Angebote zu "Elektrische" (29 Treffer)

Loks der DDR
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Bei Bau, Beschaffung und Modernisierung von Eisenbahnfahrzeugen gingen beide deutsche Staatsbahnen in Ost und West nach 1945 ihre eigenen Wege. Kompetent und komprimiert vermittelt dieser Typenkompass alle wichtigen Informationen über die Lokomotiven und Triebwagen der Deutschen Reichsbahn der DDR von 1949 bis 1990. In dieser überarbeiteten mit neuem Bildmaterial angereicherten Auflage werden die rekonstruierten Dampflokbaureihen genauso berücksichtigt wie die aus der UdSSR beschafften Diesellokomotiven und die elektrischen Triebwagen der Berliner S-Bahn.

Anbieter: buecher.de
Stand: Feb 19, 2019
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Führerstandsmitfahrt Ulm - München, 1 DVD-Video
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Tag der Fahrt: 22. Oktober 2013, Abfahrt 15:08 Uhr ab Ulm Hbf, ICE 517 mit ICE 3 Die Fahrt verläuft teilweise über die bis 1860 fertiggestellte Maximilians bahn. Seit 1892 ist die Strecke durchgehend zweigleisig und seit 1933 hängt der Fahrdraht. Länge der Strecke Ulm-München 147,7 Kilometer. Die planmäßige Fahrzeit beträgt 87 Minuten. Besonderheiten: Zwischen Ulm und Augsburg 200 km/h Höchstgeschwindigkeit. Zwischen Augsburg und München 230 km/h Höchstgeschwindigkeit. Ab Mammendorf dreigleisig für Münchner S-Bahn. Lokomotiven und Technik: Elektrischer Betrieb, alle Arten von elektrischen Zügen. Abgerundet wird diese Fahrt durch ein kurzes Streckenporträt.

Anbieter: buecher.de
Stand: Feb 19, 2019
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Hamburg-Bergedorf in den Fotografien von Egon K...
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Über viele Jahrzehnte dokumentierte der Bildreporter Egon Klebe (1920-1982) für die ´´Bergedorfer Zeitung´´ die Entwicklung und das Alltagsleben Bergedorfs. Ob beim Vereinsfest oder beim Verkehrsunfall, überall war Klebe mit der Kamera dabei. Für diesen Bildband hat Olaf Matthes, Leiter des Museums für Bergedorf und die Vierlande und Autor des erfolgreichen Bandes ´´Hamburg-Vierlande´´, rund 200 Fotografien aus Klebes Nachlass zu einem abwechslungsreichen Panorama der 1950er- bis 1970er-Jahre zusammengestellt. Die hervorragenden Aufnahmen zeigen die sich wandelnden Arbeitswelten, das vielfältige Vereinsleben oder außergewöhnliche Ereignisse, wie die erste elektrische S-Bahn von Bergedorf zum Berliner Tor oder die Sturmflut im Februar 1962. Klebe bekam aber auch viele bedeutende Persönlichkeiten während ihres Aufenthalts in Bergedorf vor die Linse, wie Helmut Schmidt, Max Schmeling, Sophia Loren oder Uwe Seeler. Dieser Bildband lädt zu einer Zeitreise in das Bergedorf vergangener Tage ein, meisterhaft eingefangen von einem wahren Künstler an der Kamera.

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Stand: Feb 19, 2019
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Schnellbahnen in Hamburg
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Vor über 100 Jahren, als noch niemand an morgendliche Verkehrsstaus und Massenmotorisierung dachte, wurden in Hamburg die Grundlagen für ein öffentliches Nahverkehrssystem geschaffen, das in dieser Form noch heute die Hauptlast der Verkehrsströme trägt. Die preußische Eisenbahnverwaltung suchte nach einem Versuchsfeld für die Elektrifizierung der Berliner Stadtbahn. Im Jahre 1907 erhielt Hamburg daher als erste deutsche Stadt eine elektrische Stadt- und Vorortbahn. 1912 kam als zweites Schnellbahnnetz die Hoch- und Untergrundbahn hinzu. Die Geschichte von S-Bahn und U-Bahn wird in diesem Buch gemeinsam dargestellt, denn nur eine weitgehende Integration des öffentlichen Nahverkehrs kann leisten, was Gegenwart und Zukunft von der Metropolregion Hamburg verlangen: die Befreiung der Stadt von Blechlawinen und Abgasen. ´´Schnellbahnen in Hamburg´´ gehört in das Hamburgensien-Regal ebenso wie in die Hand jedes Eisenbahn-Enthusiasten. Wie alle Bücher von Ralf Heinsohn ist es als ´´Durchlese-Buch´´ konzipiert und eignet sich zum Schmökern ebenso wie zum Nachschlagen.

