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Städtetrip nach Leipzig - Wohnen im stylischen ...
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LOGINN Hotel Leipzig by ACHAT - Brandneues Premium-Budget Hotelkonzept  Seien Sie Gast im brandneuen LOGINN Hotel by ACHAT in Leipzig und erleben Sie ein innovatives Hotelkonzept im Premium-Budget-Segment, das sich durch eine gekonnte Kombination von ausgeprägter Funktionalität, zeitgemäßer Technologie und neustem Design auszeichnet. Neben einer attraktiven Lage an der Messe Leipzig, nur 7 S-Bahn Minuten vom Stadtkern entfernt,  bietet das stylische Stadthotel 170 moderne Hotelzimmer mit einer Ausstattung auf höchstem Niveau. Alle Zimmer verfügen über ein komfortables Boxspringbett, einen 43" Samsung Smart-TV, W-LAN Zugang, ein mobiles Licht-Cube, einen Schreibtisch sowie ein Bad mit Regendusche. Verschiedene Lounge-Bereiche, ein offen gestalteter gastronomischer Bereich, ein Fitnessraum mit Cardio- und Kraftgeräten der neuesten Generation sowie ein Media- und Play-Corner ergänzen das Konzept vom neuen LOGINN Hotel by ACHAT. Leipzig – Die größte Stadt Sachsens mit unverwechselbarem Flair Die bedeutende Messestadt Leipzig ist mit 560.000 Einwohnern die größte Stadt im Freistaat Sachsen und die am schnellsten wachsende Großstadt in Deutschland. Die über 1000-jährige Geschichte der Stadt hat viele historische Bauten hinterlassen, welche an die nahe und ferne Vergangenheit der Stadt erinnert. Die Nikolaikirche im Stadtkern beispielsweise war vor nicht allzu langer Zeit Schauplatz jener Montagsdemonstration, welche maßgeblich die Wende herbeigeführt hat. Das Völkerschlachtdenkmal im Südosten der Stadt erinnert an die Völkerschlacht im Oktober 1813, die im Rahmen der Befreiungskriege zur Niederlage Napoleons geführt hat. Im Museum in der Ecke befand sich einst der ehemalige Sitz der Bezirksverwaltung für Staatssicherheit. Heute beherbergt das Gebäude die Ausstellung „Stasi – Macht und Banalität“. Zu den weiteren top Sehenswürdigkeiten gehören  die Nikolaikirche, der Hauptbahnhof mit seiner Shoppingmeile, der Markt am alten Rathaus, das Panoramameter und der 142 Meter hohe Panorama Tower mit einer atemberaubenden Aussicht über die Stadt.

Anbieter: Animod
Stand: 07.08.2020
Zum Angebot
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79,98 € *
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LOGINN Hotel Leipzig by ACHAT - Brandneues Premium-Budget Hotelkonzept  Seien Sie Gast im brandneuen LOGINN Hotel by ACHAT in Leipzig und erleben Sie ein innovatives Hotelkonzept im Premium-Budget-Segment, das sich durch eine gekonnte Kombination von ausgeprägter Funktionalität, zeitgemäßer Technologie und neustem Design auszeichnet. Neben einer attraktiven Lage an der Messe Leipzig, nur 7 S-Bahn Minuten vom Stadtkern entfernt,  bietet das stylische Stadthotel 170 moderne Hotelzimmer mit einer Ausstattung auf höchstem Niveau. Alle Zimmer verfügen über ein komfortables Boxspringbett, einen 43" Samsung Smart-TV, W-LAN Zugang, ein mobiles Licht-Cube, einen Schreibtisch sowie ein Bad mit Regendusche. Verschiedene Lounge-Bereiche, ein offen gestalteter gastronomischer Bereich, ein Fitnessraum mit Cardio- und Kraftgeräten der neuesten Generation sowie ein Media- und Play-Corner ergänzen das Konzept vom neuen LOGINN Hotel by ACHAT. Leipzig – Die größte Stadt Sachsens mit unverwechselbarem Flair Die bedeutende Messestadt Leipzig ist mit 560.000 Einwohnern die größte Stadt im Freistaat Sachsen und die am schnellsten wachsende Großstadt in Deutschland. Die über 1000-jährige Geschichte der Stadt hat viele historische Bauten hinterlassen, welche an die nahe und ferne Vergangenheit der Stadt erinnert. Die Nikolaikirche im Stadtkern beispielsweise war vor nicht allzu langer Zeit Schauplatz jener Montagsdemonstration, welche maßgeblich die Wende herbeigeführt hat. Das Völkerschlachtdenkmal im Südosten der Stadt erinnert an die Völkerschlacht im Oktober 1813, die im Rahmen der Befreiungskriege zur Niederlage Napoleons geführt hat. Im Museum in der Ecke befand sich einst der ehemalige Sitz der Bezirksverwaltung für Staatssicherheit. Heute beherbergt das Gebäude die Ausstellung „Stasi – Macht und Banalität“. Zu den weiteren top Sehenswürdigkeiten gehören  die Nikolaikirche, der Hauptbahnhof mit seiner Shoppingmeile, der Markt am alten Rathaus, das Panoramameter und der 142 Meter hohe Panorama Tower mit einer atemberaubenden Aussicht über die Stadt.

