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Jacob, M: Elektrische Betrieb Berliner S-Bahn 4
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Erscheinungsdatum: 11/2008, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Der elektrische Betrieb auf der Berliner S-Bahn 04. Aufbau, Improvisation, Erweiterung – 1946 bis 1960, Autor: Jacob, Manuel, Verlag: VBN Verlag B. Neddermeyer // VBN Verlag Bernd Neddermeyer GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Geschichte // Historie // Bahn // Verkehrsmittel // S-Bahn // Eisenbahn // Berlin // Wirtschaft // Technik // Verkehr, Rubrik: Schienenfahrzeuge, Seiten: 176, Abbildungen: 305 Abbildungen, Informationen: Kartenbeilage 70 x 100 cm, Gewicht: 1065 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 22.01.2021
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Jacob, Manuel: Der elektrische Betrieb auf der ...
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Erscheinungsdatum: 01/2004, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Der elektrische Betrieb auf der Berliner S-Bahn, Titelzusatz: Band 6: Das Netz wächst zusammen 1980 bis 2003, Autor: Jacob, Manuel, Verlag: VBN Verlag B. Neddermeyer // VBN Verlag Bernd Neddermeyer GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Geschichte allgemein und Weltgeschichte, Rubrik: Schienenfahrzeuge, Seiten: 240, Abbildungen: 513 meist farb. Abb. Fotos u. Pläne, Faks., Gewicht: 1213 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 22.01.2021
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Jacob, M: Fahrkarten der Berliner Stadt-, Ring-...
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Erscheinungsdatum: 24.08.2017, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Fahrkarten der Berliner Stadt-, Ring- und Vorortbahnen (S-Bahn) aus 150 Jahren, Autor: Jacob, Manuel, Verlag: VBN Verlag B. Neddermeyer // VBN Verlag Bernd Neddermeyer GmbH, Sprache: Deutsch, Rubrik: Geschichte // Regionalgeschichte, Seiten: 144, Abbildungen: mehr als 1000 farbige Abbildungen, Gewicht: 853 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 22.01.2021
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Der elektrische Betrieb auf der Berliner S-Bahn...
30,70 € *
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Unter dem Titel "Sicher ist Sicher - Wie der Betrieb auf der Berliner S-Bahn funktioniert" war im Dezember 2000 ein ungewöhnliches Buch erschienen, das der Kenner des S-Bahn-Betriebes, Manuel Jacob, verfasst hat. Die zweite Auflage wurde völlig überarbeitet und ist im November 2008 mit neuer ISBN erschienen. Sie wurde um 16 Seiten und 65 Abbildungen erweitert. In fünf unterhaltsamen Episoden aus sieben Jahrzehnten beschreibt der Autor im Rahmen fiktiver Zugfahrten das komplexe Umfeld, in dem sich eine S-Bahn ihren Weg zum Ziel bahnt. Sicherungstechnik und Signale, betriebliche Abläufe und Vorschriften und deren Veränderung im Laufe der Zeit einschließlich der Fahrzeugentwicklung sind die Schwerpunkte dieses Werkes. Das Ungewöhnliche an dem 144 Seiten starken Buch im DIN A4-Format ist die bewusste Abwendung vom trockenen Fachbuchstil. Der Autor verwendet eine lockere Erzählweise, wo die handelnden Menschen im Vordergrund stehen. "Ich berichte gern über die Menschen rund um die S-Bahn. Aus Zuschriften weiß ich, dass dies die Leser interessiert", sagt der 48-Jährige. Er möchte auch diejenigen S-Bahn-Freunde erreichen, die noch nicht zu den Insidern gehören. "Zu den Tagen der Offenen Tür kommen 25.000 Menschen in die Hauptwerkstatt. Die meisten von ihnen werden vom üblichen Lehrbuchstil abgeschreckt. Ich setze meine Leser in den Zug und erkläre ihnen, was gerade geschieht." Der Autor hat sich in den letzten zehn Jahren als fundierter S-Bahn-Kenner in Fachkreisen einen Namen gemacht. Er veröffentlicht nicht nur in Fachzeitschriften, sondern hat auch Eingang in die Massenmedien, wie die Bahnkundenzeitung punkt 3, gefunden. Schon von Kindesbeinen an interessiert er sich für alles, was auf Schienen rollt. Mit der S-Bahn befasst er sich intensiv seit dem Streik der West-Berliner Eisenbahner vom Herbst 1980. Weil vieles, was ihm interessant erschien, damals noch nicht aufgeschrieben war, stieg der Industriekaufmann selbst in die Archive. Seine Erkenntnisse verarbeitete er zu Grundlagenaufsätzen, was ihm Anerkennung und Gesprächspartner bei der heutigen S-Bahn Berlin GmbH einbrachte. Hier hat sich der Autor für die vorliegende Arbeit auch den Rat der Fachleute geholt. Das Buch ist für alle, die sich für die Berliner S-Bahn interessieren, ein Nachschlagewerk mit Unterhaltungswert. Für die fortgeschrittenen S-Bahn-"Fachleute" ist es wegen seiner vielen detaillierten Farbfotos und der seltenen Dokumente von hoher Aussagekraft ebenso eine Fundgrube.

