Angebote zu "Dampf" (8 Treffer)

Mit Dampf und Diesel ins S-Bahn-Zeitalter - Das...
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Mit Dampf und Diesel ins S-Bahn-Zeitalter - Das Siegtal und die Eisenbahn, DVD:Eisenbahn Edition Volldampf in Deutschland

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 20.06.2019
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Der elektrische Betrieb auf der Berliner S-Bahn...
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Anbieter: reBuy.de
Stand: 22.06.2019
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Mit Dampf und Diesel ins S-Bahn-Zeitalter - Das...
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Die Fahrt durch das Siegtal ist sicherlich ein Erlebnis. Der Reisende fährt durch eine faszinierende Landschaft. Auf zahlreichen Brücken wird der Lauf der Sieg überquert.Von 1861 bis 1975 befuhren Dampflokomotiven die Siegtalstrecke. Danach hielten Dieselloks Einzug. Ab 1980 erfolgte die Elektrifizierung. Der S-Bahnbetrieb begann 1991.In zahlreichen historischen Filmaufnahmen erleben wir nochmals den Alltagsbetrieb auf der Siegtalstrecke bis hin ins S-Bahn-Zeitalter.Ein Video nicht nur für Eisenbahnfreunde.

Anbieter: SATURN
Stand: 20.06.2019
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Der elektrische Betrieb auf der Berliner S-Bahn...
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Ohne die Ergebnisse aus dem elektrischen Betrieb auf den Nordstrecken abzuwarten, genehmigte der Verwaltungsrat der DRG auf seiner Hamburger Tagung vom 6. bis 8. Juli 1926 die Elektrifizierung der Berliner Stadt-, Ring- und Vorortbahnen. Die ´´Große Elektrisierung´´, wie dieses Bauvorhaben genannt wurde, sollte beschleunigt durchgeführt werden, um die Fahrgäste nicht an die ständig modernisierten Verkehrsmittel der städtischen BVG zu verlieren. Am 11. Juni 1928 verkehrten erstmals elektrische Wagenzüge in neuer Farbgebung auf der Stadtbahn zwischen Erkner und Potsdam, mit dem vollelektrischen Betrieb auf dem Ring ab 15. Mai 1929 war die ´´Große Elektrisierung´´ abgeschlossen. Ergänzt wurde das elektrisch betriebene Netz mit der Inbetriebnahme der Strecken Jungfernheide-Gartenfeld, der sogenannten Siemensbahn, und Kaulsdorf-Mahlsdorf. In kürzester Zeit hatte die deutsche Wagenbau-Industrie einen neuen Wagentyp, basierend auf der Bauart 1925/26, konstruiert. Mit einer bis heute einmaligen Anzahl von 1.276 Stück hat der als ´´Stadtbahner´´ bezeichnete Wagentyp die Eisenbahnlandschaft und das Berliner Stadtbild bis zum Ende des Jahrtausends nachhaltig geprägt. Eine einheitliche Bezeichnung erhielt die elektrische Stadtschnellbahn dann im Jahr 1930. Seit diesem Jahr weist ein weißes ´´S´´ auf grünem Grund auf die S-Bahnhöfe der elektrischen Stadtbahn hin. Die Geschichte der Umstellung der Berliner Stadtbahn von der Dampf- auf die Elektrotraktion in allen Facetten zu schildern, ist die Aufgabe des vorliegenden Buches zur S-Bahn-Chronik

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.06.2019
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Eisenbahn Video-Kurier 110
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Schwerpunktthema dieser Ausgabe: . 40 Jahre Eisenbahnfreunde Zollernbahn Weitere Themen: . Aktuelles Thema . 50 Jahre Vogelfluglinie . Deutsch-deutsche Ellok - die Baureihe 112 . Erinnerungen: 65 1057 . BahnNews Rückblick: . Köln-Bonner Eisenbahn Bonus: Video-Kurier Ausgabe 38 von 1998 mit den Themen: Dampf im Thüringer Oberland, Besuch bei der Hamburger S-Bahn, 65 1049 im Weserbergland, Training ohne Risiko, Adtranz in Hennigsdorf uvm.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.06.2019
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Eisenbahn Video-Kurier 116
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Schwerpunkt: . 40 Jahre Baureihe 111 Weitere Themen: . 45 Jahre Bayerisches Eisenbahnmuseum . Ein halbes Jahrhundert V 90 . Die Ruhrtalbahn mit Dampf und Diesel . Erinnerungen: Die DR-Baureihe 130 im Güterzugdienst . BahnNews Rückblick: . die legendäre preußische P 10 Bonus: Video-Kurier Ausgabe 44 von 1999: Dampf in Polen; Neue Fahrzeuge für die Bahn u.a. ICE3; 30 Jahre Bayerisches Eisenbahnmuseum Nördlingen; 150 Jahre Waggonbau Görlitz; 75 Jahre Berliner S-Bahn uvm.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.06.2019
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Strassen- und Stadtbahnen in Deutschland / Berl...
