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Die Berliner S-Bahn
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Im Dezember 1930 teilte die Deutsche Reichsbahn in ihren Bekanntmachungen mit, dass die Berliner Stadt-, Ring- und Vorortbahnen künftig ´´S-Bahn´´ heißen werden. Das weiße ´´S´´ auf einem grünen runden Hintergrund sollte zukünftig auf die ´´Schnellbahnen´´ des Nahverkehrs aufmerksam machen. Diese Bezeichnung setzte sich nicht nur in der Hauptstadt durch und gehört noch heute zum täglichen Bild in zahlreichen deutschen Großstädten. Nach Abschluss der ´´Großen Stadtbahn Elektrisierung´´ waren 235,53 km des 523 km langen Streckennetzes der Berliner S-Bahn mit einer 750-Volt-Stromschiene ausgerüstet. Anfang 1931 waren insgesamt 717 elektrische Triebzüge unterschiedlicher Baureihen im Einsatz. Auf der Wannseebahn verkehrten zu der Zeit jedoch noch immer Dampfzüge, die natürlich auch zur S-Bahn gehörten. Unabhängig von der Definition verbindet der Berliner bis heute mit der Berliner S-Bahn nur die rot-gelben elektrisch betriebenen S-Bahnzüge, die untrennbar zu Berlin gehören, wie das Brandenburger Tor. Neben der Vorstellung der elektrischen Triebzüge soll auch über die Entwicklung Berlins zur Industriemetropole berichtet werden, die ohne die Eisenbahn und ihren Personen­nahverkehr undenkbar gewesen wäre.

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Stand: 16.07.2019
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Berliner S-Bahn - Abschied von den Altbauzügen,...
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Ende 1997 fuhren bei der Berliner S-Bahn die letzten Stadtbahner. Fast 70 Jahre lang prägten sie das Bild in Berlin. 3 Jahre später folgte der Nietenreko, die Baureihe 476, in den Ruhestand. Im November 2003 fuhren dann die letzten Züge der Baureihe 477. Der Film zeigt viele Szenen aus den letzten Betriebsjahren und natürlich die Abschiedsfahrten. Auch Blicke auf die Museumszüge und dem Betrieb heute fehlen natürlich nicht.

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Stand: 17.07.2019
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Der elektrische Betrieb auf der Berliner S-Bahn 03
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Hatte die Berliner S-Bahn mit der Eröffnung des nördlichen Abschnitts der Nordsüd-S-Bahn bis zur Station Unter den Linden und den XI. Olympischen Sommerspielen einen vorläufigen betrieblichen Höhepunkt erreicht, so war sie nur neun Jahre später nach einem kriegsbedingten beispiellosen Niedergang im April 1945 am Tiefpunkt ihrer Geschichte angelangt. Statt sportbegeisterter Fahrgäste ´´bevölkerten´´ im Frühsommer 1945 Soldaten der Roten Armee den S-Bahnhof Reichssportfeld. Der Tunnel der Nordsüd-S-Bahn, am 8. Oktober 1939 feierlich eingeweiht anlässlich der Aufnahme des durchgehenden Betriebs zwischen Oranienburg und Wannsee, stand Anfang Mai 1945 in voller Länge unter Wasser. Statt S-Bahnfahrten in das Berliner Stadtzentrum fanden ab September 1945 Inspektionsfahrten per Ruderboot oder Ponton im Bereich der S-Bahnhöfe Stettiner Bahnhof und Anhalter Bahnhof in Begleitung von Ärzten und Journalisten statt. Den Werdegang vom einstmals vorbildlichen Nahverkehrsmittel in den 1930er Jahren bis zum totalen Zusammenbruch als Folge des Zweiten Weltkriegs zu schildern, darin besteht die Aufgabe des vorliegenden Bandes aus der S-Bahn-Chronik.