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Stand: Feb 19, 2019
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Hamburgs Nahverkehr in den 60er Jahren
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In Hamburg befand sich eines der größten und ältesten Straßenbahnnetze Deutschlands. Seit 1866, damals noch mit einer Pferdebahn und ab 1894 elektrisch, wurde auf über 30 Linien der Verkehr in Hamburg bewältigt. Leider hat die Hamburger Politik der Straßenbahn im Jahr 1978 die Ampeln endgültig auf Rot gestellt, ein bis heute sehr umstrittener Vorgang. In dieser Dokumentation sehen Sie Filmmaterial aus den frühen 60er Jahren bis hin zur letzten Fahrt am 1. Oktober 1978. Selbstverständlich soll unser Rückblick nicht nur die Straßenbahnen aufzeigen, wir blicken in dieser Zeitreise auch auf U- und S-Bahnen und die damals täglich anzutreffenden Dampfloks mit ihren Interzonenzügen. Wer erinnert sich noch an die Mode oder die Automobile dieser Zeit, in dieser Dokumentation können Sie alles noch einmal bewundern. Ein Zeitdokument für jeden Hamburg Fan.

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Stand: Feb 19, 2019
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Strassen- und Stadtbahnen in Deutschland / Berl...
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Mit einer Fläche von 892 km2 und 3,4 Mio. Einwohnern ist die Bundeshauptstadt Berlin die größte Stadt Deutschlands. Der schienengebundene öffentliche Personennahverkehr der Stadt wird von den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) und der Berliner S-Bahn organisiert. Den Fahrgästen stehen dabei heute neun U-Bahn- und 23 Straßenbahnlinien sowie 15 S-Bahn-Linien zur Verfügung. Die beiden neuen Bände aus der Reihe Straßen- und Stadtbahnen in Deutschland stellen die Geschichte des Nahverkehrs in Berlin vor. Band 14: Berlin Teil 1 Hoch- und Untergrundbahn sowie S-Bahn Dieser Band ist den Straßenbahnbetrieben und dem O-Bus-Verkehr gewidmet. Von 1865 bis ca. 1885 waren Pferdebahnen das wichtigste Verkehrsmittel, ab Ende der achtziger Jahre folgten in den Vororten die ersten Dampf-Straßenbahnwagen. Mit Erfindung des Elektromotors durch Werner von Siemens konnte am 16. Mai 1881 die erste Elektrische Straßenbahn in Lichterfelde bei Berlin vorgestellt werden. Schließlich wurde 1897 beschlossen, bis 1902 alle Pferdebahnen auf elektrischen Betrieb umzustellen. Das umfangreiche Straßenbahnnetz wurde nach Kriegsende zwischen den Westzonen und der Ostzone aufgeteilt. Bis Ende 1967 waren die im Westen Berlins gelegenen Strecken stillgelegt. Im Ostteil der Stadt wurde die Straßenbahn hingegen weiter ausgebaut. Heute fahren die Straßenbahnen auch wieder im früheren Westteil der Stadt. Das Berliner Straßenbahnnetz ist übrigens das drittgrößte der Erde. Im ersten Band beschreiben die Autoren das umfangreiche Netz der Hoch- und Untergrundbahn sowie der S-Bahn. Band 15: Berlin Teil 2 - Straßenbahnen und O-Bus Dieser Band ist den Straßenbahnbetrieben und dem O-Bus-Verkehr gewidmet.