Anbieter: buecher
Stand: 22.01.2021
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Unter dem Titel "Sicher ist Sicher - Wie der Betrieb auf der Berliner S-Bahn funktioniert" war im Dezember 2000 ein ungewöhnliches Buch erschienen, das der Kenner des S-Bahn-Betriebes, Manuel Jacob, verfasst hat. Die zweite Auflage wurde völlig überarbeitet und ist im November 2008 mit neuer ISBN erschienen. Sie wurde um 16 Seiten und 65 Abbildungen erweitert. In fünf unterhaltsamen Episoden aus sieben Jahrzehnten beschreibt der Autor im Rahmen fiktiver Zugfahrten das komplexe Umfeld, in dem sich eine S-Bahn ihren Weg zum Ziel bahnt. Sicherungstechnik und Signale, betriebliche Abläufe und Vorschriften und deren Veränderung im Laufe der Zeit einschließlich der Fahrzeugentwicklung sind die Schwerpunkte dieses Werkes. Das Ungewöhnliche an dem 144 Seiten starken Buch im DIN A4-Format ist die bewusste Abwendung vom trockenen Fachbuchstil. Der Autor verwendet eine lockere Erzählweise, wo die handelnden Menschen im Vordergrund stehen. "Ich berichte gern über die Menschen rund um die S-Bahn. Aus Zuschriften weiß ich, dass dies die Leser interessiert", sagt der 48-Jährige. Er möchte auch diejenigen S-Bahn-Freunde erreichen, die noch nicht zu den Insidern gehören. "Zu den Tagen der Offenen Tür kommen 25.000 Menschen in die Hauptwerkstatt. Die meisten von ihnen werden vom üblichen Lehrbuchstil abgeschreckt. Ich setze meine Leser in den Zug und erkläre ihnen, was gerade geschieht." Der Autor hat sich in den letzten zehn Jahren als fundierter S-Bahn-Kenner in Fachkreisen einen Namen gemacht. Er veröffentlicht nicht nur in Fachzeitschriften, sondern hat auch Eingang in die Massenmedien, wie die Bahnkundenzeitung punkt 3, gefunden. Schon von Kindesbeinen an interessiert er sich für alles, was auf Schienen rollt. Mit der S-Bahn befasst er sich intensiv seit dem Streik der West-Berliner Eisenbahner vom Herbst 1980. Weil vieles, was ihm interessant erschien, damals noch nicht aufgeschrieben war, stieg der Industriekaufmann selbst in die Archive. Seine Erkenntnisse verarbeitete er zu Grundlagenaufsätzen, was ihm Anerkennung und Gesprächspartner bei der heutigen S-Bahn Berlin GmbH einbrachte. Hier hat sich der Autor für die vorliegende Arbeit auch den Rat der Fachleute geholt. Das Buch ist für alle, die sich für die Berliner S-Bahn interessieren, ein Nachschlagewerk mit Unterhaltungswert. Für die fortgeschrittenen S-Bahn-"Fachleute" ist es wegen seiner vielen detaillierten Farbfotos und der seltenen Dokumente von hoher Aussagekraft ebenso eine Fundgrube.

Anbieter: buecher
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Fahrkarten der Berliner Stadt-, Ring- und Voror...
