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Die Berliner S-Bahn
19,80 € *
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Im Dezember 1930 teilte die Deutsche Reichsbahn in ihren Bekanntmachungen mit, dass die Berliner Stadt-, Ring- und Vorortbahnen künftig ´´S-Bahn´´ heißen werden. Das weiße ´´S´´ auf einem grünen runden Hintergrund sollte zukünftig auf die ´´Schnellbahnen´´ des Nahverkehrs aufmerksam machen. Diese Bezeichnung setzte sich nicht nur in der Hauptstadt durch und gehört noch heute zum täglichen Bild in zahlreichen deutschen Großstädten. Nach Abschluss der ´´Großen Stadtbahn Elektrisierung´´ waren 235,53 km des 523 km langen Streckennetzes der Berliner S-Bahn mit einer 750-Volt-Stromschiene ausgerüstet. Anfang 1931 waren insgesamt 717 elektrische Triebzüge unterschiedlicher Baureihen im Einsatz. Auf der Wannseebahn verkehrten zu der Zeit jedoch noch immer Dampfzüge, die natürlich auch zur S-Bahn gehörten. Unabhängig von der Definition verbindet der Berliner bis heute mit der Berliner S-Bahn nur die rot-gelben elektrisch betriebenen S-Bahnzüge, die untrennbar zu Berlin gehören, wie das Brandenburger Tor. Neben der Vorstellung der elektrischen Triebzüge soll auch über die Entwicklung Berlins zur Industriemetropole berichtet werden, die ohne die Eisenbahn und ihren Personen­nahverkehr undenkbar gewesen wäre.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Nachtrag zur S-Bahn
28,00 € *
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Die gesamte Berliner S-Bahn gehörte nach dem Krieg der DDR-Reichsbahn wer in den Westsektoren in sie einstieg, fuhr ein Stück real existierenden Sozialismus. Viele Westberliner stiegen auf andere Verkehrsmittel um, insbesondere seit dem Mauerbau und als Folge eines Boykottaufrufs. Die Gleisanlagen waren dem langsamen Verfall preisgegeben, zahlreiche Bahnhöfe wurden stillgelegt und fielen in einen Dornröschenschlaf. Um 1970 fotografierte Renate von Mangoldt viele solcher Stationen in Westberlin, und 1981 machte sie sich erneut auf, um die einst (und heute wieder) so belebten S-Bahnhöfe in ihrem Verschwinden festzuhalten. In diesen nostalgisch, ja poetisch wirkenden Bildern steckt beim näheren Betrachten die Zeit und Stimmung des Kalten Kriegs wie in einer Nussschale.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Berliner S-Bahn - Abschied von den Altbauzügen,...
16,99 € *
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Ende 1997 fuhren bei der Berliner S-Bahn die letzten Stadtbahner. Fast 70 Jahre lang prägten sie das Bild in Berlin. 3 Jahre später folgte der Nietenreko, die Baureihe 476, in den Ruhestand. Im November 2003 fuhren dann die letzten Züge der Baureihe 477. Der Film zeigt viele Szenen aus den letzten Betriebsjahren und natürlich die Abschiedsfahrten. Auch Blicke auf die Museumszüge und dem Betrieb heute fehlen natürlich nicht.