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Stand: 16.07.2019
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München und Umgebung - Jede Tour mit S-Bahn err...
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- München ist nicht nur die Hauptstadt Bayerns, sondern wird auch heimliche Radhauptstadt Deutschlands genannt. Die von den Eismassen der Eiszeit geschaffene Schotterebene, auf der München liegt, ist ideal für Radausflüge. Das Radwegnetz ist eines der besten in Deutschland. Die Beschilderung, wie auch Wegbeschaffenheit sind vorbildlich, die Lage der Radtouren einzigartig. - Rund 1200 Kilometer Radwege gibt es in der fahrradfreundlichen Metropole Bayerns. Und das Beste - ein sternförmiges S-Bahnnetz bringt Radler plus Drahtesel schnell zu den Ausgangspunkten unserer Radtouren. Ob ins Tal der Würm, nach Fürstenfeldbruck, Dachau, Freising, Erding, Ebersberg oder Grünwald, überall dort wartet ein S-Bahnhof, ein P+R Parkplatz und gemütliche Gasthöfe. Das Beste auf einen Blick: -Runde Sache - die Radtouren beginnen und enden an einem S-Bahnhof, meist Rundtouren -Bring your family! Alle Radtouren familiengeeignet, kaum anstrengende Steigungen -No stress - Radtouren sind zwischen 30 und 40 Kilometer lang, so bleibt genug Zeit für die schönen Dinge rechts und links des Radweges. -Pause - viele Radtouren kommen an Erholungsgebieten, Badeseen und schönen Sehenswürdigkeiten vorbei. -Tipps: das Kloster in Fürstenfeldbruck, in Dachau das Schloss über der Altstadt, der Domberg in Freising, die Therme in Erding, der Ebersberger Forst oder Einkehren im gemütlichen Aying

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S-Bahn - Studie Berlin-West als Buch von Andrea...
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S-Bahn - Studie Berlin-West:Zur Konzeption eines Westberliner Verkehrsverbundes Andreas Muller

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Stand: 27.06.2019
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Der elektrische Betrieb auf der Berliner S-Bahn...
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Mit der Aufnahme des elektrischen S-Bahnbetriebes auf dem Streckenabschnitt Kaulsdorf-Mahlsdorf am 15. Dezember 1930 hatte die DRG das Projekt ´´Große Elektrisierung´´ abgeschlossen. Auf einer Länge von 235,77 km wurde der städtische Schnellverkehr der Reichsbahn fortan mit elektrischen Zügen abgewickelt. Aus Kostengründen hiervon zunächst ausgenommen war die Wannseebahn. Mit Zustimmung des Verwaltungsrates der DRG wurde Ende November 1931 beschlossen die Wannseebahn dank einer steuerfreien Anleihe auszubauen und zu elektrifizieren. Ab 15. Mai 1933 konnte auch hier der elektrische Betrieb einschließlich der Gleise der Stammbahn bis Zehlendorf aufgenommen werden. Gewartet wurden die Wagenzüge im neu erbauten Betriebswerk Wannseee. Noch im gleichen Jahr verkündete der Verwaltungsrat der DRG auf seiner 65. Tagung ein erweitertes Arbeitsbeschaffungsprogramm, in dem auch der Bau der Nordsüd-S-Bahn enthalten war. Trotz des Einsturzunglücks am 20. August 1935 in unmittelbarer Nähe zum Brandenburger Tor gelang es der Reichsbahn den nördlichen Abschnitt kurz vor Beginn der XI. Olympischen Sommerspiele in Berlin in Betrieb zu nehmen. Der Ausbau des elektrisch betriebenen S-Bahn-Netzes bis zum ersten betrieblichen Höhepunkt anlässlich der Olympischen Spiele zu schildern, ist Inhalt des vorliegenden Buches zur S-Bahn-Chronik.

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Stand: 16.07.2019
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U-Bahn, S-Bahn & Tram in Berlin
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Mit der Berliner U-Bahn und S-Bahn verfügt die deutsche Hauptstadt über eines der größten Schnellbahnsysteme Europas. Auch wenn die Straßenbahn im Westteil der Stadt 1967 komplett eingestellt und nach der Wende nur auf wenigen Strecken wieder eingeführt wurde, gehört das Netz, das im Ostteil Berlins überlebt hat und im Laufe der Jahrzehnte noch weiter ausgebaut wurde, in seiner Ausdehnung zu den Top 3 weltweit! Robert Schwandl beschreibt in diesem Buch die Entstehungsgeschichte der drei städtischen Schienenverkehrsmittel, ihre unterschiedliche Entwicklung in der lange geteilten Stadt sowie ihren aktuellen Betrieb. Das Buch ist illustriert mit zahlreichen Farbfotos und detaillierten Netzplänen.