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Als der Personenverkehr auf der "Neuen Verbindungsbahn" in zwei Etappen 1872 und 1877 eröffnet wurde, war der Fahrgastzuspruch noch gering. Selbst im Jahr 1881 sah der Fahrplan für die "Ringbahn", wie sie inzwischen hieß, nur etwa zehn Züge pro Tag vor.Nach der Eröffnung der Stadtbahn am 7. Februar 1882 stiegen die Fahrgastzahlen stark an. Ende der 1880er-Jahre hatte der Personenverkehr im Großraum Berlin ein solches Ausmaß erreicht, dass am 1. Oktober 1891 - also vor 125 Jahren - der Berliner Stadt-, Ring- und Vororttarif, Vorläufer des späteren Berliner S-Bahn-Tarifs, eingeführt wurde. Heute bildet die Ringbahn die Grenze des Bereichs A im Tarif Berlin ABC des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg. Dieser Tarif hat eine Ausdehnung, die dem Stadt-, Ring- und Vororttarif von 1891 sehr ähnlich ist; ein Beweis für die planerische Weitsicht der damaligen Verantwortlichen.Das ist der Rahmen für dieses Buch, das sich mit einem kaum beachteten Teil des Bahnverkehrs befasst. Beginnend mit Fahrkarten, die noch aus der Zeit der Preußischen Talerwährung stammen, findet der Leser hier alles über die Entwicklung der S-Bahn-Billetts bis hin zur Einführung des größten deutschen Verkehrsverbunds VBB und den aktuellen Tickets. Dies alles wird mit mehr als 1000 Abbildungen von Fahrkarten und anderen Dokumenten vorgestellt. Nicht zu kurz kommen alle wichtigen Daten zur Entwicklung des Tarifs der heutigen Berliner S-Bahn.Autor Manuel Jacob ist S-Bahn-Historiker und beobachtet den Berliner Nahverkehr seit mehr als 50 Jahren. Er hat bereits zahlreiche Bücher und Fachartikel, auch über Fahrkarten und Tarife veröffentlicht. Hier legt er das Ergebnis langjähriger Forschungsarbeit vor. Dabei kamen ihm wieder sein profundes Wissen über die Berliner S-Bahn und sein Zugang zu mehreren großen Sammlungen und Originaldokumenten zugute.

Anbieter: buecher
Stand: 22.01.2021
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Fahrkarten der Berliner Stadt-, Ring- und Voror...
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Als der Personenverkehr auf der "Neuen Verbindungsbahn" in zwei Etappen 1872 und 1877 eröffnet wurde, war der Fahrgastzuspruch noch gering. Selbst im Jahr 1881 sah der Fahrplan für die "Ringbahn", wie sie inzwischen hieß, nur etwa zehn Züge pro Tag vor.Nach der Eröffnung der Stadtbahn am 7. Februar 1882 stiegen die Fahrgastzahlen stark an. Ende der 1880er-Jahre hatte der Personenverkehr im Großraum Berlin ein solches Ausmaß erreicht, dass am 1. Oktober 1891 - also vor 125 Jahren - der Berliner Stadt-, Ring- und Vororttarif, Vorläufer des späteren Berliner S-Bahn-Tarifs, eingeführt wurde. Heute bildet die Ringbahn die Grenze des Bereichs A im Tarif Berlin ABC des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg. Dieser Tarif hat eine Ausdehnung, die dem Stadt-, Ring- und Vororttarif von 1891 sehr ähnlich ist; ein Beweis für die planerische Weitsicht der damaligen Verantwortlichen.Das ist der Rahmen für dieses Buch, das sich mit einem kaum beachteten Teil des Bahnverkehrs befasst. Beginnend mit Fahrkarten, die noch aus der Zeit der Preußischen Talerwährung stammen, findet der Leser hier alles über die Entwicklung der S-Bahn-Billetts bis hin zur Einführung des größten deutschen Verkehrsverbunds VBB und den aktuellen Tickets. Dies alles wird mit mehr als 1000 Abbildungen von Fahrkarten und anderen Dokumenten vorgestellt. Nicht zu kurz kommen alle wichtigen Daten zur Entwicklung des Tarifs der heutigen Berliner S-Bahn.Autor Manuel Jacob ist S-Bahn-Historiker und beobachtet den Berliner Nahverkehr seit mehr als 50 Jahren. Er hat bereits zahlreiche Bücher und Fachartikel, auch über Fahrkarten und Tarife veröffentlicht. Hier legt er das Ergebnis langjähriger Forschungsarbeit vor. Dabei kamen ihm wieder sein profundes Wissen über die Berliner S-Bahn und sein Zugang zu mehreren großen Sammlungen und Originaldokumenten zugute.

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Sicher ist Sicher!