Anbieter: buecher.de
Stand: 17.07.2019
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Berliner S-Bahn-Wagen in der Fremde
19,80 € *
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Standen der Berliner S-Bahn Anfang der 1940er Jahre 2118 S-Bahnwagen für den Betrieb auf der Stadt- und Ringbahn sowie auf den Vorortstrecken zur Verfügung, so waren es Ende 1945 nach dem verlorenen Zweiten Weltkrieg nur noch 534 betriebsfähige Wagen. 559 Trieb- und 555 Beiwagen waren nicht betriebsfähig abgestellt, 217 irreparable Wagen bereits bis Mai 1945 verschrottet. 253 Wagen mussten als Kriegsverlust verbucht werden, darunter 9 Viertelzüge auf österreichischem Staatsgebiet und ein Viertelzug, der auf seinem Rückweg aus einer niederländischen Waggonfabrik auf dem Gebiet der RBD Köln gestrandet war. Er wurde zusammen mit sechs weiteren Wagen, darunter ein Viertelzug der ehemaligen Werkbahn der Heeresversuchsanstalt in Peenemünde und vier von Wegmann auf Grund der veränderten politischen Situation nicht mehr nach Berlin ausgelieferten Beiwagen der BR 167, nach einem Umbau auf der mit Gleichstrom betriebenen Isartalbahn eingesetzt. Nach einem erneuten Umbau für den Wechselstrom-Betrieb schieden die zuletzt von Koblenz aus eingesetzten Viertelzüge 1977/78 aus dem Betriebsdienst aus. Einen erheblichen Aderlass hatte die Berliner S-Bahn im April 1946 zu verkraften. Innerhalb weniger Tage musste die RBD Berlin auf Befehl der SMAD 200 betriebsfähige S-Bahn-Wagen nebst Ersatzteilen als Reparationsleistung zum Abtransport in die Sowjetunion bereitstellen. Die Wagen wurden nach wagenbaulicher und elektrischer Anpassung im Moskauer, Kiewer und Tallinner Vorortverkehr eingesetzt. 100 S-Bahn-Wagen aus dem betriebsfähigen Schadwagenpark musste die RBD Berlin bereits im Oktober 1945 befehlsgemäß stellen, um ´´Umsiedler´´ aus einem Sammellager in Küstrin (Kostrzyn) auf das Gebiet der sowjetischen Besatzungszone zu transportieren. Nach ihrem letzten derartigen Einsatz verblieben mindestens 29 Viertelzüge auf polnischem Staatsgebiet und wurden auf der Stadtschnellbahn Danzig-Zoppot-Gdingen (Gdansk-Sopot-Gdynia) eingesetzt. 25 Jahre versahen sie dort ihren Dienst im Verkehr nach Neufahrwasser (Nowy Port) und Neustadt in Westpreußen (Wejherowo), ehe sie Ende 1976 abgestellt und durch Triebzüge der PKP-Baureihen EN 57 und EW 58 abgelöst wurden. Den Einsatz der ´´Berliner´´ in der Fremde in Wort und Bild erlebbar zu machen, darin besteht die Aufgabe des Buches.

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Stand: 16.07.2019
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Berlin Stories 1: Ama Split & Riky Kiwy: Hundek...
20,00 € *
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Zeig mir deine Bilder - und ich sage dir, wo du warst! Die neue Reihe Berlin Stories präsentiert visuelle Essays über und aus Berlin, der Stadt der Kunst, der Mode, der Partys und der vielen Nationen. Von klassischer Street Photography über persönliche Skizzen bis zur inszenierten Porträtserie kommen alle Genres der Fotografie vor. Im handlichen Pocket-Format entsteht so eine Bibliothek der Hauptstadtblicke - von den wichtigsten Fotografen, die in dieser Stadt arbeiten. Den Auftakt macht eine Reise mit der Ringbahn, die in der Form eines Hundekopfes das Zentrum Berlins umfährt. Das französisch-italienische Fotografenpaar Ama Split und Riky Kiwy fuhr gut sechs Wochen lang mit der S-Bahn im Uhrzeigersinn von Ost nach West nach Ost, machte an jeder der 27 Stationen halt, beide schossen je einen Film à 36 Aufnahmen (analog!), bevor es hieß, »Zurückbleiben, bitte«. Idee war es, Schlüsselmomente für die Umgebung der Haltestellen zu finden, intuitiv, verspielt, poetisch, sei es der Spree Imbiss Treptower Park, die Kleingartenidylle neben den Gleisen Nähe Heidelberger Platz oder eine lustige Rentnergruppe beim Biertrinken in Halensee. Immer wieder ragen die gelb-roten Waggons der S-Bahn ins Bild, nun endgültig zu Ikonen ihrer selbst geworden.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Juwelen der Bundesbahnzeit. Abenteuer Alltag