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Stand: Feb 19, 2019
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Hamburgs Nahverkehr in den 60er Jahren, 1 DVD
€ 16.99 *
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In Hamburg befand sich eines der größten und ältesten Straßenbahnnetze Deutschlands. Seit 1866, damals noch mit einer Pferdebahn und ab 1894 elektrisch, wurde auf über 30 Linien der Verkehr in Hamburg bewältigt.Leider hat die Hamburger Politik der Straßenbahn im Jahr 1978 die Ampeln endgültig auf Rot gestellt, ein bis heute sehr umstrittener Vorgang. In dieser Dokumentation sehen Sie Filmmaterial aus den 50er und 60er Jahren bis hin zur letzten Fahrt am 1. Oktober 1978.Als Highlight können wir Ihnen Filmmaterial über die Straßenbahn aus den 1930er Jahren präsentieren.Selbstverständlich soll unser Rückblick nicht nur die Straßenbahnen aufzeigen, wir blicken in dieser Zeitreise auch auf U- und S-Bahnen und die damals täglich anzutreffenden Dampfloks mit ihren Interzonenzügen.Wer erinnert sich noch an die Mode oder die Automobile dieser Zeit, in dieser Dokumentation können Sie alles noch einmal bewundern. Ein Zeitdokument für jeden Hamburg Fan und natürlich für Liebhaber der Hamburger Straßenbahn.

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Stand: Feb 19, 2019
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Pionierbahn am Lötschberg
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Mit der Eröffnung der zweiten Alpentransversale 1913, die in weiter Voraussicht elektrisch betrieben werden sollte, erfüllte sich der Kanton Bern den Wunsch, direkt mit Italien verbunden zu sein. Für die Finanzierung und den Bau der Lötschberglinie hatte er sich die Unterstützung Frankreichs gesichert, das ein grosses Interesse an einer Verbindung hatte, mit der das vom Deutschen Kaiserreich 1871 eroberte Elsass umfahren werden konnte. 1918, nach dem Ende des Ersten Weltkriegs, brachen harte Zeiten an. Frankreich hatte wieder eine direkte Verbindung nach Basel über den Gotthard nach Italien. Die BLS versuchte mit weitsichtigen technischen Lösungen, wie zum Beispiel mit der Elektrolokomotive Ae 6/8 oder dem Blauen Pfeil, die Effizienz zu steigern und mit innovativer Werbung Passagiere zu generieren. Mit Plakaten, Broschüren, buchbaren Diavorträgen und sogar einem Spielfilm wies die BLS auf die Schönheit der Landschaft hin, die mit ihr zu erreichen war. Trotzdem musste die BLS auch wegen der Wirtschaftskrise mehrere Male finanziell saniert werden. Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich der Autoverlad von Kandersteg nach Goppenstein zu einem wichtigen Standbein. Mit dem geschickten Lobbying der Berner und Walliser in den 1990er-Jahren wurde auch der Lötschbergbasistunnel gebaut und schon 2007 eröffnet. Die BLS musste zwar den Fernverkehr an die SBB abgeben, betreibt aber heute die S-Bahn in Bern. Im Weiteren ist die BLS-Netz AG verantwortlich für den Betrieb des Lötschbergbasistunnels. Zum neuen wichtigen Standbein entwickelte sich mit der Bahnliberalisierung die BLS Cargo AG, die in Zusammenarbeit mit der DB die Güterverkehrsangebote im alpenquerenden Verkehr stark forcierte. Von 2002 bis 2008 steigerte die BLS Cargo AG die beförderten Nettotonnenkilometer von 870 Mio. auf 3,7 Mia.