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KOMPASS Fahrradführer München und Umgebung - Je...
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- München ist nicht nur die Hauptstadt Bayerns, sondern wird auch heimliche Radhauptstadt Deutschlands genannt. Die von den Eismassen der Eiszeit geschaffene Schotterebene, auf der München liegt, ist ideal für Radausflüge. Das Radwegnetz ist eines der besten in Deutschland. Die Beschilderung, wie auch Wegbeschaffenheit sind vorbildlich, die Lage der Radtouren einzigartig. - Rund 1200 Kilometer Radwege gibt es in der fahrradfreundlichen Metropole Bayerns. Und das Beste – ein sternförmiges S-Bahnnetz bringt Radler plus Drahtesel schnell zu den Ausgangspunkten unserer Radtouren. Ob ins Tal der Würm, nach Fürstenfeldbruck, Dachau, Freising, Erding, Ebersberg oder Grünwald, überall dort wartet ein S-Bahnhof, ein P+R Parkplatz und gemütliche Gasthöfe. Das Beste auf einen Blick: -Runde Sache – die Radtouren beginnen und enden an einem S-Bahnhof, meist Rundtouren-Bring your family! Alle Radtouren familiengeeignet, kaum anstrengende Steigungen-No stress – Radtouren sind zwischen 30 und 40 Kilometer lang, so bleibt genug Zeit für die schönen Dinge rechts und links des Radweges.-Pause – viele Radtouren kommen an Erholungsgebieten, Badeseen und schönen Sehenswürdigkeiten vorbei.-Tipps: das Kloster in Fürstenfeldbruck, in Dachau das Schloss über der Altstadt, der Domberg in Freising, die Therme in Erding, der Ebersberger Forst oder Einkehren im gemütlichen AyingÜbersichtliche Karten, selbsterklärende Symbole und genaue Etappenbeschreibungen machen die Orientierung einfach. Mit praktischer Spiralbindung ideal für unterwegs!Die KOMPASS Fahrradführer überzeugen durch: ● benutzerfreundliche Karten mit präzisen Wegbeschreibungen● übersichtliches Tourenprofil für eine optimale Planung● reiß- und wetterfestes Papier für jede Witterung● persönliche Empfehlungen der Autoren Ausgezeichnet auf der ITB in Berlin 2012 als beste Fahrradführer - Serie.Ralf Enke wurde 1951 in Berlin geboren, lebt nun in München und ist selbständigerKartograf. Seine Freizeit verbringt er mit Vorliebe in derNatur, beim Wandern und Radeln. Für den KOMPASS-Verlag hatHerr Enke schon einige Fahrradführer als Autor verfasst.KOMPASS Karten Verlag – seit 1953 arbeiten wir daran Dich sicher an Dein Ziel zu bringen und neue Wege zu entdecken. Unsere Produkte sollen Dich begeistern und inspirieren. Wir wollen Dich mit der Leidenschaft anstecken, die wir an unserem Standort im Herzen der Alpen in Innsbruck, für die Natur und die Berge verspüren.Gemeinsam mehr erleben – KOMPASSIT

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Stand: 25.06.2019
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Strassen- und Stadtbahnen in Deutschland / Berl...
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Mit einer Fläche von 892 km2 und 3,4 Mio. Einwohnern ist die Bundeshauptstadt Berlin die größte Stadt Deutschlands. Der schienengebundene öffentliche Personennahverkehr der Stadt wird von den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) und der Berliner S-Bahn organisiert. Den Fahrgästen stehen dabei heute neun U-Bahn- und 23 Straßenbahnlinien sowie 15 S-Bahn-Linien zur Verfügung. Die beiden neuen Bände aus der Reihe ´´Straßen- und Stadtbahnen in Deutschland´´ stellen die Geschichte des Nahverkehrs in Berlin vor. Band 14: Berlin Teil 1 - Hoch- und Untergrundbahn sowie S-Bahn Im ersten Band beschreiben die Autoren das umfangreiche Netz der Hoch- und Untergrundbahn sowie der S-Bahn. Berlins erste Hoch- und Untergrundbahn mit vierachsigen elektrischen Trieb- und Beiwagen wurde am 15. Februar 1902 eröffnet. Im Laufe der Jahrzehnte entwickelte sich das Netz immer weiter, so dass die Fahrzeuge heute auf rund 146 km Streckenlänge unterwegs sind. Mit dem Bau der Stadtbahn und der Betriebseröffnung im Jahr 1882 stand eine speziell für den Vorortverkehr geplante Verbindung zur Verfügung. Mit der 1926 beschlossenen großen ´´Elektrisierung´´ der Stadt-, Ring- und Vorortstrecken´´ wurden innerhalb von sieben Jahren die Strecken elektrifiziert. Nach einem Niedergang der S-Bahn in Berlin (West) wegen Boykott nach dem Mauerbau wurden nach der Wiedervereinigung 1990 zahlreiche wegen der Mauer unterbrochene Strecken wieder verbunden bzw. aufgebaut. Heute befahren die S-Bahn-Züge ein 331,5 km langes Netz.

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