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Der elektrische Betrieb auf der Berliner S-Bahn 05. Auf Zeit getrennt 1960 bis 1980:2. unveränderte Auflage Konrad Koschinski

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 08.08.2019
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Band 5 der Buchreihe ´´Der elektrische Betrieb auf der Berliner S-Bahn´´ behandelt den Zeitraum 1960 bis 1980. Der Untertitel ´´Auf Zeit getrennt´´ weist auf das einschneidende historische Ereignis hin, die Grenzsperrung am 13. August 1961. An 12 Stellen wurden Strecken der Berliner S-Bahn gekappt, der Betrieb in ein Ost- und ein Westnetz aufgespalten. Der Autor Konrad Koschinski dokumentiert die dramatischen Ereignisse am Vorabend des Mauerbaues, die Trennung des über mehr als ein Jahrhundert gewachsenen Netzes sowie die Streckenneu-, -aus- und -umbauten nach der Teilung anhand von Archivmaterial und Aussagen von Zeitzeugen der Deutschen Reichsbahn aus Ost und West. Über den S-Bahn-Boykott in West-Berlin wird ebenso berichtet wie über die Persönlichkeit des Vizepräsidenten Friedrich Kittlaus, dessen herausragendes fachliches Können ein Glücksfall für die Berliner S-Bahn war. Wie wurden die Sonderverkehre der S-Bahn organisiert, welche Züge verkehrten während der Weltfestspiele der Jugend 1973, zu den Fußballveranstaltungen im Olympiastadion, zur Fußball-WM 1974, welche Zuggruppen gab es im Ost- bzw. im Westnetz? Diese Fragen werden informativ und kurzweilig beantwortet. Kurzum, das Buch schildert tiefgründig recherchiert alle wesentlichen Aspekte des S-Bahn-Betriebes in dem genannten Zeitraum. Mehr als 300 Abbildungen, teilweise in Farbe, ergänzen den Text und geben Einblicke sowohl in besondere als auch in alltägliche Betriebssituationen. Mehr als 150 Seiten Berliner S-Bahn- und Zeitgeschichte pur erwarten den Leser!

Anbieter: buecher.de
Stand: 31.07.2019
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Microsoft Train Simulator: German Trains - Züge...
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Anbieter: reBuy.de
Stand: 16.08.2019
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Die Hamburger S-Bahn
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Im Jahre 2007 ist die Hamburger S-Bahn 100 Jahre alt geworden. Zuerst gab es Züge mit Oberleitung. Ab Anfang der vierziger Jahre kamen dann moderne Gleichstromzüge. Mittlerweile sind im Hamburger S-Bahnnetz nur noch neue Züge unterwegs. Die Ära der rumpelnden blauen Dreiwagenzüge ist vorbei. Der Film zeigt das Hamburger S-Bahnnetz in 1997, als noch alle Fahrzeuggenerationen fuhren. 10 Jahre später gibt es nur noch Museumszüge, die an diese Zeit erinnern.

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Stand: 31.07.2019
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Die Berliner S-Bahn
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Im Dezember 1930 teilte die Deutsche Reichsbahn in ihren Bekanntmachungen mit, dass die Berliner Stadt-, Ring- und Vorortbahnen künftig ´´S-Bahn´´ heißen werden. Das weiße ´´S´´ auf einem grünen runden Hintergrund sollte zukünftig auf die ´´Schnellbahnen´´ des Nahverkehrs aufmerksam machen. Diese Bezeichnung setzte sich nicht nur in der Hauptstadt durch und gehört noch heute zum täglichen Bild in zahlreichen deutschen Großstädten. Nach Abschluss der ´´Großen Stadtbahn Elektrisierung´´ waren 235,53 km des 523 km langen Streckennetzes der Berliner S-Bahn mit einer 750-Volt-Stromschiene ausgerüstet. Anfang 1931 waren insgesamt 717 elektrische Triebzüge unterschiedlicher Baureihen im Einsatz. Auf der Wannseebahn verkehrten zu der Zeit jedoch noch immer Dampfzüge, die natürlich auch zur S-Bahn gehörten. Unabhängig von der Definition verbindet der Berliner bis heute mit der Berliner S-Bahn nur die rot-gelben elektrisch betriebenen S-Bahnzüge, die untrennbar zu Berlin gehören, wie das Brandenburger Tor. Neben der Vorstellung der elektrischen Triebzüge soll auch über die Entwicklung Berlins zur Industriemetropole berichtet werden, die ohne die Eisenbahn und ihren Personen­nahverkehr undenkbar gewesen wäre.

Anbieter: buecher.de
Stand: 12.08.2019
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Nachtrag zur S-Bahn
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Die gesamte Berliner S-Bahn gehörte nach dem Krieg der DDR-Reichsbahn wer in den Westsektoren in sie einstieg, fuhr ein Stück real existierenden Sozialismus. Viele Westberliner stiegen auf andere Verkehrsmittel um, insbesondere seit dem Mauerbau und als Folge eines Boykottaufrufs. Die Gleisanlagen waren dem langsamen Verfall preisgegeben, zahlreiche Bahnhöfe wurden stillgelegt und fielen in einen Dornröschenschlaf. Um 1970 fotografierte Renate von Mangoldt viele solcher Stationen in Westberlin, und 1981 machte sie sich erneut auf, um die einst (und heute wieder) so belebten S-Bahnhöfe in ihrem Verschwinden festzuhalten. In diesen nostalgisch, ja poetisch wirkenden Bildern steckt beim näheren Betrachten die Zeit und Stimmung des Kalten Kriegs wie in einer Nussschale.