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Stand: Feb 19, 2019
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Hauptbahnhof Frankfurt am Main
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Der Jubiläumsband ´´Die Anfänge des Frankfurter Eisenbahnwesens´´ dokumentiert den Wandel des Frankfurter Centralbahnhofs als denkmalgeschützte Sehenswürdigkeit und ´´Ort des Fortschritts´´ hin zur internationalen Verkehrsdrehscheibe. Die eigentliche Geschichte beginnt vor 125 Jahren an einem Samstag: Am 18. August 1888, morgens um 4:47 Uhr, fuhr der erste Zug von Hamburg kommend in den Hauptbahnhof ein. Bereits am Eröffnungstag waren die vielen Besucher von der ersten elektrischen Beleuchtungsanlage der Stadt fasziniert. Im 1891 wurde anlässlich der Elektrotechnischen Ausstellung ein künstlicher Wasserfall in der dreischiffigen Gleishalle installiert. Als Sinnbild für den Fortschritt thront seit dem 1. Mai 1889 eine Atlasgruppe aus Kupfer über der Eingangshalle, exakt auf dem Scheitelpunkt des Daches. Die Last der Weltkugel stemmt der Titan jedoch nicht alleine, er hat Unterstützung von den beiden Jünglingen Dampf und Elektrizität. In unterhaltsamen wie fachkundigen Beiträgen wirdgleichwohl die Entwicklung des historischen Bahnhofs als eines der bedeutendsten Baudenkmale der Stadt Frankfurt als auch seine Funktion als herausragender Bahnknotenpunkt sowie als attraktive Einkaufs- und Erlebnisstätte im Bahnhofsviertel beschrieben. Alle Autoren haben ihren ganz persönlichen Blickwinkel auf den sich stetig wandelnden Bahnhof und betonen gleichsam eine emotionale Bindung zum Frankfurter Hauptbahnhof. Von Anfang an galt der Frankfurter Hauptbahnhof als ein Eisenbahnpalast der Superlative. Bis heute ist der repräsentative Kopfbahnhof mit 25 Fern- und Regionalbahngleisen, vier S-Bahn- sowie vier U-Bahngleisen eines der beeindruckendsten und repräsentativsten Anlagen sowie wichtigste Drehscheibe im lokalen, regionalen, nationalen und internationalen Zugverkehr. Werktäglich passieren 1.800 Züge, von denen jeweils 350 auf den Fern- und Regionalverkehr sowie 1.100 auf die S-Bahnstrecken entfallen, den Bahnhof. Ergänzt wird das Mobilitätsangebot durch (Solar-) Mietwagen Flinkster, Mieträder Callabike, Taxis, Linien- und Fernverkehrsbusse, 3 Straßenbahnhaltestellen sowie einem Parkhaus für Individualverkehr. Die Personenfrequenz liegt heute bei täglich 350.000, hiervon sind 300.000 Reisende und 50.000 Besucher. Trotz des stark frequentierten S- und U-Bahn-Netzes, das sich über drei Ebenen im Untergrund des Hauptbahnhofes erstreckt, erreichen viele Reisende durch das markante Haupteingangsportal das angrenzende Bahnhofsviertel. Es wird als Entrée zur Stadt bezeichnet und ist gleichzeitig ein Ort der Gastlichkeit. Der Frankfurter Hauptbahnhof ist heute nicht nur einer der verkehrsreichsten Bahnhöfe und modernes Shoppingcenter mit attraktiver Schlemmermeile, sondern IHR EINKAUFSBAHNHOF. Für Händler und Dienstleister bietet sich eine abwechslungsreiche Standortstruktur. Auf rund 20.000 m² bieten verschiedenste Ladengeschäfte eine enorme Warenvielfalt: von der Apotheke über die neue Markthalle bis zur Buchhandlung findet das Publikum alles, was das Herz begehrt. Rund 2000 Mitarbeiter sorgen für den reibungslosen Ablauf im und am Bahnhof. Mehr als 125 Millionen Besucher im Jahr sind ein beeindruckender Beleg dafür, dass das Verkehrsmittel Bahn noch immer das Rückgrat der öffentlichen Mobilität in der Mainmetropole bildet. Um fast ein Drittel wird die Fahrgastnachfrage im Verkehrsknotenpunkt Frankfurt voraussichtlich bis 2030 steigen. Für die Zukunft bedeutet das, dass die Lenkung der Besucher neu gestaltet werden muss, jedoch ohne ein aufwändiges Schienen-Großprojekt im Herzen der Stadt. Vielmehr steht zukünftig die Optimierung des Schienenpersonenverkehrs in der Metropolregion im Vordergrund. Denn der Hauptbahnhof steht nicht allein im lokalen Verkehrsnetz, sondern wird von den Bahnhöfen am Frankfurter Flughafen herausragend ergänzt und durch Frankfurt (Main) Süd unterstützt.

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Stand: Feb 19, 2019
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