Anbieter: Animod
Stand: 07.08.2020
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LOGINN Hotel Leipzig by ACHAT - Brandneues Premium-Budget Hotelkonzept  Seien Sie Gast im brandneuen LOGINN Hotel by ACHAT in Leipzig und erleben Sie ein innovatives Hotelkonzept im Premium-Budget-Segment, das sich durch eine gekonnte Kombination von ausgeprägter Funktionalität, zeitgemäßer Technologie und neustem Design auszeichnet. Neben einer attraktiven Lage an der Messe Leipzig, nur 7 S-Bahn Minuten vom Stadtkern entfernt,  bietet das stylische Stadthotel 170 moderne Hotelzimmer mit einer Ausstattung auf höchstem Niveau. Alle Zimmer verfügen über ein komfortables Boxspringbett, einen 43" Samsung Smart-TV, W-LAN Zugang, ein mobiles Licht-Cube, einen Schreibtisch sowie ein Bad mit Regendusche. Verschiedene Lounge-Bereiche, ein offen gestalteter gastronomischer Bereich, ein Fitnessraum mit Cardio- und Kraftgeräten der neuesten Generation sowie ein Media- und Play-Corner ergänzen das Konzept vom neuen LOGINN Hotel by ACHAT. Leipzig – Die größte Stadt Sachsens mit unverwechselbarem Flair Die bedeutende Messestadt Leipzig ist mit 560.000 Einwohnern die größte Stadt im Freistaat Sachsen und die am schnellsten wachsende Großstadt in Deutschland. Die über 1000-jährige Geschichte der Stadt hat viele historische Bauten hinterlassen, welche an die nahe und ferne Vergangenheit der Stadt erinnert. Die Nikolaikirche im Stadtkern beispielsweise war vor nicht allzu langer Zeit Schauplatz jener Montagsdemonstration, welche maßgeblich die Wende herbeigeführt hat. Das Völkerschlachtdenkmal im Südosten der Stadt erinnert an die Völkerschlacht im Oktober 1813, die im Rahmen der Befreiungskriege zur Niederlage Napoleons geführt hat. Im Museum in der Ecke befand sich einst der ehemalige Sitz der Bezirksverwaltung für Staatssicherheit. Heute beherbergt das Gebäude die Ausstellung „Stasi – Macht und Banalität“. Zu den weiteren top Sehenswürdigkeiten gehören  die Nikolaikirche, der Hauptbahnhof mit seiner Shoppingmeile, der Markt am alten Rathaus, das Panoramameter und der 142 Meter hohe Panorama Tower mit einer atemberaubenden Aussicht über die Stadt.

Anbieter: Animod
Stand: 07.08.2020
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Eisenbahn Video-Kurier. Tl.140, 1 DVD-Video
16,50 € *
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Schwerpunktthema dieser Ausgabe *    Die Taurus-Lokomotiven Weitere Themen *    Wedler & Franz Logistik - eine Erfolgsgeschichte *     60 Jahre Ferkeltaxi: Die Baureihe 771/772 *     Erinnerungen: Der Fliegende Hamburger *     BahnNews Rückblick *     Berliner S-Bahn: Der Stadtbahner Bonus:  Video-Kurier Ausgabe 68 mit den Themen: Dampfgüterzüge Einst & Jetzt, vom Hebelstellwerk zum ESTW - der Fahrdienstleiter gestern und heute, "Der Walfisch" - die Baureihe 641, 18 201 - eine traurige Bilanz, Erinnerungen an 38 205, BahnNews, Rückblick: InterCity Experimental

Anbieter: buecher
Stand: 07.08.2020
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Eisenbahn Video-Kurier. Tl.140, 1 DVD-Video
16,50 € *
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Schwerpunktthema dieser Ausgabe *    Die Taurus-Lokomotiven Weitere Themen *    Wedler & Franz Logistik - eine Erfolgsgeschichte *     60 Jahre Ferkeltaxi: Die Baureihe 771/772 *     Erinnerungen: Der Fliegende Hamburger *     BahnNews Rückblick *     Berliner S-Bahn: Der Stadtbahner Bonus:  Video-Kurier Ausgabe 68 mit den Themen: Dampfgüterzüge Einst & Jetzt, vom Hebelstellwerk zum ESTW - der Fahrdienstleiter gestern und heute, "Der Walfisch" - die Baureihe 641, 18 201 - eine traurige Bilanz, Erinnerungen an 38 205, BahnNews, Rückblick: InterCity Experimental