Anbieter: buecher.de
Stand: 31.07.2019
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München und Umgebung - Jede Tour mit S-Bahn err...
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- München ist nicht nur die Hauptstadt Bayerns, sondern wird auch heimliche Radhauptstadt Deutschlands genannt. Die von den Eismassen der Eiszeit geschaffene Schotterebene, auf der München liegt, ist ideal für Radausflüge. Das Radwegnetz ist eines der besten in Deutschland. Die Beschilderung, wie auch Wegbeschaffenheit sind vorbildlich, die Lage der Radtouren einzigartig. - Rund 1200 Kilometer Radwege gibt es in der fahrradfreundlichen Metropole Bayerns. Und das Beste - ein sternförmiges S-Bahnnetz bringt Radler plus Drahtesel schnell zu den Ausgangspunkten unserer Radtouren. Ob ins Tal der Würm, nach Fürstenfeldbruck, Dachau, Freising, Erding, Ebersberg oder Grünwald, überall dort wartet ein S-Bahnhof, ein P+R Parkplatz und gemütliche Gasthöfe. Das Beste auf einen Blick: -Runde Sache - die Radtouren beginnen und enden an einem S-Bahnhof, meist Rundtouren -Bring your family! Alle Radtouren familiengeeignet, kaum anstrengende Steigungen -No stress - Radtouren sind zwischen 30 und 40 Kilometer lang, so bleibt genug Zeit für die schönen Dinge rechts und links des Radweges. -Pause - viele Radtouren kommen an Erholungsgebieten, Badeseen und schönen Sehenswürdigkeiten vorbei. -Tipps: das Kloster in Fürstenfeldbruck, in Dachau das Schloss über der Altstadt, der Domberg in Freising, die Therme in Erding, der Ebersberger Forst oder Einkehren im gemütlichen Aying

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Wolffs Revier - Die Tote an der S-Bahn
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An einem S-Bahn-Damm finden Schuljungen die Leiche der jungen Bosnierin Maria Bucowicz. Wolff recherchiert im Flüchtlingsheim, in dem Frau Bucowicz lebte. Maria hatte kurz vor ihrem Tod einen Streit mit Heimleiter Sprenger und vor einiger Zeit ein Verhältnis mit dem Sozialarbeiter Beyer. Doch die Spuren verlaufen im Sande - der einzig greifbare Hinweis scheint der eines Laienpredigers zu sein, der am Tatabend in der S-Bahn von zwei Skinheads belästigt wurde ...

Anbieter: Maxdome
Stand: 29.07.2019
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Fahrkarten der Berliner Stadt-, Ring- und Voror...
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Als der Personenverkehr auf der ´´Neuen Verbindungsbahn´´ in zwei Etappen 1872 und 1877 eröffnet wurde, war der Fahrgastzuspruch noch gering. Selbst im Jahr 1881 sah der Fahrplan für die ´´Ringbahn´´, wie sie inzwischen hieß, nur etwa zehn Züge pro Tag vor. Nach der Eröffnung der Stadtbahn am 7. Februar 1882 stiegen die Fahrgastzahlen stark an. Ende der 1880er-Jahre hatte der Personenverkehr im Großraum Berlin ein solches Ausmaß erreicht, dass am 1. Oktober 1891 - also vor 125 Jahren - der Berliner Stadt-, Ring- und Vororttarif, Vorläufer des späteren Berliner S-Bahn-Tarifs, eingeführt wurde. Heute bildet die Ringbahn die Grenze des Bereichs A im Tarif Berlin ABC des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg. Dieser Tarif hat eine Ausdehnung, die dem Stadt-, Ring- und Vororttarif von 1891 sehr ähnlich ist; ein Beweis für die planerische Weitsicht der damaligen Verantwortlichen. Das ist der Rahmen für dieses Buch, das sich mit einem kaum beachteten Teil des Bahnverkehrs befasst. Beginnend mit Fahrkarten, die noch aus der Zeit der Preußischen Talerwährung stammen, findet der Leser hier alles über die Entwicklung der S-Bahn-Billetts bis hin zur Einführung des größten deutschen Verkehrsverbunds VBB und den aktuellen Tickets. Dies alles wird mit mehr als 1000 Abbildungen von Fahrkarten und anderen Dokumenten vorgestellt. Nicht zu kurz kommen alle wichtigen Daten zur Entwicklung des Tarifs der heutigen Berliner S-Bahn. Autor Manuel Jacob ist S-Bahn-Historiker und beobachtet den Berliner Nahverkehr seit mehr als 50 Jahren. Er hat bereits zahlreiche Bücher und Fachartikel, auch über Fahrkarten und Tarife veröffentlicht. Hier legt er das Ergebnis langjähriger Forschungsarbeit vor. Dabei kamen ihm wieder sein profundes Wissen über die Berliner S-Bahn und sein Zugang zu mehreren großen Sammlungen und Originaldokumenten zugute.

Anbieter: buecher.de
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