken abzuwarten, genehmigte der Verwaltungsrat der DRG auf seiner Hamburger Tagung vom 6. bis 8. Juli 1926 die Elektrifizierung der Berliner Stadt-, Ring- und Vorortbahnen. Die "Große Elektrisierung", wie dieses Bauvorhaben genannt wurde, sollte beschleunigt durchgeführt werden, um die Fahrgäste nicht an die ständig modernisierten Verkehrsmittel der städtischen BVG zu verlieren. Am 11. Juni 1928 verkehrten erstmals elektrische Wagenzüge in neuer Farbgebung auf der Stadtbahn zwischen Erkner und Potsdam, mit dem vollelektrischen Betrieb auf dem Ring ab 15. Mai 1929 war die "Große Elektrisierung" abgeschlossen. Ergänzt wurde das elektrisch betriebene Netz mit der Inbetriebnahme der Strecken Jungfernheide-Gartenfeld, der sogenannten Siemensbahn, und Kaulsdorf-Mahlsdorf.In kürzester Zeit hatte die deutsche Wagenbau-Industrie einen neuen Wagentyp, basierend auf der Bauart 1925/26, konstruiert. Mit einer bis heute einmaligen Anzahl von 1.276 Stück hat der als "Stadtbahner" bezeichnete Wagentyp die Eisenbahnlandschaft und das Berliner Stadtbild bis zum Ende des Jahrtausends nachhaltig geprägt. Eine einheitliche Bezeichnung erhielt die elektrische Stadtschnellbahn dann im Jahr 1930. Seit diesem Jahr weist ein weißes "S" auf grünem Grund auf die S-Bahnhöfe der elektrischen Stadtbahn hin.Die Geschichte der Umstellung der Berliner Stadtbahn von der Dampf- auf die Elektrotraktion in allen Facetten zu schildern, ist die Aufgabe des vorliegenden Buches zur S-Bahn-Chronik

Anbieter: Dodax
Stand: 23.01.2020
Zum Angebot