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Der elektrische Betrieb auf der Berliner S-Bahn...
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Der elektrische Betrieb auf der Berliner S-Bahn 05. Auf Zeit getrennt 1960 bis 1980:2., unveränderte Auflage Konrad Koschinski

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Dec 6, 2018
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Band 5 der Buchreihe ´´Der elektrische Betrieb auf der Berliner S-Bahn´´ behandelt den Zeitraum 1960 bis 1980. Der Untertitel ´´Auf Zeit getrennt´´ weist auf das einschneidende historische Ereignis hin, die Grenzsperrung am 13. August 1961. An 12 Stellen wurden Strecken der Berliner S-Bahn gekappt, der Betrieb in ein Ost- und ein Westnetz aufgespalten. Der Autor Konrad Koschinski dokumentiert die dramatischen Ereignisse am Vorabend des Mauerbaues, die Trennung des über mehr als ein Jahrhundert gewachsenen Netzes sowie die Streckenneu-, -aus- und -umbauten nach der Teilung anhand von Archivmaterial und Aussagen von Zeitzeugen der Deutschen Reichsbahn aus Ost und West. Über den S-Bahn-Boykott in West-Berlin wird ebenso berichtet wie über die Persönlichkeit des Vizepräsidenten Friedrich Kittlaus, dessen herausragendes fachliches Können ein Glücksfall für die Berliner S-Bahn war. Wie wurden die Sonderverkehre der S-Bahn organisiert, welche Züge verkehrten während der Weltfestspiele der Jugend 1973, zu den Fußballveranstaltungen im Olympiastadion, zur Fußball-WM 1974, welche Zuggruppen gab es im Ost- bzw. im Westnetz? Diese Fragen werden informativ und kurzweilig beantwortet. Kurzum, das Buch schildert tiefgründig recherchiert alle wesentlichen Aspekte des S-Bahn-Betriebes in dem genannten Zeitraum. Mehr als 300 Abbildungen, teilweise in Farbe, ergänzen den Text und geben Einblicke sowohl in besondere als auch in alltägliche Betriebssituationen. Mehr als 150 Seiten Berliner S-Bahn- und Zeitgeschichte pur erwarten den Leser!

Anbieter: buecher.de
Stand: Dec 10, 2018
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Araki. Tokyo Lucky Hole
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It started in 1978 with an ordinary coffee shop near Kyoto. Word spread that the waitresses wore no panties under their miniskirts. Similar establishments popped up across the country. Men waited in line outside to pay three times the usual coffee price just to be served by a panty-free young woman. Within a few years, a new craze took hold: the no-panties ´´massage´´ parlor. Increasingly bizarre services followed, from fondling clients through holes in coffins to commuter-train fetishists. One particularly popular destination was a Tokyo club called ´´Lucky Hole´´ where clients stood on one side of a plywood partition, a hostess on the other. In between them was a hole big enough for a certain part of the male anatomy. Taking the Lucky Hole as his title, Nobuyoshi Araki captures Japan´s sex industry in full flower, documenting in more than 800 photos the pleasure-seekers and providers of Tokyo´s Shinjuku neighborhood before the February 1985 New Amusement Business Control and Improvement Act put a stop to many of the country´s sex locales. Through mirrored walls, bed sheets, the bondage and the orgies, this is the last word on an age of bacchanalia, infused with moments of humor, precise poetry, and questioning interjections.Alles begann 1978 in einem ganz gewöhnlichen Café in der Nähe von Kyoto. Schnell verbreitete sich die Kunde, dass hier die Kellnerinnen keine Schlüpfer unter ihren Miniröcken und transparenten Nylonstrümpfen trugen. Schon bald schossen ähnliche Etablissements im ganzen Land aus dem Boden. Männer standen Schlange, um das Dreifache für einen Kaffee zu bezahlen, nur weil dieser ihnen von einer untenherum unbekleideten jungen Frau serviert wurde. Innerhalb weniger Jahre griff ein neuer Trend um sich: der schlüpferlose ´´Massage´´-Salon. Der Konkurrenzkampf brachte zudem ein zunehmend bizarreres Spektrum an erotischen Serviceleistungen hervor. So gab es Särge, in die man sich nackt legen und durch Löcher unsittlich berühren lassen konnte, sowie S-Bahn-Interieurs für Fetischisten des ´öffentlichen Nahverkehrs´. Verblüffend simpel war das Konzept des Tokioter Clubs ´´Lucky Hole´´: Kunde und Hostess waren durch eine Sperrholzplatte mit Loch getrennt, durch die der Kunde ein bestimmtes Teil seiner männlichen Anatomie hindurchstecken konnte. In seinem nach jenem Club benannten Buch dokumentiert Nobuyoshi Araki Japans Sexindustrie in ihrer Blütezeit. Auf über 800 Fotografien hat er Menschen eingefangen, die in Tokios Rotlichtviertel Shinjuku Zerstreuungen suchten oder anboten, bis im Februar 1985 ein neues Gesetz zahlreiche Sexclubs zum Schließen zwang. Spiegelwände, Laken, Käfige und Bondage-Utensilien sind die Requisiten dieser vergangenen Welt der ungezügelten Ausschweifungen, die Araki hintergründig mit Anflügen von Humor und Poesie beobachtet und hinterfragt.

Anbieter: buecher.de
Stand: Dec 10, 2018
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