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Mit einer Fläche von 892 km2 und 3,4 Mio. Einwohnern ist die Bundeshauptstadt Berlin die größte Stadt Deutschlands. Der schienengebundene öffentliche Personennahverkehr der Stadt wird von den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) und der Berliner S-Bahn organisiert. Den Fahrgästen stehen dabei heute neun U-Bahn- und 23 Straßenbahnlinien sowie 15 S-Bahn-Linien zur Verfügung. Die beiden neuen Bände aus der Reihe Straßen- und Stadtbahnen in Deutschland stellen die Geschichte des Nahverkehrs in Berlin vor. Band 14: Berlin Teil 1 Hoch- und Untergrundbahn sowie S-Bahn Dieser Band ist den Straßenbahnbetrieben und dem O-Bus-Verkehr gewidmet. Von 1865 bis ca. 1885 waren Pferdebahnen das wichtigste Verkehrsmittel, ab Ende der achtziger Jahre folgten in den Vororten die ersten Dampf-Straßenbahnwagen. Mit Erfindung des Elektromotors durch Werner von Siemens konnte am 16. Mai 1881 die erste Elektrische Straßenbahn in Lichterfelde bei Berlin vorgestellt werden. Schließlich wurde 1897 beschlossen, bis 1902 alle Pferdebahnen auf elektrischen Betrieb umzustellen. Das umfangreiche Straßenbahnnetz wurde nach Kriegsende zwischen den Westzonen und der Ostzone aufgeteilt. Bis Ende 1967 waren die im Westen Berlins gelegenen Strecken stillgelegt. Im Ostteil der Stadt wurde die Straßenbahn hingegen weiter ausgebaut. Heute fahren die Straßenbahnen auch wieder im früheren Westteil der Stadt. Das Berliner Straßenbahnnetz ist übrigens das drittgrößte der Erde. Im ersten Band beschreiben die Autoren das umfangreiche Netz der Hoch- und Untergrundbahn sowie der S-Bahn. Band 15: Berlin Teil 2 - Straßenbahnen und O-Bus Dieser Band ist den Straßenbahnbetrieben und dem O-Bus-Verkehr gewidmet.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.06.2019
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Hauptbahnhof Frankfurt am Main
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Der Jubiläumsband ´´Die Anfänge des Frankfurter Eisenbahnwesens´´ dokumentiert den Wandel des Frankfurter Centralbahnhofs als denkmalgeschützte Sehenswürdigkeit und ´´Ort des Fortschritts´´ hin zur internationalen Verkehrsdrehscheibe. Die eigentliche Geschichte beginnt vor 125 Jahren an einem Samstag: Am 18. August 1888, morgens um 4:47 Uhr, fuhr der erste Zug von Hamburg kommend in den Hauptbahnhof ein. Bereits am Eröffnungstag waren die vielen Besucher von der ersten elektrischen Beleuchtungsanlage der Stadt fasziniert. Im 1891 wurde anlässlich der Elektrotechnischen Ausstellung ein künstlicher Wasserfall in der dreischiffigen Gleishalle installiert. Als Sinnbild für den Fortschritt thront seit dem 1. Mai 1889 eine Atlasgruppe aus Kupfer über der Eingangshalle, exakt auf dem Scheitelpunkt des Daches. Die Last der Weltkugel stemmt der Titan jedoch nicht alleine, er hat Unterstützung von den beiden Jünglingen Dampf und Elektrizität. In unterhaltsamen wie fachkundigen Beiträgen