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Unter dem Titel "Sicher ist Sicher - Wie der Betrieb auf der Berliner S-Bahn funktioniert" war im Dezember 2000 ein ungewöhnliches Buch erschienen, das der Kenner des S-Bahn-Betriebes, Manuel Jacob, verfasst hat. Die zweite Auflage wurde völlig überarbeitet und ist im November 2008 mit neuer ISBN erschienen. Sie wurde um 16 Seiten und 65 Abbildungen erweitert.In fünf unterhaltsamen Episoden aus sieben Jahrzehnten beschreibt der Autor im Rahmen fiktiver Zugfahrten das komplexe Umfeld, in dem sich eine S-Bahn ihren Weg zum Ziel bahnt. Sicherungstechnik und Signale, betriebliche Abläufe und Vorschriften und deren Veränderung im Laufe der Zeit einschließlich der Fahrzeugentwicklung sind die Schwerpunkte dieses Werkes. Das Ungewöhnliche an dem 144 Seiten starken Buch im DIN A4-Format ist die bewusste Abwendung vom trockenen Fachbuchstil. Der Autor verwendet eine lockere Erzählweise, wo die handelnden Menschen im Vordergrund stehen. "Ich berichte gern über die Menschen rund um die S-Bahn. Aus Zuschriften weiß ich, dass dies die Leser interessiert", sagt der 48-Jährige. Er möchte auch diejenigen S-Bahn-Freunde erreichen, die noch nicht zu den Insidern gehören. "Zu den Tagen der Offenen Tür kommen 25.000 Menschen in die Hauptwerkstatt. Die meisten von ihnen werden vom üblichen Lehrbuchstil abgeschreckt. Ich setze meine Leser in den Zug und erkläre ihnen, was gerade geschieht." Der Autor hat sich in den letzten zehn Jahren als fundierter S-Bahn-Kenner in Fachkreisen einen Namen gemacht. Er veröffentlicht nicht nur in Fachzeitschriften, sondern hat auch Eingang in die Massenmedien, wie die Bahnkundenzeitung punkt 3, gefunden. Schon von Kindesbeinen an interessiert er sich für alles, was auf Schienen rollt. Mit der S-Bahn befasst er sich intensiv seit dem Streik der West-Berliner Eisenbahner vom Herbst 1980. Weil vieles, was ihm interessant erschien, damals noch nicht aufgeschrieben war, stieg der Industriekaufmann selbst in die Archive. Seine Erkenntnisse verarbeitete er zu Grundlagenaufsätzen, was ihm Anerkennung und Gesprächspartner bei der heutigen S-Bahn Berlin GmbH einbrachte. Hier hat sich der Autor für die vorliegende Arbeit auch den Rat der Fachleute geholt. Das Buch ist für alle, die sich für die Berliner S-Bahn interessieren, ein Nachschlagewerk mit Unterhaltungswert. Für die fortgeschrittenen S-Bahn-"Fachleute" ist es wegen seiner vielen detaillierten Farbfotos und der seltenen Dokumente von hoher Aussagekraft ebenso eine Fundgrube.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2021
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Fahrkarten der Berliner Stadt-, Ring- und Voror...
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Als der Personenverkehr auf der "Neuen Verbindungsbahn" in zwei Etappen 1872 und 1877 eröffnet wurde, war der Fahrgastzuspruch noch gering. Selbst im Jahr 1881 sah der Fahrplan für die "Ringbahn", wie sie inzwischen hieß, nur etwa zehn Züge pro Tag vor.Nach der Eröffnung der Stadtbahn am 7. Februar 1882 stiegen die Fahrgastzahlen stark an. Ende der 1880er-Jahre hatte der Personenverkehr im Großraum Berlin ein solches Ausmaß erreicht, dass am 1. Oktober 1891 - also vor 125 Jahren - der Berliner Stadt-, Ring- und Vororttarif, Vorläufer des späteren Berliner S-Bahn-Tarifs, eingeführt wurde. Heute bildet die Ringbahn die Grenze des Bereichs A im Tarif Berlin ABC des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg. Dieser Tarif hat eine Ausdehnung, die dem Stadt-, Ring- und Vororttarif von 1891 sehr ähnlich ist, ein Beweis für die planerische Weitsicht der damaligen Verantwortlichen.Das ist der Rahmen für dieses Buch, das sich mit einem kaum beachteten Teil des Bahnverkehrs befasst. Beginnend mit Fahrkarten, die noch aus der Zeit der Preußischen Talerwährung stammen, findet der Leser hier alles über die Entwicklung der S-Bahn-Billetts bis hin zur Einführung des größten deutschen Verkehrsverbunds VBB und den aktuellen Tickets. Dies alles wird mit mehr als 1000 Abbildungen von Fahrkarten und anderen Dokumenten vorgestellt. Nicht zu kurz kommen alle wichtigen Daten zur Entwicklung des Tarifs der heutigen Berliner S-Bahn.Autor Manuel Jacob ist S-Bahn-Historiker und beobachtet den Berliner Nahverkehr seit mehr als 50 Jahren. Er hat bereits zahlreiche Bücher und Fachartikel, auch über Fahrkarten und Tarife veröffentlicht. Hier legt er das Ergebnis langjähriger Forschungsarbeit vor. Dabei kamen ihm wieder sein profundes Wissen über die Berliner S-Bahn und sein Zugang zu mehreren großen Sammlungen und Originaldokumenten zugute.

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