35,00 € *
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Der Wiesbadener Eisenbahnfreund Dieter Junker war Fotograf aus Leidenschaft. Seine wohlüberlegten Bildkompositionen lassen noch einmal eine Zeit aufleben, in der die wachsende Schar von Eisenbahnfreunden auf der Jagd nach den letzten Dampflokomotiven war. Junker der auch diese Traktionsart mit brillianten Farbaufnahmen im Bild festhielt war dies jedoch nicht genug! Auf seinen unzähligen Reisen durch Westdeutschland hat er die ganze Vielfalt des damaligen Schienenverkehrs einfangen können! In einer Zeit ohne Internet und nur wenigen bekannten Informationen über das Verkehrswesen abseits der Dampfrouten machte sich Junker auf den Weg, Neues zu entdecken. Die Vielfalt der damaligen Zeit umfasste ein breites Spektrum an Fahrzeugmaterial von der letzten DB-Schmalspurdampflok bis zur gerade ausgelieferten Schnellfahr-Ellok 103 und vom Wismarer Schienenbus auf sandgebettetem Gleis im Wendland bis zu den ersten S-Bahn-Triebzügen der Baureihe 420 zur Münchner Olympiade 1972. Das aufmerksame Auge dieses Fotografen komponierte dabei auch gerne belebte Umgebungen ins Bild, wo immer es sich anbot im beeindruckenden Zeitgeist eines Bahnalltags von Gestern. EK-Autor Wolfgang Löckel hat aus dem reichhaltigen Bilder-Nachlass eine repräsentative Auswahl getroffen und sie fachlich und unterhaltsam kommentiert. Eine Foto- Zeitreise mit Dieter Junker in die entlegensten Winkel der Bundesrepublik .

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Stand: 16.07.2019
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111 Gründe, Berlin zu hassen
9,99 € *
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Immer noch sonntags um vier ins Berghain? Nachmittags versteht sich? Noch Soja-Cortado von debil-glücklichen nicaraguanischen Bauern in Prenzlauer Berg gurgeln? Noch in einem grottigen Start-up für umgerechnet 1,64 EUR die Stunde nachts um vier Selbstausbeuter-Party schieben? Am ´´Berliner Pilsener´´ trinken, weil du denkst, es ist voll Berlin und so, Gras mit Görli-Aufschlag kaufen und aussehen wie eine Altkleidertonne in/an deinem Lieblings-K-FEE-Tisch? Geh sterben. Berlin ist nicht nur scheiße. Es ist noch scheißer, als es mal war. Und das muss man erst mal schaffen. Berlin gibt Scheiße eine ganz neue Definition. Und trotzdem: Es kommen immer mehr Verwirrte. Jeder neue Schritt eurer Chucks über den Gehweg führt euch weiter ins Verderben. Da unten warten nur die alten Berliner: missgünstig, widerlich, von Grund auf schlecht. Ihr könnt sie weggentrifizieren, Sepiafilter über ihre miese Existenz legen und sie ach so kreativ beschreiben, aber seht´s ein: In 20 Jahren seid ihr das. Weil Berlin das neue Malle ist. Weil der BER Germania 2.0 ist. Weil man als Hete nicht mal in Ruhe im Ficken 3000 ein Dildobier trinken kann. Weil der Kackefant dich verfolgt. Weil der Wedding nicht kommen kann. Weil Hermannstraße, wallah. Weil Rentner Amok laufen. Weil Gemüsedöner und Currywurst als Essen durchgehen. Weil Hipster zu blöde sind, Alki zu sein. Weil es ein Streichelzoo für Verrückte ist. Weil die Transsib schneller als die S-Bahn ist. Weil die Spätis ausgemerzt werden. Weil Backpacker alles vollschwitzen. Weil Berlin verdorft. Weil Köter alles vollkacken. Weil der Görli das Mekka für ´´BILD´´-Leser ist. Weil bei Aldi Würde im Angebot ist. Weil Qualfüttern ein Hobby ist. Weil Jesus raven geht. Weil Fixies Kinder zerfleischen. Weil Pädagogenpapis die Männlichkeit verraten. Weil ´´Tatort´´ Event ist. Weil die Hasenheide voll von Alpha-Kevins ist. Weil Stricken das neue Graffiti sein will. Weil Berlin Berlin ist.