wirdgleichwohl die Entwicklung des historischen Bahnhofs als eines der bedeutendsten Baudenkmale der Stadt Frankfurt als auch seine Funktion als herausragender Bahnknotenpunkt sowie als attraktive Einkaufs- und Erlebnisstätte im Bahnhofsviertel beschrieben. Alle Autoren haben ihren ganz persönlichen Blickwinkel auf den sich stetig wandelnden Bahnhof und betonen gleichsam eine emotionale Bindung zum Frankfurter Hauptbahnhof. Von Anfang an galt der Frankfurter Hauptbahnhof als ein Eisenbahnpalast der Superlative. Bis heute ist der repräsentative Kopfbahnhof mit 25 Fern- und Regionalbahngleisen, vier S-Bahn- sowie vier U-Bahngleisen eines der beeindruckendsten und repräsentativsten Anlagen sowie wichtigste Drehscheibe im lokalen, regionalen, nationalen und internationalen Zugverkehr. Werktäglich passieren 1.800 Züge, von denen jeweils 350 auf den Fern- und Regionalverkehr sowie 1.100 auf die S-Bahnstrecken entfallen, den Bahnhof. Ergänzt wird das Mobilitätsangebot durch (Solar-) Mietwagen Flinkster, Mieträder Callabike, Taxis, Linien- und Fernverkehrsbusse, 3 Straßenbahnhaltestellen sowie einem Parkhaus für Individualverkehr. Die Personenfrequenz liegt heute bei täglich 350.000, hiervon sind 300.000 Reisende und 50.000 Besucher. Trotz des stark frequentierten S- und U-Bahn-Netzes, das sich über drei Ebenen im Untergrund des Hauptbahnhofes erstreckt, erreichen viele Reisende durch das markante Haupteingangsportal das angrenzende Bahnhofsviertel. Es wird als Entrée zur Stadt bezeichnet und ist gleichzeitig ein Ort der Gastlichkeit. Der Frankfurter Hauptbahnhof ist heute nicht nur einer der verkehrsreichsten Bahnhöfe und modernes Shoppingcenter mit attraktiver Schlemmermeile, sondern IHR EINKAUFSBAHNHOF. Für Händler und Dienstleister bietet sich eine abwechslungsreiche Standortstruktur. Auf rund 20.000 m² bieten verschiedenste Ladengeschäfte eine enorme Warenvielfalt: von der Apotheke über die neue Markthalle bis zur Buchhandlung findet das Publikum alles, was das Herz begehrt. Rund 2000 Mitarbeiter sorgen für den reibungslosen Ablauf im und am Bahnhof. Mehr als 125 Millionen Besucher im Jahr sind ein beeindruckender Beleg dafür, dass das Verkehrsmittel Bahn noch immer das Rückgrat der öffentlichen Mobilität in der Mainmetropole bildet. Um fast ein Drittel wird die Fahrgastnachfrage im Verkehrsknotenpunkt Frankfurt voraussichtlich bis 2030 steigen. Für die Zukunft bedeutet das, dass die Lenkung der Besucher neu gestaltet werden muss, jedoch ohne ein aufwändiges Schienen-Großprojekt im Herzen der Stadt. Vielmehr steht zukünftig die Optimierung des Schienenpersonenverkehrs in der Metropolregion im Vordergrund. Denn der Hauptbahnhof steht nicht allein im lokalen Verkehrsnetz, sondern wird von den Bahnhöfen am Frankfurter Flughafen herausragend ergänzt und durch Frankfurt (Main) Süd unterstützt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.06.2019
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