Anbieter: buecher
Stand: 07.08.2020
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Tilt! 2008 (DVD)
18,51 € *
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2008 was für ein Jahr: Amerika im Aufbruch, Banken und Börsen im Einbruch, die Gesundheitsreform im Durchbruch vermutlich der Blinddarm. Bayern und Hessen zwei Leuchttürme der Demokratie strahlen heller denn je: Bayern hat einen Ministerpräsidenten, den niemand gewählt hat, Hessen hat einen Ministerpräsidenten, den niemand mehr gewollt hat. 2008 das Jahr der Irrungen und Wirrungen: Josef Ackermann hält sich Oskar Lafontaine als Ghostwriter und fordert mehr Staat, um den Markt zu regulieren. Angela Merkel garantiert die Spareinlagen und plappert Sätze, auf die Norbert Blüm das Copyright hat. Die Bahn will an die Börse, weiß aber nicht, mit welchen Zügen. Der ICE verkörpert die neue Achse des Bösen , wird halbiert, damit sich der Vorstand die Bezüge verdoppeln kann, aber nur, wenn in Bierzelten weiter geraucht werden darf und die Gattin von Horst Seehofer bei offiziellen Anlässen Dirndl trägt, damit die CSU wieder auf 50 Prozent kommt, um die Götter zu besänftigen. 2008 während in Amerika Barack Obama eine Politikbegeisterung entfacht, verheißt auch bei uns eine aufstrebende Jungmännergarde Hoffnung im grauen Worthülsenbrei: Dirk Niebel. Ronald Pofalla. Markus Söder. Lauter kleine Obamachen und da sind Guido Westerwelle und Hubertus Heil noch gar nicht erwähnt. Beck ist weg, Münte ist back aber wann zieht sich Frank-Walter Steinmeier wie einst Fantomas die Gummimaske vom Gesicht und Gerhard Schröder kommt zum Vorschein?! 2008 die Werte verschieben sich. Zunächst mal nach Liechtenstein. Lange bevor der Warnruf erscholl: Wenn die Linke noch stärker wird, dann flieht das Kapital ins Ausland! nur: Wo soll es noch hin, in einer Zeit, in der Banken reihenweise vom Bankrott bedroht sind? Zumal Mutti Merkel jetzt auch noch die Weltfinanz regulieren möchte, nachdem sie bei Bildung, Klima und Gesundheit schon phänomenale Erfolge erzielen konnte. Tatkräftig unterstützt von einer bröselnden Sozialdemokratie, bei der man sich jeden Morgen fragen muß: Gibt s die SPD noch und wenn ja: Wozu? Keiner blickt mehr durch: Die Menschen haben seit diesem Jahr mehr Angst vor ihrem Anlageberater als vor der Al Qaida. Die Al Qaida hat bereits reagiert, bildet keine Selbstmordattentäter mehr aus, sondern schickt ihre Jungs zum BWL-Studium. Viel effektiver. Christine Haderthauer wollte eigentlich den Lotto-Laden von Katsche Schwarzenbeck übernehmen, wurde für ihre Unfähigkeit dann aber doch noch mit einem Ministerposten belohnt. 2008 James Bond verspricht ein Quantum Trost, will nicht mehr die Welt retten, um sich einer wirklichen Herausforderung zu stellen: Die Frauen zu verstehen. Da lacht sogar die Polit-Autistin Andrea Ypsilanti, die, schenkt man Gerüchten Glauben, gemeinsam mit Sarah Connor in Bälde ein Strickwaren-Outlet in Bad Lippspringe eröffnet. Und da soll es Leute geben, die der Meinung sind, erst im Superwahljahr 2009 werde es so richtig spannend, aufwühlend und nervenaufreibend. Wer das glaubt, hat 2008 noch nicht richtig verstanden...Darsteller:

Anbieter: Expert Technomarkt
Stand: 07.08.2020
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Wiedersehen mit Haidhausen
14,90 € *
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Haidhausen, gerade einmal zwei S-Bahn-Stationen vom Münchner Marienplatz entfernt, hatte immer schon einen unverwechselbaren Charakter. Bis weit in die Nachkriegszeit galt es als Glasscherbenviertel: Kleine Handwerksbetriebe, rußgeschwärzte Fassaden und ärmliche Hinterhöfe prägten das Straßenbild. Kaum zu glauben, dass Haidhausen sich innerhalb weniger Jahrzehnte so rasant verändert hat. Das sogenannte Franzosenviertel zwischen Orleansplatz und Innerer Wienerstraße gibt es natürlich auch heute noch, aber kaum etwas erinnert noch an das Haidhausen von einst. Erst entdeckten Künstler und Studenten das Viertel, dann nahm es eine neue, wohlhabende Generation in Besitz. Wer weiß heute noch, wo genau der Bürgerbräukeller stand? Wer erinnert sich an die kleinen Kramerläden, die Metzger, die Polsterer und die Eckkneipen, die alle der Verschönerung des Viertels weichen mussten?In diesem Buch wird das Haidhausen der 1970er Jahre wieder lebendig. Sabine Jörg wirft einen poetischen Blick auf das Franzosenviertel, auf die Menschen und ihre Lebenswelten. In kurzen Episodengibt sie den Haidhausern eine Stimme, denen sie hier begegnet ist.

Anbieter: buecher
Stand: 07.08.2020
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Wiedersehen mit Haidhausen
15,40 € *
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Haidhausen, gerade einmal zwei S-Bahn-Stationen vom Münchner Marienplatz entfernt, hatte immer schon einen unverwechselbaren Charakter. Bis weit in die Nachkriegszeit galt es als Glasscherbenviertel: Kleine Handwerksbetriebe, rußgeschwärzte Fassaden und ärmliche Hinterhöfe prägten das Straßenbild. Kaum zu glauben, dass Haidhausen sich innerhalb weniger Jahrzehnte so rasant verändert hat. Das sogenannte Franzosenviertel zwischen Orleansplatz und Innerer Wienerstraße gibt es natürlich auch heute noch, aber kaum etwas erinnert noch an das Haidhausen von einst. Erst entdeckten Künstler und Studenten das Viertel, dann nahm es eine neue, wohlhabende Generation in Besitz. Wer weiß heute noch, wo genau der Bürgerbräukeller stand? Wer erinnert sich an die kleinen Kramerläden, die Metzger, die Polsterer und die Eckkneipen, die alle der Verschönerung des Viertels weichen mussten?In diesem Buch wird das Haidhausen der 1970er Jahre wieder lebendig. Sabine Jörg wirft einen poetischen Blick auf das Franzosenviertel, auf die Menschen und ihre Lebenswelten. In kurzen Episodengibt sie den Haidhausern eine Stimme, denen sie hier begegnet ist.

Anbieter: buecher
Stand: 07.08.2020
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Berlin ist zu groß für Berlin
24,99 € *
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Hanns Zischler über eine Stadt, die so rasend wuchs, so oft zerstört und wiederaufgebaut wurde wie keine andere.Von Havarien, Architekturgeheimnissen, von Spaziergängern wider Willen und von der Eroberung des Grunewalds durch eine Herde WildschweineSeit gut vierzig Jahren bewegt sich Hanns Zischler fast ausschließlich zu Fuß, mit dem Fahrrad oder der S-Bahn durch Berlin. Kein Wunder, dass er einen ganz eigenen Blick auf die Stadt und ihre Geschichte entwickelt hat.Da ist vor allem eine Beobachtung: Zu der Stadt, die einst auf Sand und Sumpf gebaut wurde, gehört seit je eine gewisse Mischung aus Ausdehnungshunger, Größenwahn und Lust an der Selbstzerstörung.Oder wie anders soll man es bezeichnen, wenn den Plänen des Architekten Schinkel fast alle vorhandenen barocken Ensembles Unter den Linden zum Opfer fallen?Oder die Bürogemeinschaft Hitler/Speer und der Germania-Plan: Wäre der Krieg den beiden nicht zuvorgekommen, hätte in ihrem Auftrag die Abrissbirne fast genauso schlimm gewütet.Hanns Zischler entführt seine Leser in ein weniger bekanntes Berlin, wenn er seine Spaziergänge mit denen des Stadtgeografen Friedrich Leyden, der Dichterin Gertrud Kolmar und des Passfälschers Oskar Huth verschränkt und dank der Aufzeichnungen der drei Stadtwanderer ein untergegangenes Berlin aufspürt. Er macht den Geist und die Geschichte der Stadt spürbar, wenn er auf den Teufelsberg im Grunewald wandert, an dessen Erde man nur leicht graben muss, um auf Scherben, Zinkblech und Klinker zu stoßen - Reste von Berliner Mietshäusern. Wer weiß schon, dass im Inneren des Teufelsbergs ein noch viel größeres Geheimnis schlummert?

Anbieter: buecher
Stand: 07.08.2020
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