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Stand: 16.07.2019
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Topographische Wanderkarte Baden-Württemberg We...
8,50 € *
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W220 Welzheim Maßstab 1:25 000 Gebiet: Ludwigsburg, Winnenden, Rudersberg, Welzheim, Fellbach, Waiblingen, Kernen, Weinstadt, Schorndorf, Plüderhausen, Lorch Inhalt: Im idealen Maßstab von 1:25 000 enthält die Wanderkarte die kompletten Wanderwege des Schwäbischen Albvereins e.V. wie den Remstal- und den Weinwanderweg sowie viele andere Haupt- und Nebenwege und auch Erlebnis- und Qualitätswege. Das vielseitige untere Remstal mit seinen Weinbergen, das Wieslauftal, die Berglen und der südwestliche Teil des Naturparks Schwäbisch-Fränkischer Wald mit seinen idyllischen Picknickplätzen bilden den idealen Rahmen für schöne Wanderungen. Die Karte enthält touristische Informationen wie z.B. Aussichtspunkte, Schutzhütten, Grillplätze, Sehenswürdigkeiten, Wanderheime und Gasthäuser in Auswahl. Außerdem S-Bahn-Stationen und besonders gekennzeichnete touristische Objekte und vieles mehr. Zur besseren Orientierung ist das UTM-Gitter in blauer Farbe wiedergegeben. Die Größe des Maßstabs ermöglicht einen detaillierten Überblick über das ausgewählte Gebiet. In Zusammenarbeit mit dem Schwäbischen Albverein e.V. Formate und Lieferarten: 96,7 X 66,5 (nur gefaltet auf 10,9 X 16,8 cm lieferbar) ISBN 978-3-86398-446-5 Ausgabe 2019 Herausgeber: Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg

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Stand: 16.07.2019
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Schienenwege gestern und heute Berlin
29,95 € *
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Berlin gehört sicherlich zu den Metropolregionen Deutschlands, die in den letzten Jahrzehnten die größten Veränderungen beim schienengebundenen Verkehr erlebt haben. Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich die geteilte Stadt obendrein völlig unterschiedlich. Während im Westteil die Straßenbahn ganz verschwand und auch der normale Bahnverkehr eher eingeschränkt lief, setzte man in der Hauptstadt der DDR massiv auf den Schienenverkehr. Nach 1990 hat sich das Bild dann völlig gewandelt. Heute präsentiert sich Berlin als moderne Verkehrshauptstadt, wobei man im Ostteil nach wie vor mehr Relikte aus früheren Zeiten entdeckt. Der bekannte Fotograf und Autor Burkhard Wollny ist ein profunder Berlin-Kenner, der schon in den 1960er Jahren dort auf Fotojagd gegangen war. Seine Bilder und exzellente Aufnahmen anderer namhafter Fotografen wie Hermann Kuom, Bod Schulz oder Wolfram Müller bilden die Basis für die eindrucksvollen Bildvergleiche, die Wollny, Korbinian Fleischer und andere namhaften Fotografen und Verkehrshistoriker für dieses Buch erstellt haben. Fundierte Texte werden von ausgewiesenen Fachleuten wie VGB-Autor Sven Heinemann verfasst. Aufgrund zahlreicher Anregungen, die nach der Ankündigung dieses Buches beim Verlag einging, werden drei Bände (Band 2: S-Bahn, erscheint vsl. Ende 2018 und Band 3: U- und Straßenbahnen, erscheint vsl. Anfang 2019) zu diesem Thema erscheinen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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